Ich muss ja zugeben, dass ich recht selten produktiv am Rechner arbeite und deshalb andere Ansprüche. Aber mir würde, wenn ich dann mal "richtig" am Rechner arbeite, was dann meistens irgendein Office-Krams ist, auch eine alte drei Jahre alte OpenOffice Version reichen. Oder alternativ auch Office2003, wobei ich den Benutzbarkeit von OpenOffice zu diesem Zeitpunkt nicht einschätzen kann, da ich da noch unter Windows+MS Office lief.
Das kann ich dir beantworten: Weil man Kontakt zur Aussenwelt hat. Wenn dir deine Kunden Dokumente zuschicken, dann kommst du mit deinem 3 Jahre alten OpenOffice nicht sehr weit. Bis vor einem Jahr kam man auch noch gut mit dem DOC-Format aus, denn viele Firmen hatten auch noch das Office 2003 am laufen. Mittlerweile bekommt man aber fast nur noch DOCX zu Gesicht und das ist bei LibreOffice noch stark verbesserungswürdig. Man kann den Kunden dann wieder DOC zuschicken, aber man muss erstmal das DOCX vernünftig verarbeiten können.
Mir fällt spontan kein vernünftiger Grund ein, dass man immer eine aktuelle Version benötigt, wenn die alte für den Aufgabenbereich bereits geeignet war.
Mir schon: Die Welt dreht sich weiter und damit alle anderen um dich herum ebenfalls. Arbeitsabläufe verändern sich mit der Zeit und werden optimiert. Deine Kunden aktualisieren ihre Software und du musst ebenfalls nachziehen.
Genau, ich wollte noch was über den Feinschliff von Software loswerden. Ich bin da ja genau wie du und freue mich über Updates. Aber das hört ja nie auf. IMMER ist noch irgendetwas was man verbessern oder ersetzen kann, was dann wiederum "verbessert" wird.
Ja und? Ist doch völlig in Ordnung. Man muss ja nicht immer die allerneueste Version haben, aber eine 4 Jahre alte Version ist für mich auch nutzlos. Besonders bei den Anwendungen die ich täglich einsetze. Ich könnte durchaus mit einem 4 Jahre alten KDE leben, wenn denn erstmal die PIM-Geschichte sauber funktionieren würde. Die aktuellen Bugs in KMail zwingen mich momentan mein KDE zu aktualisieren.
Da muss ich dir völlig recht geben. Wenn du beruflich darauf angewiesen bist aufgrund von Imkompatibilitäten die neuste Software einzusetzen, ist die Versionierung in den Hauptpaketquellen indiskutabel.
Was du allerdings auch erwähnst ist, dass bis vor kurzem noch viel Office2003 genutzt wurde. Eine steinalte Software möchte ich meinen, dennoch in seinem Umfang an Funktion und Features oft (natürlich nicht immer) ausreichend. Und ich meine, wobei ich das natürlich nicht belegen kann, dass hauptsächlich wegen auslaufendem Support umgestellt wurde. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.
Was du allerdings auch erwähnst ist, dass bis vor kurzem noch viel Office2003 genutzt wurde. Eine steinalte Software möchte ich meinen, dennoch in seinem Umfang an Funktion und Features oft (natürlich nicht immer) ausreichend. Und ich meine, wobei ich das natürlich nicht belegen kann, dass hauptsächlich wegen auslaufendem Support umgestellt wurde. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.
Ja, viele Firmen haben Office 2007 übersprungen und sind dann 2010/2011 von Office 2003 auf Office 2010 gewechselt. Bis 2010 kam man also noch mit Office 2003 aus, weil ja auch die anderen Firmen Kontakte pflegen, die wiederum auch noch nicht gewechselt hatten. Daher wussten die meisten schon, dass man besser DOC-Formate verschickt als DOCX. Mittlerweile sind aber eigentlich alle Firmen auf Office 2010.
Jetzt zu deinem "3 Jahre altes Office"-Argument: Du gehst davon aus, dass OpenOffice vor 3 Jahren das DOC-Format problemlos lesen konnte. Dem ist aber nicht der Fall. Selbst LibreOffice kann heute noch nicht alle DOC-Dokumente sauber einlesen. Der Support ist aber gut genug um mittlerweile ganz gut damit Arbeiten zu können. Es war also schon damals nötig, ständig zu aktualisieren um einen möglichst guten DOC-Format Support zu bekommen.
Trotzdem hakt LibreOffice noch an zig Stellen. Es wird mit jedem Update besser, aber eine echte Alternative zu MS-Office ist es noch nicht. Für Leute, die wenig mit Office machen vielleicht - für Leute die viele externe Dokumente erhalten auf keinen Fall.
