Wollte ich auch gerade sagen... KDE 4 dessen Verwendung erst ab Version 4.5 überhaupt möglich war, und selbst dann... Naja wir können hier weiter reden wie wir wollen, für den Desktop ist dieses Entwicklungsmodell einfach Quatsch und die Realität beweist es. Warum muss es alle paar Wochen einen neuen Linuxkernel geben? Stellt euch vor Microsoft oder Apple würden alle paar Wochen einen neuen Kernel veröffentlichen, das wäre das totale Chaos. Es gibt hunderte solcher Beispiele. Die die jeden Tag darum kämpfen dass Linux ein Frickelsystem für Nerds bleibt freuen sich, aber solange muss halt die Masse mit dem bösen Windows oder Mac OS X arbeiten, welches zwar wunderbar läuft aber ethisch nicht akzeptabel ist und die Freiheiten der Nutzer böse einschränkt und sowieso das Werk des Teufels ist. Alles wegen euch!
Der Unterschied ist hier nicht das Entwicklungsmodell, sondern dass man als Außenstehender die internen Meiliensteine sieht.
Natürlich gibt es im Linuxumfeld auch Hersteller, die kürzere Produktzyklen haben, aber das negiert nicht die Existenz derer, die mit Microsoft oder Apple vergleichbar arbeiten.
Die Entwicklungszyklen von Produkteilen ist praktisch immer kürzer als die des Gesamtproduktes, weil sich so Zwischenschritten zwischen der Version des letzten Produktes und der aller neuesten Version als Kandidaten für die Integration nutzen lassen.
Ich würde mich wundern wenn die Kernel-, Dienste-, Desktop- oder Browserteams bei Microsoft oder Apple den selben Zyklus fahren den das Windows bzw. OS X Produkt haben.
Wechsel mal zu KDE, .... dessen Beta-Versionen und RCs meist schon so stabil sind ...
Muahhh, ein grandioses Beispiel. Besonders amüsant ist das "meist".
Wollte ich auch gerade sagen... KDE 4 dessen Verwendung erst ab Version 4.5 überhaupt möglich war, und selbst dann... Naja wir können hier weiter reden wie wir wollen, für den Desktop ist dieses Entwicklungsmodell einfach Quatsch und die Realität beweist es. Warum muss es alle paar Wochen einen neuen Linuxkernel geben? Stellt euch vor Microsoft oder Apple würden alle paar Wochen einen neuen Kernel veröffentlichen, das wäre das totale Chaos. Es gibt hunderte solcher Beispiele. Die die jeden Tag darum kämpfen dass Linux ein Frickelsystem für Nerds bleibt freuen sich, aber solange muss halt die Masse mit dem bösen Windows oder Mac OS X arbeiten, welches zwar wunderbar läuft aber ethisch nicht akzeptabel ist und die Freiheiten der Nutzer böse einschränkt und sowieso das Werk des Teufels ist. Alles wegen euch!
Der Unterschied ist hier nicht das Entwicklungsmodell, sondern dass man als Außenstehender die internen Meiliensteine sieht.
Natürlich gibt es im Linuxumfeld auch Hersteller, die kürzere Produktzyklen haben, aber das negiert nicht die Existenz derer, die mit Microsoft oder Apple vergleichbar arbeiten.
Die Entwicklungszyklen von Produkteilen ist praktisch immer kürzer als die des Gesamtproduktes, weil sich so Zwischenschritten zwischen der Version des letzten Produktes und der aller neuesten Version als Kandidaten für die Integration nutzen lassen.
Ich würde mich wundern wenn die Kernel-, Dienste-, Desktop- oder Browserteams bei Microsoft oder Apple den selben Zyklus fahren den das Windows bzw. OS X Produkt haben.