Es stimmt das es nicht alle Funktionen gibt, aber man kann das neue Gnome Panel schon relativ gut Konfigurieren. Neue Panels (oben, unten, links, rechts) hinzufuegen oder entfernen, applets hinzufuegen, entfernen und verschieben geht alles. Es gibt auch Mittlerweile eine grosse Zahl an applets die auf dem Gnome3 Panel funktionieren.
Fuer die jenigen die ein ganz bestimmtest Applet benoetigen was es unter Gnome 3 nicht gibt und dieses auch nicht selber portieren koennen, ist MATE sicherlich eine gute Sache. Ansonsten empfehle ich aber jedem sich Gnome 3 mit Fallback wenigstens mal anzuschauen, vielleicht stellt der ein oder andere ja fest das es garnicht so schlimm ist wie man denkt.
Von cxycvxycvxyvxcyxcvy am Mi, 1. August 2012 um 20:34 #
Beim Fallback geht es eher um die Ablehnung der Philosophie, die dahinter steht, nämlich diesen möglichst nicht als gnome2-nahes Gnome3 anzubieten, da man Angst hat, dass dann niemand die Gnome3-Smartphone-Edition auf dem Desktop benutzt.
Der Fallback müsste geforkt und wirklich weiterentwickelt werden, damit da etwas Brilliantes daraus erwachsen könnte.
Xfce ist da insofern besser, als es wenigstens nicht mutwillig kastriert worden ist. Es ist eines, Funktionalität nicht als Standard anzubieten, aber etwas anderes, diese in Teilen so zu verstecken, dass Normaluser diese nicht mehr finden.
Ich schlage Gnome3 bzw. Red Hat/Fedora daher vor, den Fallback sofort abzuschaffen, dann bekommt Mate noch mehr Nutzer.
Ich schlage Gnome3 bzw. Red Hat/Fedora daher vor, den Fallback sofort abzuschaffen, dann bekommt Mate noch mehr Nutzer.
Frage mich sowieso wie RedHat Gnome3 den Geschäftskunden anbieten will, ein Bruch mit bisherigen Desktop-GUIs. Da werden die Schulungskosten groß werden.
Mate für Jahre mit Security-Bugfixes zu versorgen dürfte helfen. Nur wie erklärt der Hauptsponsor von Gnome das man lieber die weggeworfene Version 2 unterstützt statt 3?
Red Hat unterstützt Gnome 2 in RHEL 6 noch bis 2020. Außerdem dürfte es für Red Hat ein Klacks sein, den Gnome-Fallback zu einem richtigen Desktop aufzubohren, wenn ein potenter Kunde damit drohen sollte, einen anderen Unternehmensdesktop zu verwenden. Die RHEL7-Testphase dürfte da entscheidend sein. Eine Alternative wäre es vielleicht, ein gnomifiziertes Xfce mitanzubieten.
Wieso MATE ... es gibt doch die ALT Taste.
Habe auch eine Weile gebraucht, deshalb sollte man das vielleicht weitersagen:
Fallback ist konfigurigurierbar.
http://www.youtube.com/watch?v=cyd5kiGPmbE
Fallback bietet trotzdem nicht alle Funktionen von Gnome 2. Deswegen ja Mate und Cinnamon.
Es stimmt das es nicht alle Funktionen gibt, aber man kann das neue Gnome Panel schon relativ gut Konfigurieren. Neue Panels (oben, unten, links, rechts) hinzufuegen oder entfernen, applets hinzufuegen, entfernen und verschieben geht alles. Es gibt auch Mittlerweile eine grosse Zahl an applets die auf dem Gnome3 Panel funktionieren.
Fuer die jenigen die ein ganz bestimmtest Applet benoetigen was es unter Gnome 3 nicht gibt und dieses auch nicht selber portieren koennen, ist MATE sicherlich eine gute Sache. Ansonsten empfehle ich aber jedem sich Gnome 3 mit Fallback wenigstens mal anzuschauen, vielleicht stellt der ein oder andere ja fest das es garnicht so schlimm ist wie man denkt.
Gruss xB
Beim Fallback geht es eher um die Ablehnung der Philosophie, die dahinter steht, nämlich diesen möglichst nicht als gnome2-nahes Gnome3 anzubieten, da man Angst hat, dass dann niemand die Gnome3-Smartphone-Edition auf dem Desktop benutzt.
Der Fallback müsste geforkt und wirklich weiterentwickelt werden, damit da etwas Brilliantes daraus erwachsen könnte.
Xfce ist da insofern besser, als es wenigstens nicht mutwillig kastriert worden ist.
Es ist eines, Funktionalität nicht als Standard anzubieten, aber etwas anderes, diese in Teilen so zu verstecken, dass Normaluser diese nicht mehr finden.
Ich schlage Gnome3 bzw. Red Hat/Fedora daher vor, den Fallback sofort abzuschaffen, dann bekommt Mate noch mehr Nutzer.
Mate für Jahre mit Security-Bugfixes zu versorgen dürfte helfen. Nur wie erklärt der Hauptsponsor von Gnome das man lieber die weggeworfene Version 2 unterstützt statt 3?
Red Hat unterstützt Gnome 2 in RHEL 6 noch bis 2020. Außerdem dürfte es für Red Hat ein Klacks sein, den Gnome-Fallback zu einem richtigen Desktop aufzubohren, wenn ein potenter Kunde damit drohen sollte, einen anderen Unternehmensdesktop zu verwenden. Die RHEL7-Testphase dürfte da entscheidend sein.
Eine Alternative wäre es vielleicht, ein gnomifiziertes Xfce mitanzubieten.
On the desktop, RHEL 7 will also feature the GNOME 3 user experience, which will be new to RHEL users.
Bin gespannt ob die ihren zahlenden Kunden diese "user experience" antun werden...
Sun hatte vor etwa zehn Jahren mit seiner 3D-Desktopoberfläche ein ziemliches Desaster erlebt. Manchmal wiederholt sich die Geschichte.