Wer beruflich darauf angewiesen ist, kann auch einen Admin bezahlen oder einen externen Dienstleister, der sich um die Updates kümmert. Oder er kauft kommerzielle Software für Linux, die es auch zuhauf gibt. Im Falle von Office "Softmaker Office", das für seine guten Import-/Export-Möglichkeiten bekannt ist. Und das kostet wirklich nicht die Welt.
Wer beruflich darauf angewiesen ist, kann auch einen Admin bezahlen oder einen externen Dienstleister, der sich um die Updates kümmert.
Oder er kauft kommerzielle Software für Linux, die es auch zuhauf gibt.
Im Falle von Office "Softmaker Office", das für seine guten Import-/Export-Möglichkeiten bekannt ist. Und das kostet wirklich nicht die Welt.
MfG