Es ist klar was da nicht stimmt - das so viele immer noch ein Betriebssystem verwenden, das von Hause aus als Malware eingestuft werden müsste. Einfach die Benutzung von Windows beenden. Es gibt für jedes Windows Programm vollwertigen Ersatz. Und Spiele sind auch kein Argument mehr, wenn der Steam Client fertiggestellt ist. Windows hat von Haus aus eine sehr buggy API, in der immer noch Code aus den 16-bit Zeiten zu finden ist. Fazit - wenn man es wirklich ernst meint braucht niemand Windows.
Mit einer solchen, nicht offenherzigen Verhaltensweise wird man Windowsnutzer nur weiterhin von der Linuxnutzung abschrecken.
Die Strategie, die Linuxsoftwareflaggschiffe wie z.B. Gimp unter Windows so gut wie möglich aussehen zu lassen, ist die einzig richtige, um linuxunkundige Windowsnutzer anzusprechen. Ansonsten würde man nur die Vorurteile von Leuten bestätigen, die allerorts verkünden, dass freie Software nur instabile Frickelsoftware und somit nicht wirklich zu gebrauchen sei. Gimp beweist tagtäglich das Gegenteil.
Von Idiotenpfleger am Fr, 27. Juli 2012 um 22:30 #
nicht offenherzig... bla bla.... was für ein Blödsinn.
Jeder soll das benutzen, was er will. Wenn man nun noch die Leute am Ar*** lecken soll, dass sie doch bitte Gimp auf ihrem Windows benutzen sollen, weil das evtl. dazu führt (wird es eh nicht, aber egal), dass sie Linux nutzen....? Sinnlos. Sollen sie doch weiter ihre Malware-verseuchten Raubkopien benutzen. Je weniger von diesen DAU-Trotteln hier angeschwemmt werden, umso besser. Die meckern doch eh nur rum und kommen an, mit hochfliegenden Thesen und "Entwicklungsideen", die keiner außer sie selbst kapiert und gut findet.
Nachdem ich Deine Kommentare gelesen habe muss ich allerdings sagen das auch Du so ein DAU-Trottel bist. Oder bist Du einfach nur ein Troll? Weil Deine "hochfliegenden Thesen" kapiert man genauso wenig.
Wenn Windows von heute auf morgen eingestellt werden würde, hätten wir eine massive Wirtschaftskriese!! Ich kenne kein Linuxprogramm welches unsere Walzgerüste steuern könnte. Und auch keine Entwickler, die das in aller Kürze stabil programmieren könnten!! Also ihr Dappesse, immer schön cool bleiben.
ROFL! Aber genau, einfach beenden. Schau Dich mal in mittelständischen Firmen um, wieviel branchenspezifische Software es dort gibt, für die das Linux-Ökosystem gar keinen Ersatz bietet.
Einige Leute kennen den PC eben nur als Surf-, Briefeschreib- und Spielstation. Das das Geschäftsleben mehr als Office ist wissen viele nunmal nicht. Steuerung ist dabei letztlich auch nur ein kleines Thema. Alles in allem ist der gesammte Topf "Individualsoftware" bzw. Individuelle Systeme mit Software anteil ein riesiges Problem würde man umstellen wollen. Diese Systeme laufen nicht selten 15-20 Jahre - müssen sie auch bei den (gesammt) Kosten ihrer Inbetriebnahme.
Portable Anwendungen sind genau der richtige Weg um Leute zu anderen Systemen zu bringen. Ich geb zwar offen zu das mich Linux auf dem Desktop nicht mehr interessiert, ich würde aber zunehmend gerne auf Mac Umsteigen weil mir ein Unixoider Unterbau schon das ein oder andere mal sehr entgegen kommen würde - ehrlich gesagt, das einzige was mich abhält sind die Entwickler unfreundlichen Tastaturen auf den Mac Books. Software technisch gibt es dank Java, einem für Windows und Mac verfügbarem Photoshop, Google Mail und einigen anderen Dingen keine nennenswerten Umstiegshemmschwellen mehr. Wenn ich da mal 10 Jahre zurück denke ist diese Entwicklung schon enorm.
Wobei eben viel von der individual Software - die heute geschrieben wird, eben oft auch nur auf Windows ausgelegt wird und fertig. Ein sauberer C oder C++ Code, der sich unter Windows und Linux nutzen lässt sollte das Ziel sein. Ich würde als Firma auch immer darauf pochen, dass die Software genau das leistet und je nach Aufgabe ist es auch (fast) kein Aufwand.
