Hmm, das sehe ich allerdings genauso. Gnome 3 ist bei mir einfach aus Hardwaretechnischer Sicht nicht einsetzbar und mir fehlen auch einige eingespielte Konfigurationsmöglichkeiten. Da ich Debian stable einsetze, werde ich wohl noch einige Zeit etwas von meinem Gnome 2 haben. Mate und Cinnamon habe ich mir bereits angeschaut und halte es mir "in der hinteren Hosentasche" wenn mit Gnome nichts mehr geht. Es hat mir 3 Jahre Zeit gekostet mich wirklich in GNU/Linux und die gebräuchlichsten Desktops einzuarbeiten. Mit jeder neuen Version ändert sich alles. Jedesmal muß man wieder von vorne anfangen, wenn man sich sein System wirklich so einrichten will, wie man es haben möchte. Das kann auch langsam nicht mehr sein.
Doch ja kann. Das ist ein klares Zeichen eines Bruchs des bekannten Nutzerverhaltens. War es nicht so, dass die Dinge unter GNOME auch einfacher und intuitiver zu bedienen sein sollte?
So etwas passiert, wenn man irgendwelche usability Studenten, bzw. mal ein Buch gelesen Leute drannlässt. Ich finde es zB in der GNOME Shell schon affig ALT drücken zu müssen, um beim logout das Shutdown statt Suspend bekommen zu müssen. Das habe ich auch erst per Zufall oder war es Googlen herausfinden müssen.
Du hast anscheinend den von mir zitierten Post nicht richtig gelesen:
Es hat mir 3 Jahre Zeit gekostet mich wirklich in GNU/Linux und die gebräuchlichsten Desktops einzuarbeiten.
Das jemand drei Jahre benötigt um den Umstieg auf Linux zu schaffen, dann kann einem niemand mehr helfen.
Drei Jahre sind in der IT-Welt übrigens eine Ewigkeit. Momentan erscheint z.B. alle drei Jahre eine neue Windows-Version.
GNOME2 hat sich in seinen sechs Jahren der Existenz übrigens auch ziemlich verändert. Die grundlegende Bedienung blieb zwar gleich, dafür haben sich sehr viele Kleinigkeiten verändert, welche nicht immer die Bedienung zum Besseren veränderten. Und die Kritik an GNOME2 war in all den Jahren auch häufig nicht gerade die Beste.
Genau, Cinnamon besteht nur zu 99% aus Gnome 3, und Cinnamon hat einen Entwickler und Gnome mehrere hundert Kontributoren. Der würde das sicher alles alleine entwickeln, wenn die Gnome-Entwickler plötzlich "im Abgrund" verschwänden.
Dir ist schon bewusst, wem du da so eine Antwort gegeben hast? Er hat recht, dass du den Unterschied zwischen Gnome3 und Gnome Shell nicht verstanden hast.
Cinnamon ist ein Fork von Gnome Shell Unity ist eine parallelentwicklung zu Gnome Shell (mrine dass es auch ein anfänglicher Fofk ist)
Alle drei haben aber das Gnome3 bzw Gtk3 als Unterbau. Letztendlich bleibt ein Nutzen von Evolution3, Gedit3, Nautilus3 usw. gleich.
gnome steht nur aus einem grund am abgrund, die (ex)user haben einfach kein bock mehr auf das unfreundliche verhalten der devs gegenueber den user. hat man eine frage an die devs z.b. was die dokumentation angeht, wird man doof angemacht und es wird drauf hingewiesen das es einem user nix angeht. aus dem grund hat auch bei deviantart.com die #gnome-shell gruppe (was im uebrigen die groesste theme ansammelung fuer gnome3 war) dicht gemacht. keiner hat mehr bock sich bloed anmachen zu lassen und wenn die gnome devs der meinug sind keine doku rausgeben zu muessen oder zumindest n changelog wo mal drinn steht was genau am code geaendert wurde dann sollen se mit ihrem gnome halt schoen untergehen.
Du redest nicht von Usern, sondern von Twakern und Customizern. Und dass die keine Priorität bei den Entwicklern haben, dürfte wohl klar sein. Extra Doku für die Tweaker zu schreiben (vermutlich auch noch in forderndem/jammerndem Tonfall gefordert) hält sie nur von sinnvolleren Entwicklungs-Tätigkeiten ab.
Mit Gnome 3 ist Gnome doch nicht am Abgrund sondern schon einen Schritt weiter. War wohl einfach ein Selbstmord aus Langeweile.
Die Gegenwart heißt dagegen Mate und die Zukunft Cinammon. So einfach ist das.
