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Thema: KLANG will mehr Audio-Funktionen in den Kernel verlagern

44 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von cs am Di, 31. Juli 2012 um 16:57 #

Wolfgang Draxinger ist ein unbekannter Autor? Ich dachte nach der Poettering-Trollerei kennt den jeder.

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    Von Franzl am Di, 31. Juli 2012 um 17:29 #

    Naja, es liest ja nicht unbedingt jeder die Phoronix Kommentare, und sonst muss man schon whois bemühen um herauszufinden dass klang von "Datenwolf" ist.

    P.S. Der Poettering hat sich bei dem "Poettering-Trollerei" Vortrag ja auch von seiner besten Seite gezeigt. Abgesehen davon mag ich die "Poettering´sche Desktop-Philosophie" auch nicht, und begrüße jeden konstruktiven Beitrag an Code der auch andere Richtungen aufzeigt..

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      Von whois am Di, 31. Juli 2012 um 17:47 #

      Naja, ein whois auf die Domain hätte es auch getan - ich bin ja mal gespannt, da kann Datenwolf mal zeigen, dass er zu mehr fähig ist als heiße Luft von sich zu geben.

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        Von Druken!!! am Mi, 1. August 2012 um 18:01 #

        Are you drunken?

        KLANG is part of the Eudyptula project by Wolfgang 'datenwolf' Draxinger

        Man müsste nur die HP genau ansehen!!!!

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      Von foodoo am Mi, 1. August 2012 um 09:15 #

      Ich fand Poetterings Einwürfe absolut angebracht. Dieser "Datenwolf" ist meiner Meinung nach der Prototyp eines Anti-Fortschritts-Unix-Nerds.

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        Von krake am Mi, 1. August 2012 um 12:49 #

        Ich würde jetzt nicht "Anti-Fortschritt" sagen, sondern dass er einfach den Fehler gemacht hat, Aussagen über Ziele von Technologien zu machen, ohne deren Anforderungn zu kennen.

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        Von BlinzelnderMenschenmichel am Mi, 1. August 2012 um 16:07 #

        Beide haben recht verfehlen aber besseren Code.
        Datenwolf wills so simpel wie möglich, Lennart so funktioinell wie möglich, aber simpel und funktionell wie ein Kasettenspieler ohne Kassette oder ein Programm mit Knopf fürs Laden weiterer Funktionalitäten kriegens beide nicht hin...

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    Von Kai am Mi, 1. August 2012 um 01:21 #

    Ja, so wie der Vortrag wird der Code aussehen: http://www.youtube.com/watch?v=ZTdUmlGxVo0

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Von Win7 rulez World of Desktop am Di, 31. Juli 2012 um 17:52 #

warum auch nicht, wo nicht repariert werden muss, müssen halt angehende Informatikstudenten irgendwie mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen beschäftigt werden.

Mit Linux auf dem Desktop für die breite Masse wird das so allerdings natürlich nichts.



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Von Realist am Di, 31. Juli 2012 um 18:54 #

KLANG soll auch den Abstraktionsgrad für Anwendungen erhöhen.

Nach Auffassung des Autors stellen die bestehenden Systeme wie ALSA lediglich die Hardware-Schnittstellen für die Anwendungen zur Verfügung.


Widerspricht sich das nicht? Noch mehr Abstraktion? Ja wo soll den noch mehr abstrahiert werden, außer direkt von den Hardware-Schnittstellen?

Aber ich muss zugeben...wenn ich so an mögliche Abstraktionsebenen denke... ALSA->PulseAudio->GStreamer->Phonon->Endanwendung

Das passen noch mindestens 2-3 Layer dazwischen -_-

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    Von Sie haben vergessen, Ihren Nam am Di, 31. Juli 2012 um 19:06 #

    > Widerspricht sich das nicht? Noch mehr Abstraktion? Ja wo soll den noch mehr abstrahiert werden, außer direkt von den Hardware-Schnittstellen?

    Die HW-Schnittstelle ist so ziemlich die niedrigste Abstraktionsebene die es gibt.

