Da hast du recht (ich trage aber auch selbst zu freier Software bei). Aber darum ging es mir nicht, mir ging es darum, dass hier unfreie Software "verteufelt" wird obwohl keinerlei Nutzungszwang besteht.
Eigentlich müsste man das Ganze noch kritischer beäugen, weder Steam noch die unfreien Spiele braucht man um Linux nutzen zu können (keine von Grund auf gegebene Abhängigkeit), wenn ich jetzt mal an den Sektor Grafikunterstützung und 3D Effekte nur mit proprietären Treibern denke, da würde ich dies eher als kritisch ansehen.
Klar zwingt mich keiner 3D Effekte zu nutzen....aber wenn die Hardware schon mal da ist und ich für den Treiber nix zahlen muss....und so wird wohl mindestens jeder 5te denken.
Im Grunde genommen sieht es Stallmann sogar falsch, der Nutzen ist hier tatsächlich höher als der Schaden. Es gibt genug Leute (mich eingeschlossen) die nur wegen der fehlenden Spieleunterstützung (ob frei oder unfrei sei dahingestellt) nicht komplett auf Linux setzen und sich noch ein Windows (nur zum zocken! zum Arbeiten nervt es mich) halten. Man gewinnt hier also Publikum dazu, von welchem sich am Ende evtl 10 oder 20% auch tiefer mit der Materie auseinandersetzen und evtl. anfangen auch den Gedanken der Freiheit zu leben (Stichwort "Einstiegsdroge") und sich evtl. auch an freien Projekten beteiligen. Somit verliert hier am Ende nur der, der seinen Code geschlossen hält, der große Vorteil der Linux-Com. ist ja wohl, dass potentiell jeder am Code mitarbeiten, Bugfixing und Verbesserung betreiben kann, somit ein direkter Vorteil der freien Software, sie ist schnell und flexibel.
Man sollte nicht alles sofort verteufeln, wie gesagt, so lange man nicht gezwungen wird die Software einzusetzen/sie für den Betrieb notwendig wird obwohl sie kostenpflichtig ist, sehe ich da kein Problem.
Da hast du recht (ich trage aber auch selbst zu freier Software bei). Aber darum ging es mir nicht, mir ging es darum, dass hier unfreie Software "verteufelt" wird obwohl keinerlei Nutzungszwang besteht.
Sehe ich genauso.
Eigentlich müsste man das Ganze noch kritischer beäugen, weder Steam noch die unfreien Spiele braucht man um Linux nutzen zu können (keine von Grund auf gegebene Abhängigkeit), wenn ich jetzt mal an den Sektor Grafikunterstützung und 3D Effekte nur mit proprietären Treibern denke, da würde ich dies eher als kritisch ansehen.
Klar zwingt mich keiner 3D Effekte zu nutzen....aber wenn die Hardware schon mal da ist und ich für den Treiber nix zahlen muss....und so wird wohl mindestens jeder 5te denken.
Im Grunde genommen sieht es Stallmann sogar falsch, der Nutzen ist hier tatsächlich höher als der Schaden. Es gibt genug Leute (mich eingeschlossen) die nur wegen der fehlenden Spieleunterstützung (ob frei oder unfrei sei dahingestellt) nicht komplett auf Linux setzen und sich noch ein Windows (nur zum zocken! zum Arbeiten nervt es mich) halten.
Man gewinnt hier also Publikum dazu, von welchem sich am Ende evtl 10 oder 20% auch tiefer mit der Materie auseinandersetzen und evtl. anfangen auch den Gedanken der Freiheit zu leben (Stichwort "Einstiegsdroge") und sich evtl. auch an freien Projekten beteiligen.
Somit verliert hier am Ende nur der, der seinen Code geschlossen hält, der große Vorteil der Linux-Com. ist ja wohl, dass potentiell jeder am Code mitarbeiten, Bugfixing und Verbesserung betreiben kann, somit ein direkter Vorteil der freien Software, sie ist schnell und flexibel.
Man sollte nicht alles sofort verteufeln, wie gesagt, so lange man nicht gezwungen wird die Software einzusetzen/sie für den Betrieb notwendig wird obwohl sie kostenpflichtig ist, sehe ich da kein Problem.
MfG