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Thema: Gimp-Projekt sucht dringend Entwickler

7 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Idiotenpfleger am Fr, 27. Juli 2012 um 19:38 #

tja, dann scheinst du wirklich ein richtiger Nasenbär zu sein. Wenn jemand Microsoft Office besser bedienen kann, als LibreOffice, dann sage ich: irgendwas ist schiefgelaufen, bei dir.

- du findest also den Umgang mit Bildern im Textfluss von MS Office besser? Dass es dir jedes mal die Formatierung zerhaut, sobald du ein Bild einfügst? Besser als die "hau das Bild rein und schieb es dir dahin wo du es hinhaben willst"-Herangehensweise von LibreOffice?

- du findest die GUI leichter zu bedienen, bei der man ca. 3mal so viel suchen und klicken muss, wie bei LibreOffice?

- du findest den absolut dumben Umgang mit Tabellen im Text von MS Office besser als die Besser als die "hau die Tabelle rein und schieb sie dir dahin wo du es hinhaben willst, wie du sie willst usw."-Herangehensweise von LibreOffice?

du findest also "gegen das Programm arbeiten" wie bei MS Office besser, als das "mit dem Programm zusammenarbeiten" von LibreOffice? Ständig auf der Suche sein, nach Workarounds, wie man das Programm dazu überlisten kann, wenigstens so lange bis man den ganzen Shit ausgedruckt hat die Formatierung zu halten? Du findest es besser, dass das was du auf dem Bildschirm siehst, noch lange nicht dem entspricht, was aus dem Drucker kommt?

tja, na dann... herzlichen Glückwunsch!

gleiches/ ähnliches gilt auch für Photoshop vs. Gimp. Selten ein so unprofessionelles Programm gesehen wie Photoshop. Was für ein Müll.

zum Topic: ich würde die Windows User dafür bezahlen lassen, wenn sie Gimp haben wollen. Die zahlen so schon viel zu wenig. Für die Humble Indie Bundles z.B. und für ihre gratis-Virenscanner usw.
Die kostenlos-Mentalität der Windows-User sollte nicht noch weiter unterstützt werden.
Mit den Einnahmen könnte man einen Windows-Entwickler bezahlen, der die Bugs rausmacht.

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    Von Nasenbaer am Sa, 28. Juli 2012 um 01:36 #

    Ich muss dazu sagen, dass sich meine Erfahrungen in erster Linie auf den Umgang mit Powerpoint bzw. Impress beziehen. Für Briefe, Aufsätze und längere Arbeiten nehme ich selbstverständig LaTeX. Alles andere würden einen in den Wahnsinn treiben - egal ob MS Office oder LibreOffice.

    Bei mir machte Impress ab 20 Folien mit vielen Bildern enorme Zicken - bei Powerpoint lief es rund. Die Ribbon-Oberfläche macht es zudem recht leicht die entsprechenden Formatierungen schnell zu finden. Manche Einstellungen habe ich allerdings bis heute nicht gefunden (z.B. die Sprache für alle Folien auf einmal umstellen).

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      Von rtzz am So, 29. Juli 2012 um 08:58 #

      Ja habe bereits aehnliche Erfahrungen gemacht (Calc finde ich besser als Ecxel, der OO Formel Editor ist sehr gelungen, fuer Texte gibts LaTeX und PP ist angenehmer zu bedienen als Impress).

      Schon mal mit dem Gedanken gespielt LaTeX auch fuer Praesentation zu verwenden?

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        Von Nasenbaer am So, 29. Juli 2012 um 11:07 #

        Hey sehe ich auch so. Calc find ich viel besser als Excel und der Formel-Editor ist auch leichter zu bedienen (die MS-Variante erfordert viel Mauseinsatz).
        Naja es gibt ja die Beamer-Klasse u.Ä. aber gerade für Animationen und solchen Schnickschnack ist LaTeX einfach nicht gedacht, bzw. gar nicht damit realisierbar. Die meisten LaTeX-Präsis erkennt man auf den ersten Blick, weil deren Anpassung recht aufwändig ist. Und wenn alles gleich aussieht, dann wird es schwer damit jemanden zu beeindrucken.

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    Von fabiou am So, 29. Juli 2012 um 18:48 #

    Du bist ein Quatschkopf.

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