    > Aber ich muss zugeben...wenn ich so an mögliche Abstraktionsebenen denke... ALSA->PulseAudio->GStreamer->Phonon->Endanwendung

    Und in Zukunft dann: KLANG->Endanwendung

    cat datei.wav > /dev/dsp044s16l


    So wie seinerzeit /dev/fd0H1440

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      Von krake am Di, 31. Juli 2012 um 20:03 #

      Wohl eher KLANG -> Multimediaframework (z.B. GStreamer) -> Anwendung

      KLANG wird wohl kaum alle Containerformate und Codecs in the Kernel rein ziehen wollen.

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        Von Sie haben vergessen, Ihren Nam am Di, 31. Juli 2012 um 20:30 #

        >Wohl eher KLANG -> Multimediaframework (z.B. GStreamer) -> Anwendung

        GStreamer ist genauso ein Ungetüm wie Pulseaudio.

        > KLANG wird wohl kaum alle Containerformate und Codecs in the Kernel rein ziehen wollen.

        Nein, das .wav-Beispiel war etwas ungeschickt.
        Es ging mir nur darum zu zeigen, dass man praktisch nicht mehr braucht als open() und read() bzw. write() (eben wie cat). Man vergleiche das mit der ALSA-API. Dinge wie Puffergrößen etc. haben die Anwendung nicht zu interessieren. Schließlich kümmert sich ein Webbrowser auch nicht um TCP-Paketgrößen.

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          Von glasen am Di, 31. Juli 2012 um 20:37 #

          GStreamer ist genauso ein Ungetüm wie Pulseaudio.
          Du vergleichst Äpfel und Birnen. Gstreamer ist ein Multimedia-Framework, Pulseaudio ein Soundserver. Wenn du den Unterschied nicht kennst, solltest du dir besser irgendwelche Kommentare dazu sparen.

          Es ging mir nur darum zu zeigen, dass man praktisch nicht mehr braucht als open() und read() bzw. write() (eben wie cat).
          Nur bringt dir das rein gar nichts, wenn du z.B. mehrere Quellen oder Ausgabegeräte hast und diese dann On-the-fly wechseln möchtest.

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            Von Sie haben vergessen, Ihren Nam am Di, 31. Juli 2012 um 20:48 #

            > Du vergleichst Äpfel und Birnen. [...]

            Ich habe die beiden nicht verglichen. Ich habe lediglich geschrieben, dass beide für das was sie prinzipiell tun, unnötig komplex sind.

            > Nur bringt dir das rein gar nichts, wenn du z.B. mehrere Quellen oder Ausgabegeräte hast und diese dann On-the-fly wechseln möchtest.

            Der Beschreibung nach soll KLANG Routing können. Damit dürftest du sicher samplesynchron Quellen und Senken wechseln können.

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          Von krake am Di, 31. Juli 2012 um 20:41 #

          Ok, dann geht es darum, dass die Framework Entwickler weniger Arbeit haben um mit der Mixer-/Ausgabeschicht zu sprechen.

          Im Kommentar von Realist war die Kette in mehr Stufen gegliedert als üblicherweise sichtbar ist, daher bin ich davon ausgegangen, dass das in der von dir beschriebenen Kette auch so ist.

          Ich verstehe jetzt, dass du die letzten drei Glieder in Realists Kette zu "Anwendung" zusammen gefasst hast, was ja auch Sinn macht, da diese drei Glieder im selben Prozess und daher nach außen nicht sichtbar sind.

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      Von Realist am Di, 31. Juli 2012 um 21:41 #

      KLANG->Endanwendung ist für mich aber das Gegenteil von mehr Abstraktion.

      Mehr Abstraktion heißt für mich: Mehr Abstraktionsschichten. Und was hat z.B. das Decoding für Container und Formate im Kernel zu suchen?

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        Von Sie haben vergessen, Ihren Nam am Di, 31. Juli 2012 um 22:08 #

        > KLANG->Endanwendung ist für mich aber das Gegenteil von mehr Abstraktion.

