Moin, die Version hat ja kein ordentliches Browsing mehr. Ich denke ein absolutes no-go in Linux Netzen. Damit übervorteilt Apple mal wieder den Wettbewerb. War keine gute Idee von Michael Sweet an Apple zu verkaufen.
* Network browsing for printers is now switched off by default in the config file. * To (re-)enable it, edit /etc/cups/cupsd.conf and set "Browsing On", * afterwards re-start or reload cups.
Keine Ahnung, was dir fehlt. Was sagt dir folgender Satz aus dem von dir verlinkten Artikel?
Die von Apple nicht mehr unterstützten Teile von CUPS werden in anderen Projekten unter dem Dach von OpenPrinting weiter gepflegt.
Bei Gentoo gibt es dafür ein neues USE-Flag und es wird ein weiteres Paket installiert, welches alles das enthält, was jetzt nicht mehr in Cups enthalten ist.
Momentan werden die von Apple entfernten Funktionen halt über dieses erwähnte Projekt weitergepflegt. Falls Apple in Zukunft über die Strenge schlagen sollte, wird ein großer Distributor Cups definitiv forken. Cups ist bei der letzten Apple-Aktion nur knapp an einem solchen Fork vorbeigeschrammt.
Probieren wir es halt erst einmal mit cups-filters.
Falls Apple in Zukunft über die Strenge schlagen sollte, wird ein großer Distributor Cups definitiv forken.
Jaja, denn das größte Problem der Linux-Distributoren ist ja bekanntlich, dass die Entwickler zu wenig zu tun haben. Das sieht man ja an "Erfolgsgeschichten" wie dem "tollen" cdrkit...
Von .-,.-,-.,.-.,- am Mo, 30. Juli 2012 um 22:59 #
Nein, das größte Problem wäre, als erfolgreicher Linuxdistributor kein funktionierendes Drucksystem für Linux zu haben. Cups würde somit nur aus rein funktionellen Gründen heraus geforkt werden.
Cdrkit ist eigentlich ein schlechtes Beispiel, ein eher politisch bedingter Lizenz-Fork. Wirklich entwickelt wird da zudem nichts mehr. Debian schwenkt insgeheim schon zu libburnia um. Schade ist es nur um die Cdrtools, der objektiv besten, nativen Brennsoftware für Linux. Was solls, in ein paar Jahren brennen wir sowieso so gut wie nichts mehr.
Morgen, es geht darum das eine sehr gute und sehr willkommene Funktion im Cups, die das Cups Clients selbsttätig und ohne Stress und ohne zusätzlichen administrativen Aufwand im lokalen Netz existierende freigegebene Cups-Drucker von anderen Servern finden und benutzbar anbieten.
Diese Funktion wurde bei Apple kastriert, abgeschnitten. Die Funktionalität wurde auf andere zusätzlich zu installierende und zu administrierende Pakete / Dienste verschoben.
Genau das ist mein Kritikpunkt. Cups zuvor war bereits annähernd perfekt, dann kam Apple schmeisst den Linux Konkurrenten Knüppel zwischen die Beine.
Michel Sweet soll mir mal über den Weg laufen ...
Jojo
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 29. Jul 2012 um 08:52.
Moin,
die Version hat ja kein ordentliches Browsing mehr. Ich denke ein absolutes no-go in Linux Netzen.
Damit übervorteilt Apple mal wieder den Wettbewerb.
War keine gute Idee von Michael Sweet an Apple zu verkaufen.
Jojo
Mein Gentoo sagt mir folgendes:
* Network browsing for printers is now switched off by default in the config file.
* To (re-)enable it, edit /etc/cups/cupsd.conf and set "Browsing On",
* afterwards re-start or reload cups.
Hauptsache man schreit zuerst..
Ich muß bei CUPS immer an das Video von dem Mädchen mit dem Eisbecher denken.
Es geht um das hier:
http://www.pro-linux.de/news/1/18041/apple-verschlechtert-linux-unterstuetzung-von-cups.html
Keine Ahnung, was dir fehlt. Was sagt dir folgender Satz aus dem von dir verlinkten Artikel?
Die von Apple nicht mehr unterstützten Teile von CUPS werden in anderen Projekten unter dem Dach von OpenPrinting weiter gepflegt.
Bei Gentoo gibt es dafür ein neues USE-Flag und es wird ein weiteres Paket installiert, welches alles das enthält, was jetzt nicht mehr in Cups enthalten ist.
Momentan werden die von Apple entfernten Funktionen halt über dieses erwähnte Projekt weitergepflegt. Falls Apple in Zukunft über die Strenge schlagen sollte, wird ein großer Distributor Cups definitiv forken. Cups ist bei der letzten Apple-Aktion nur knapp an einem solchen Fork vorbeigeschrammt.
Probieren wir es halt erst einmal mit cups-filters.
Nein, das größte Problem wäre, als erfolgreicher Linuxdistributor kein funktionierendes Drucksystem für Linux zu haben. Cups würde somit nur aus rein funktionellen Gründen heraus geforkt werden.
Cdrkit ist eigentlich ein schlechtes Beispiel, ein eher politisch bedingter Lizenz-Fork. Wirklich entwickelt wird da zudem nichts mehr. Debian schwenkt insgeheim schon zu libburnia um. Schade ist es nur um die Cdrtools, der objektiv besten, nativen Brennsoftware für Linux. Was solls, in ein paar Jahren brennen wir sowieso so gut wie nichts mehr.
Morgen,
es geht darum das eine sehr gute und sehr willkommene Funktion im Cups, die das Cups Clients selbsttätig und ohne Stress und ohne zusätzlichen administrativen Aufwand im lokalen Netz existierende freigegebene Cups-Drucker von anderen Servern finden und benutzbar anbieten.
Diese Funktion wurde bei Apple kastriert, abgeschnitten. Die Funktionalität wurde auf andere zusätzlich zu installierende und zu administrierende Pakete / Dienste verschoben.
Genau das ist mein Kritikpunkt. Cups zuvor war bereits annähernd perfekt,
dann kam Apple schmeisst den Linux Konkurrenten Knüppel zwischen die Beine.
Michel Sweet soll mir mal über den Weg laufen ...
Jojo
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 29. Jul 2012 um 08:52.Um Girls und Cups. Ich möchte es mir nicht mehr in Erinnerung rufen. Es war einfach zu ekelig.