Den Code zu schreiben ist bei Business Geschichten nur ein kleiner Teil des Projekts. Dazu kommt Dokumentation, Tests, Mitarbeiterschulung, nochmal Tests und nochmal und ... ja, ernsthaft. Zwischen Entwicklungsfertigstellung und Abnahme liegt etwa soviel Zeit wie zwischen Entwicklungs beginn und - Fertigstellung.
Mal eben für 2 Plattformen machen ist nicht. Du hast bei solchen Dingen andere Sorgen. Kleine Unterschiede sind schon schlimm genug.
Nichts gegen deine Aussage - sie spiegelt sicherlich das wieder was sinnvoll wäre. In der Praxis sieht es anders aus. Eine Woche mehr arbeit kostet ca. 5k. Die Woche ist schnell rum, mit Tests bist du eher bei 2 Wochen. 10k mehr für ein Feature das vielleicht mal eine Rolle spielt? Erklär das mal deinem vorgesetzten oder er den Geldzählern. Abgesehen davon: Systeme, vorallem Individualsysteme, sind seltenst Insellösungen. Die Umgebung ist bereits nur für Windows, ein weiterer Punkt weswegen man portabilität daher gar nicht angeht oder auch nur anspricht. Ein Projekt wird auch nicht für Windows entwickelt, sondern für Windows XY - Änderungen die sich aus WIndows Update ergeben kosten extra. Zusammen mit Tests und erneuter Produktabnahme ... Summe lässt sich erahnen.
Software für den Consumer wird anders entwickelt und anders genutzt. Diese Software ist Funktionsüberfrachtet, tut es ein Feature nicht, ok, who cares. Businesssoftware ist härter: Tut es etwas nicht, steht der Betrieb oder ein Teil davon. Tut es irgendwie wird nicht akzeptiert - deswegen gibt es Produktabnahmen und festgelegte Versionen. Es MUSS sich so verhalten wie definiert.
Es ist klar was da nicht stimmt - das so viele immer noch ein Betriebssystem verwenden, das von Hause aus
als Malware eingestuft werden müsste. Einfach die Benutzung von Windows beenden. Es gibt für jedes Windows
Programm vollwertigen Ersatz. Und Spiele sind auch kein Argument mehr, wenn der Steam Client fertiggestellt ist.
Windows hat von Haus aus eine sehr buggy API, in der immer noch Code aus den 16-bit Zeiten zu finden ist.
Fazit - wenn man es wirklich ernst meint braucht niemand Windows.
Mit einer solchen, nicht offenherzigen Verhaltensweise wird man Windowsnutzer nur weiterhin von der Linuxnutzung abschrecken.
Die Strategie, die Linuxsoftwareflaggschiffe wie z.B. Gimp unter Windows so gut wie möglich aussehen zu lassen, ist die einzig richtige, um linuxunkundige Windowsnutzer anzusprechen. Ansonsten würde man nur die Vorurteile von Leuten bestätigen, die allerorts verkünden, dass freie Software nur instabile Frickelsoftware und somit nicht wirklich zu gebrauchen sei. Gimp beweist tagtäglich das Gegenteil.
nicht offenherzig... bla bla.... was für ein Blödsinn.
Jeder soll das benutzen, was er will. Wenn man nun noch die Leute am Ar*** lecken soll, dass sie doch bitte Gimp auf ihrem Windows benutzen sollen, weil das evtl. dazu führt (wird es eh nicht, aber egal), dass sie Linux nutzen....? Sinnlos. Sollen sie doch weiter ihre Malware-verseuchten Raubkopien benutzen. Je weniger von diesen DAU-Trotteln hier angeschwemmt werden, umso besser. Die meckern doch eh nur rum und kommen an, mit hochfliegenden Thesen und "Entwicklungsideen", die keiner außer sie selbst kapiert und gut findet.
Nachdem ich Deine Kommentare gelesen habe muss ich allerdings sagen das auch Du so ein DAU-Trottel bist.