        KLANG möchte eine Schnittstelle anbieten, die abstrakter ist als die bisherige Kernelschnittstelle, so dass du oberhalb des Kernels weniger tun musst.

        > Mehr Abstraktion heißt für mich: Mehr Abstraktionsschichten.

        Mehr Abstraktion heißt bessere Abstraktion. Viele Schichten verderben oft den Klang/Brei.

        > Und was hat z.B. das Decoding für Container und Formate im Kernel zu suchen?

        Wie bereits geschrieben war das WAV-Beispiel blöd.

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Von Sie haben vergessen, Ihren Nam am Di, 31. Juli 2012 um 19:00 #

Die Ausführungen auf der Webseite kann ich nur unterstützen.

Und bevor jemand anfängt, Audiomixen und -resampling sei viel zu highlevel für den Kernel -- Netzwerkprotokolle und Dateisystem sitzen auf genau der gleichen Ebene.

Hoffentlich gibt es auch noch eine bessere Doku als zu ALSA...

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    Von IEEE 754 am Di, 31. Juli 2012 um 19:39 #

    Für Netzwerkprotokolle brauchst du aber in der Regel keine Fließkommaarithmetik.

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      Von Sie haben vergessen, Ihren Nam am Di, 31. Juli 2012 um 19:50 #

      Für Mixen und Resampling auch nicht.

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        Von whiskeymixer am Di, 31. Juli 2012 um 19:51 #

        Erzähl mir mehr

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        Von macs am Mi, 1. August 2012 um 08:12 #

        32 bit float?!

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        Von rtzz am Mi, 1. August 2012 um 08:38 #

        Eigentlich ist das Teil der Aufgabe der Soundkarte. Soundkarte bestehen nicht aus ein paar sehr schnellen DACs und mehr oder weniger hochqualitativen Verstärkern, wenn mich nicht alles täuscht befindet sich auf der Hardware auch µC der genau fürs Mixen und Dinge wie EAX zuständig ist. Der Kernel (oder KLANG) braucht lediglich die Hardware mit den notwendigen Informationen (vermutlich Settings und Datenstream) füttern. Bei Software-Mixing siehts dann schon wieder anders aus, aber heutzutage hat ja jedes Handy schon einen "relativ guten" Audiochip integriert.

        Kann mich auch irren, aber siehe Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Soundkarte

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          Von Sie haben vergessen, Ihren Nam am Mi, 1. August 2012 um 16:34 #

          Gerade Consumer-Karten bestehen heute praktisch nur noch aus DAC und ADC, und können nur jeweils 1 Datenstrom wiedergeben bzw. aufnehmen. Manche können sogar nur mit einer festen Abtastrate arbeiten (meist 48 kHz). Von einer analogen Lautstärkeregelung ganz zu schweigen. Bei denen macht alles die Software. Karten mit DSPs, die mehrere Datenstöme gleichzeitig können oder gar Klangsynthese gibts fast nur noch im professionellen Segment.

          Bei Handys ist evtl. mehr in Hardware, ganz einfach weil es Strom spart.

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Von zettberlin am Di, 31. Juli 2012 um 23:26 #

...allerdings würde so ein System eine legacy-Schicht haben müssen, die die Anwendungen versteht, die bisher für Jack und ALSA programmiert wurden.

Zumindest Jack ist in Sachen Routing/Mix sehr flexibel, das müsste Klang dann nahtlos mitmachen können. In einem Ardour-Projekt stecken locker 200 Verbindungen via Jack.

Dass 4ms Latenz sich bereits im Sound auswirken ist übrigens in jeder Hisicht ahhhmmm... unpräzise. Erstens wirkt sich die Latenz auf den Sound an sich gar nicht aus (sonst würde wirklich niemand mehr Audacity verwenden ;-) ). Latenz ist wichtig bei direkten Aufnahmen von spielenden Musikern und beim Mix. Da habe ich zweitens noch keinen Musiker erlebt, der einen Unterschied zwischen 5ms und 10 ms Verzögerung bemerkt hätte. Erst, wenn es mehr als 10 werden, kommt die Latenz in den wahrnehmbaren/störenden Bereich.

