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Thema: Gnome vor schweren Zeiten?

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von glasen am Mo, 30. Juli 2012 um 15:59 #

Es hat mir 3 Jahre Zeit gekostet mich wirklich in GNU/Linux und die gebräuchlichsten Desktops einzuarbeiten.
Da kann nun wirklich niemand etwas dafür.

Mit jeder neuen Version ändert sich alles.
Dir ist aber schon klar, dass GNOME2 schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat?

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    Von Samson am Mo, 30. Juli 2012 um 16:51 #

    > Da kann nun wirklich niemand etwas dafür.

    Doch ja kann. Das ist ein klares Zeichen eines Bruchs des bekannten Nutzerverhaltens. War es nicht so, dass die Dinge unter GNOME auch einfacher und intuitiver zu bedienen sein sollte?

    So etwas passiert, wenn man irgendwelche usability Studenten, bzw. mal ein Buch gelesen Leute drannlässt. Ich finde es zB in der GNOME Shell schon affig ALT drücken zu müssen, um beim logout das Shutdown statt Suspend bekommen zu müssen. Das habe ich auch erst per Zufall oder war es Googlen herausfinden müssen.

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      Von glasen am Mo, 30. Juli 2012 um 21:44 #

      Du hast anscheinend den von mir zitierten Post nicht richtig gelesen:

      Es hat mir 3 Jahre Zeit gekostet mich wirklich in GNU/Linux und die gebräuchlichsten Desktops einzuarbeiten.
      Das jemand drei Jahre benötigt um den Umstieg auf Linux zu schaffen, dann kann einem niemand mehr helfen.

      Drei Jahre sind in der IT-Welt übrigens eine Ewigkeit. Momentan erscheint z.B. alle drei Jahre eine neue Windows-Version.

      GNOME2 hat sich in seinen sechs Jahren der Existenz übrigens auch ziemlich verändert. Die grundlegende Bedienung blieb zwar gleich, dafür haben sich sehr viele Kleinigkeiten verändert, welche nicht immer die Bedienung zum Besseren veränderten. Und die Kritik an GNOME2 war in all den Jahren auch häufig nicht gerade die Beste.

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