Nichts, mich stört nur, dass es zu viele Distributionen gibt und KEINE davon wirklich problemlos funktioniert.
Wenn man mal ehrlich ist, dann bieten doch eh alle Distributionen das gleiche an. Die Unterschiede sind marginal und nur Nerds können sich darüber streiten ob X oder Y besser ist. Für den Anwender sind sie all gleich schlecht, denn keine Distribution ist wirklich problemfrei.
Wenn sich endlich mal eine Distribution durchsetzen würde, dann würden hoffentlich mal die letzten Ungereimtheiten gefixt werden, so dass wenigstens eine Distribution mal problemlos funktioniert.
> Wenn sich endlich mal eine Distribution durchsetzen würde,
Das wird nie passieren. Es ist ein offenes System, an dem viele Entwickler ihre Ideen einbringen (und testen) können. So wird es automatisch auch _immer_ alternative Distributionen und Anwendungen geben. Das ist der Unterschied zu einem kommerziellem System, denn dort gibt es Vorgaben.
Sieh dir doch alleine mal z.B. die Situation mit des SysInit-Systemen unter Linux an. Eine lange Zeit wurde von den meisten Distributionen SysVinit verwendet. Da es aber nicht mehr den Anforderungen gerecht wurde, kamen in den letzten Jahren mehr und mehr Alternativen hervor. Einige Distributionen und Entwickler(gruppen) brachten ihre eigenen Vorstellungen eines SysInit-Systems hervor, und haben mit der Entwicklung angefangen. Und so sind z.B. openrc, upstart und systemd entstanden. Und da die Nutzer (und Distributionen) unterschiedliche Bedürfnisse und Anforderungen haben, wenden die einzelnen auch das entsprechende System an, das zu ihnen am besten passt. Und wenn ein System auf zuspruch von anderen trifft, werden sich auch weitere Entwickler und Nutzer finden. Und somit entwickelt es sich immer weiter. Und schon hat man viele Systeme, die im Grund dieselbe Funktionalität abdecken. Und jedes System mit den eigenen Vor- und Nachteile.
Da das ganze so offen ist, und sich die Entwicklung in so viele Richtungen verzeigen kann ,kann man das nun als Nachteil ansehen. Aber es kann auch sehr wohl ein Vorteil sein. Denn Entwickler und Nutzer haben die Möglichkeit ihre eigene Ideen zu verwirklichen. Bei einem geschlossenem System geht dies nicht oder nur eingeschränkt. Und unter diesen Ideen können ja auch wirklich tolle und gute Ideen sein, die einem Hersteller eines kommerziellen Systems so möglicherweise nie kommen würde.
> Wenn sich endlich mal eine Distribution durchsetzen würde,
Das wird nie passieren.
Wir werden sehen. Wenn erstmal die meisten Softwarehersteller einfach nur ein oder zwei Distributionen supporten, dann erledigt sich dieses Gefrickel von ganz alleine.
Das deutet sich ja schon mit Steam an. Es wird sich noch zeigen müssen, ob die jemals mehrere Distributionen offiziell unterstützen. Bisher sind das ja nur Lippenbekenntnisse und ehrlich gesagt hoffe ich, dass es dabei bleibt. Es wird endlich mal Zeit, dass es eine vernünftige Distribution gibt auf die sich dann auch die ganzen Softwareprojekte konzentrieren können.
Nichts, mich stört nur, dass es zu viele Distributionen gibt und KEINE davon wirklich problemlos funktioniert.
Wenn man mal ehrlich ist, dann bieten doch eh alle Distributionen das gleiche an. Die Unterschiede sind marginal und nur Nerds können sich darüber streiten ob X oder Y besser ist. Für den Anwender sind sie all gleich schlecht, denn keine Distribution ist wirklich problemfrei.
Wenn sich endlich mal eine Distribution durchsetzen würde, dann würden hoffentlich mal die letzten Ungereimtheiten gefixt werden, so dass wenigstens eine Distribution mal problemlos funktioniert.
> Wenn sich endlich mal eine Distribution durchsetzen würde,
Das wird nie passieren. Es ist ein offenes System, an dem viele Entwickler ihre Ideen einbringen (und testen) können. So wird es automatisch auch _immer_ alternative Distributionen und Anwendungen geben. Das ist der Unterschied zu einem kommerziellem System, denn dort gibt es Vorgaben.
Sieh dir doch alleine mal z.B. die Situation mit des SysInit-Systemen unter Linux an. Eine lange Zeit wurde von den meisten Distributionen SysVinit verwendet. Da es aber nicht mehr den Anforderungen gerecht wurde, kamen in den letzten Jahren mehr und mehr Alternativen hervor. Einige Distributionen und Entwickler(gruppen) brachten ihre eigenen Vorstellungen eines SysInit-Systems hervor, und haben mit der Entwicklung angefangen. Und so sind z.B. openrc, upstart und systemd entstanden. Und da die Nutzer (und Distributionen) unterschiedliche Bedürfnisse und Anforderungen haben, wenden die einzelnen auch das entsprechende System an, das zu ihnen am besten passt. Und wenn ein System auf zuspruch von anderen trifft, werden sich auch weitere Entwickler und Nutzer finden. Und somit entwickelt es sich immer weiter. Und schon hat man viele Systeme, die im Grund dieselbe Funktionalität abdecken. Und jedes System mit den eigenen Vor- und Nachteile.
Da das ganze so offen ist, und sich die Entwicklung in so viele Richtungen verzeigen kann ,kann man das nun als Nachteil ansehen. Aber es kann auch sehr wohl ein Vorteil sein. Denn Entwickler und Nutzer haben die Möglichkeit ihre eigene Ideen zu verwirklichen. Bei einem geschlossenem System geht dies nicht oder nur eingeschränkt. Und unter diesen Ideen können ja auch wirklich tolle und gute Ideen sein, die einem Hersteller eines kommerziellen Systems so möglicherweise nie kommen würde.
Wir werden sehen. Wenn erstmal die meisten Softwarehersteller einfach nur ein oder zwei Distributionen supporten, dann erledigt sich dieses Gefrickel von ganz alleine.
Das deutet sich ja schon mit Steam an. Es wird sich noch zeigen müssen, ob die jemals mehrere Distributionen offiziell unterstützen. Bisher sind das ja nur Lippenbekenntnisse und ehrlich gesagt hoffe ich, dass es dabei bleibt. Es wird endlich mal Zeit, dass es eine vernünftige Distribution gibt auf die sich dann auch die ganzen Softwareprojekte konzentrieren können.