Aber was solls! Viel hilft viel und es kann nicht schaden, wenn Linux Audio nicht bloß doppelt so schnell wie Mac und 4 mal so schnell wie Windows verarbeiten kann ;-)

Nur stabil muss es sein, absolut 100% stabil, so stabil, dass man aufhört, darüber nachzudenken, ob es stabil ist oder nicht, weil es kein "oder nicht" gibt.

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    Von Scotty am Mi, 1. August 2012 um 00:44 #

    10ms können Gesprochenes z.B. schon erheblich verändern

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      Von oldmcdonald am Mi, 1. August 2012 um 01:53 #

      ?

      Wie meinst Du das? 10ms Latenz lassen "Gesprochenes" oder alle möglichen anderen Geräusche, die durch den Rechner gehen, 10ms später durch die Lautsprecher ertönen - und zwar hoffentlich völlig unverändert, bzw. zumindest nicht anders, als wenn es nur 2 ms gewesen wären.

      Es ist vielleicht eher so, dass eine hohe Latenz bedeutend irritierender ist. Allerdings muss man sich vor Augen halten, dass der Schall selbst nicht unendlich schnell ist: Bei einer Schallgeschwindigkeit von 343 m/s sind 10 ms Latenz gleichbedeutend wie ein Abstand von 3,43m zur Schallquelle. Nicht wirklich viel.

      Man muss natürlich beachten, dass die Latenz bei Ein- und Ausgang auftritt. Wenn also jackd sagt: "10 ms", dann sind es bei direkter Ausgabe des Signals, das über jack geroutet wird in Wirklichkeit 20 ms. Das fällt einem Musiker dann schon auf.

      Grüße!

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        Von zettberlin am Mi, 1. August 2012 um 03:27 #

        > Wenn also jackd sagt: "10 ms", dann sind es bei direkter Ausgabe des Signals, das über jack geroutet wird in Wirklichkeit 20 ms.

        Zumindest die Schätzung in Qjackctl meint roundtrip, wenn sie 10ms sagt.

        Den Abstand zu den Lautsprechern benutze ich auch gerne mal als Totschlagargument, wenn irgendein Techhead mit gemutmaßten Erkenntnissen jammert, dass er mit mehr als 2ms nicht arbeiten kann ;-). Wenn das nicht hilft, bemerke ich auch mal gerne, dass die Latenz zwischen einem Nervenreiz am Zeigefinger und der Wahrnehmung im Gehirn bei etwa 40ms liegt.

        Na gut aber wenn wir ehrlich sind, benutzen Musiker für Aufnahmen oft Kopfhörer und jedenfalls fügen 10ms Latenz im Rechner eben 3 Meter virtuellen Abstand zum Lautsprecher hinzu...

        Jedenfalls ist meine Erfahrung, dass man mit 10ms roundtrip sehr gut arbeiten kann. Ich kann auch auf 5.3 runtergehen, falls sich jemand beklagt. Aber bei 10ms beklagt sich nie jemand ;-)

        Paul Davis hat übrigens die ganze Idee schon recht tiefschürfend auseinander genommen und kommt zum Ergebnis, dass Klang eher eine Luftnummer ist:

        http://ardour.org/pd_on_klang

        Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 01. Aug 2012 um 17:37.
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Von Druken am Mi, 1. August 2012 um 18:31 #

Ist den Jungs irgendwie langweilig?

Sobald irgendwas stabil, brauchbar und man sich auf einen Standard geeinigt hat kommt was neues -.-'

ALSA war top, Pulseaudio braucht es nicht...
Nun ist Pulseaudio etabliert und brauchbar und was ist jetzt? Jetzt kommt der Datawolf und will KLANG -.-'

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Von Niemanden am Fr, 3. August 2012 um 10:04 #

Die Routingidee klingt aus meinem Wissensstand nicht schlecht. Alles andere an KLANG soll wohl aus Audioexpertensicht aus Unwissenheit von Datenwolf gerade beim digitalen Audio Quatsch sein.

Datenwolf der Linuxdesktop braucht deine Motivation trotzdem !!!

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