Jetzt wo sich DOCX durchgesetzt hat, geht der Spass auf jeden Fall wieder von vorne los.
Naja, ich hatte mich bei Features und Funktionen weniger auf den Dateiaustausch bezogen, sondern eher auf die Funktionalität beim Erstellen von Daten. Dass der Austausch aber ebenso wichtig ist, habe ich natürlich nicht bedacht, weil ich damit kaum konfrontiert bin.
Von daher: Mea Culpa, du hast recht. Das Gedöns wird man aber über kurz oder lang auch nicht loswerden (vielleicht aber soweit, dass man damit arbeiten kann), wenn man nicht suksessive auf offene Formate umsteigt.
Das kann ich dir beantworten: Weil man Kontakt zur Aussenwelt hat. Wenn dir deine Kunden Dokumente zuschicken, dann kommst du mit deinem 3 Jahre alten OpenOffice nicht sehr weit. Bis vor einem Jahr kam man auch noch gut mit dem DOC-Format aus, denn viele Firmen hatten auch noch das Office 2003 am laufen. Mittlerweile bekommt man aber fast nur noch DOCX zu Gesicht und das ist bei LibreOffice noch stark verbesserungswürdig. Man kann den Kunden dann wieder DOC zuschicken, aber man muss erstmal das DOCX vernünftig verarbeiten können.
Mir schon: Die Welt dreht sich weiter und damit alle anderen um dich herum ebenfalls. Arbeitsabläufe verändern sich mit der Zeit und werden optimiert. Deine Kunden aktualisieren ihre Software und du musst ebenfalls nachziehen.
Ja und? Ist doch völlig in Ordnung. Man muss ja nicht immer die allerneueste Version haben, aber eine 4 Jahre alte Version ist für mich auch nutzlos. Besonders bei den Anwendungen die ich täglich einsetze. Ich könnte durchaus mit einem 4 Jahre alten KDE leben, wenn denn erstmal die PIM-Geschichte sauber funktionieren würde. Die aktuellen Bugs in KMail zwingen mich momentan mein KDE zu aktualisieren.
Da muss ich dir völlig recht geben. Wenn du beruflich darauf angewiesen bist aufgrund von Imkompatibilitäten die neuste Software einzusetzen, ist die Versionierung in den Hauptpaketquellen indiskutabel.
Was du allerdings auch erwähnst ist, dass bis vor kurzem noch viel Office2003 genutzt wurde. Eine steinalte Software möchte ich meinen, dennoch in seinem Umfang an Funktion und Features oft (natürlich nicht immer) ausreichend. Und ich meine, wobei ich das natürlich nicht belegen kann, dass hauptsächlich wegen auslaufendem Support umgestellt wurde. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.
Ja, viele Firmen haben Office 2007 übersprungen und sind dann 2010/2011 von Office 2003 auf Office 2010 gewechselt. Bis 2010 kam man also noch mit Office 2003 aus, weil ja auch die anderen Firmen Kontakte pflegen, die wiederum auch noch nicht gewechselt hatten. Daher wussten die meisten schon, dass man besser DOC-Formate verschickt als DOCX. Mittlerweile sind aber eigentlich alle Firmen auf Office 2010.
Jetzt zu deinem "3 Jahre altes Office"-Argument: Du gehst davon aus, dass OpenOffice vor 3 Jahren das DOC-Format problemlos lesen konnte. Dem ist aber nicht der Fall. Selbst LibreOffice kann heute noch nicht alle DOC-Dokumente sauber einlesen. Der Support ist aber gut genug um mittlerweile ganz gut damit Arbeiten zu können. Es war also schon damals nötig, ständig zu aktualisieren um einen möglichst guten DOC-Format Support zu bekommen.
Trotzdem hakt LibreOffice noch an zig Stellen. Es wird mit jedem Update besser, aber eine echte Alternative zu MS-Office ist es noch nicht. Für Leute, die wenig mit Office machen vielleicht - für Leute die viele externe Dokumente erhalten auf keinen Fall.
Jetzt wo sich DOCX durchgesetzt hat, geht der Spass auf jeden Fall wieder von vorne los.
Naja, ich hatte mich bei Features und Funktionen weniger auf den Dateiaustausch bezogen, sondern eher auf die Funktionalität beim Erstellen von Daten. Dass der Austausch aber ebenso wichtig ist, habe ich natürlich nicht bedacht, weil ich damit kaum konfrontiert bin.
Von daher: Mea Culpa, du hast recht. Das Gedöns wird man aber über kurz oder lang auch nicht loswerden (vielleicht aber soweit, dass man damit arbeiten kann), wenn man nicht suksessive auf offene Formate umsteigt.