Hallo
Hmm, das sehe ich allerdings genauso. Gnome 3 ist bei mir einfach aus Hardwaretechnischer Sicht nicht einsetzbar und mir fehlen auch einige eingespielte Konfigurationsmöglichkeiten. Da ich Debian stable einsetze, werde ich wohl noch einige Zeit etwas von meinem Gnome 2 haben. Mate und Cinnamon habe ich mir bereits angeschaut und halte es mir "in der hinteren Hosentasche" wenn mit Gnome nichts mehr geht. Es hat mir 3 Jahre Zeit gekostet mich wirklich in GNU/Linux und die gebräuchlichsten Desktops einzuarbeiten. Mit jeder neuen Version ändert sich alles. Jedesmal muß man wieder von vorne anfangen, wenn man sich sein System wirklich so einrichten will, wie man es haben möchte.
Das kann auch langsam nicht mehr sein.
Grüße
Mike
> Da kann nun wirklich niemand etwas dafür.
Doch ja kann. Das ist ein klares Zeichen eines Bruchs des bekannten Nutzerverhaltens. War es nicht so, dass die Dinge unter GNOME auch einfacher und intuitiver zu bedienen sein sollte?
So etwas passiert, wenn man irgendwelche usability Studenten, bzw. mal ein Buch gelesen Leute drannlässt. Ich finde es zB in der GNOME Shell schon affig ALT drücken zu müssen, um beim logout das Shutdown statt Suspend bekommen zu müssen. Das habe ich auch erst per Zufall oder war es Googlen herausfinden müssen.
Du hast anscheinend den von mir zitierten Post nicht richtig gelesen:
Das jemand drei Jahre benötigt um den Umstieg auf Linux zu schaffen, dann kann einem niemand mehr helfen.Drei Jahre sind in der IT-Welt übrigens eine Ewigkeit. Momentan erscheint z.B. alle drei Jahre eine neue Windows-Version.
GNOME2 hat sich in seinen sechs Jahren der Existenz übrigens auch ziemlich verändert. Die grundlegende Bedienung blieb zwar gleich, dafür haben sich sehr viele Kleinigkeiten verändert, welche nicht immer die Bedienung zum Besseren veränderten. Und die Kritik an GNOME2 war in all den Jahren auch häufig nicht gerade die Beste.
Du hast recht, ich hatte den Kontext falsch verstanden als ich den Thread nochmals gelesen hatte. Bitte um Entschuldigung!
Kein Problem.
Hallo
"Das jemand drei Jahre benötigt um den Umstieg auf Linux zu schaffen, dann kann einem niemand mehr helfen."
Ich meinte damit übrigens NICHT das Bedienen einer grafischen Oberfläche...
Mike
Genau, Cinnamon besteht nur zu 99% aus Gnome 3, und Cinnamon hat einen Entwickler und Gnome mehrere hundert Kontributoren. Der würde das sicher alles alleine entwickeln, wenn die Gnome-Entwickler plötzlich "im Abgrund" verschwänden.
Wenn Gnome verschwindet, gibt es wenigstens die Chance, dass sich die Üerlebenden besinnen und bei Projekten wie Cinnamon sammeln.
Übrigens auch das Genom von Affen und Menschen ist zu 99% gleich.
Und wieder einer, der den Unterschied zwischen der GNOME-Shell und GNOME3 nicht kapiert.
Und wieder einer, der den Unterschied zwischen GTK 3 und GNOME3 nicht kapiert.
Wäre das Problem nur die GNOME-Shell, dann würde der Fallback-Modus ja hundertprozentig die Funktionen von Gnome 2 bieten, tut er aber nicht.
Dir ist schon bewusst, wem du da so eine Antwort gegeben hast? Er hat recht, dass du den Unterschied zwischen Gnome3 und Gnome Shell nicht verstanden hast.
Cinnamon ist ein Fork von Gnome Shell
Unity ist eine parallelentwicklung zu Gnome Shell (mrine dass es auch ein anfänglicher Fofk ist)
Alle drei haben aber das Gnome3 bzw Gtk3 als Unterbau. Letztendlich bleibt ein Nutzen von Evolution3, Gedit3, Nautilus3 usw. gleich.
gnome steht nur aus einem grund am abgrund, die (ex)user haben einfach kein bock mehr auf das unfreundliche verhalten der devs gegenueber den user. hat man eine frage an die devs z.b. was die dokumentation angeht, wird man doof angemacht und es wird drauf hingewiesen das es einem user nix angeht. aus dem grund hat auch bei deviantart.com die #gnome-shell gruppe (was im uebrigen die groesste theme ansammelung fuer gnome3 war) dicht gemacht. keiner hat mehr bock sich bloed anmachen zu lassen und wenn die gnome devs der meinug sind keine doku rausgeben zu muessen oder zumindest n changelog wo mal drinn steht was genau am code geaendert wurde dann sollen se mit ihrem gnome halt schoen untergehen.
Du redest nicht von Usern, sondern von Twakern und Customizern. Und dass die keine Priorität bei den Entwicklern haben, dürfte wohl klar sein. Extra Doku für die Tweaker zu schreiben (vermutlich auch noch in forderndem/jammerndem Tonfall gefordert) hält sie nur von sinnvolleren Entwicklungs-Tätigkeiten ab.