Oder bist Du einfach nur ein Troll? Weil Deine "hochfliegenden Thesen" kapiert man genauso wenig.
klar, dass du diese Thesen nicht kapierst. Ist eben nicht jeder dazu fähig. Macht nix. Für dich gibt es trotzdem einen Platz in unserer Gesellschaft
Wenn Windows von heute auf morgen eingestellt werden würde, hätten wir eine massive Wirtschaftskriese!! Ich kenne kein Linuxprogramm welches unsere Walzgerüste steuern könnte. Und auch keine Entwickler, die das in aller Kürze stabil programmieren könnten!! Also ihr Dappesse, immer schön cool bleiben.
ROFL! Aber genau, einfach beenden. Schau Dich mal in mittelständischen Firmen um, wieviel branchenspezifische Software es dort gibt, für die das Linux-Ökosystem gar keinen Ersatz bietet.
Einige Leute kennen den PC eben nur als Surf-, Briefeschreib- und Spielstation. Das das Geschäftsleben mehr als Office ist wissen viele nunmal nicht. Steuerung ist dabei letztlich auch nur ein kleines Thema. Alles in allem ist der gesammte Topf "Individualsoftware" bzw. Individuelle Systeme mit Software anteil ein riesiges Problem würde man umstellen wollen. Diese Systeme laufen nicht selten 15-20 Jahre - müssen sie auch bei den (gesammt) Kosten ihrer Inbetriebnahme.
Portable Anwendungen sind genau der richtige Weg um Leute zu anderen Systemen zu bringen. Ich geb zwar offen zu das mich Linux auf dem Desktop nicht mehr interessiert, ich würde aber zunehmend gerne auf Mac Umsteigen weil mir ein Unixoider Unterbau schon das ein oder andere mal sehr entgegen kommen würde - ehrlich gesagt, das einzige was mich abhält sind die Entwickler unfreundlichen Tastaturen auf den Mac Books. Software technisch gibt es dank Java, einem für Windows und Mac verfügbarem Photoshop, Google Mail und einigen anderen Dingen keine nennenswerten Umstiegshemmschwellen mehr. Wenn ich da mal 10 Jahre zurück denke ist diese Entwicklung schon enorm.
Wobei eben viel von der individual Software - die heute geschrieben wird, eben oft auch nur auf Windows ausgelegt wird und fertig. Ein sauberer C oder C++ Code, der sich unter Windows und Linux nutzen lässt sollte das Ziel sein. Ich würde als Firma auch immer darauf pochen, dass die Software genau das leistet und je nach Aufgabe ist es auch (fast) kein Aufwand.
GB
Den Code zu schreiben ist bei Business Geschichten nur ein kleiner Teil des Projekts. Dazu kommt Dokumentation, Tests, Mitarbeiterschulung, nochmal Tests und nochmal und ... ja, ernsthaft. Zwischen Entwicklungsfertigstellung und Abnahme liegt etwa soviel Zeit wie zwischen Entwicklungs beginn und - Fertigstellung.
Mal eben für 2 Plattformen machen ist nicht. Du hast bei solchen Dingen andere Sorgen. Kleine Unterschiede sind schon schlimm genug.
Nichts gegen deine Aussage - sie spiegelt sicherlich das wieder was sinnvoll wäre. In der Praxis sieht es anders aus. Eine Woche mehr arbeit kostet ca. 5k. Die Woche ist schnell rum, mit Tests bist du eher bei 2 Wochen. 10k mehr für ein Feature das vielleicht mal eine Rolle spielt? Erklär das mal deinem vorgesetzten oder er den Geldzählern. Abgesehen davon: Systeme, vorallem Individualsysteme, sind seltenst Insellösungen. Die Umgebung ist bereits nur für Windows, ein weiterer Punkt weswegen man portabilität daher gar nicht angeht oder auch nur anspricht. Ein Projekt wird auch nicht für Windows entwickelt, sondern für Windows XY - Änderungen die sich aus WIndows Update ergeben kosten extra. Zusammen mit Tests und erneuter Produktabnahme ... Summe lässt sich erahnen.
Software für den Consumer wird anders entwickelt und anders genutzt. Diese Software ist Funktionsüberfrachtet, tut es ein Feature nicht, ok, who cares. Businesssoftware ist härter: Tut es etwas nicht, steht der Betrieb oder ein Teil davon. Tut es irgendwie wird nicht akzeptiert - deswegen gibt es Produktabnahmen und festgelegte Versionen. Es MUSS sich so verhalten wie definiert.
Gähn, verdammte Zeitzonen ...