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Thema: KLANG will mehr Audio-Funktionen in den Kernel verlagern

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Sie haben vergessen, Ihren Nam am Di, 31. Juli 2012 um 19:50 #

Für Mixen und Resampling auch nicht.

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    Von whiskeymixer am Di, 31. Juli 2012 um 19:51 #

    Erzähl mir mehr

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    Von macs am Mi, 1. August 2012 um 08:12 #

    32 bit float?!

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    Von rtzz am Mi, 1. August 2012 um 08:38 #

    Eigentlich ist das Teil der Aufgabe der Soundkarte. Soundkarte bestehen nicht aus ein paar sehr schnellen DACs und mehr oder weniger hochqualitativen Verstärkern, wenn mich nicht alles täuscht befindet sich auf der Hardware auch µC der genau fürs Mixen und Dinge wie EAX zuständig ist. Der Kernel (oder KLANG) braucht lediglich die Hardware mit den notwendigen Informationen (vermutlich Settings und Datenstream) füttern. Bei Software-Mixing siehts dann schon wieder anders aus, aber heutzutage hat ja jedes Handy schon einen "relativ guten" Audiochip integriert.

    Kann mich auch irren, aber siehe Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Soundkarte

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      Von Sie haben vergessen, Ihren Nam am Mi, 1. August 2012 um 16:34 #

      Gerade Consumer-Karten bestehen heute praktisch nur noch aus DAC und ADC, und können nur jeweils 1 Datenstrom wiedergeben bzw. aufnehmen. Manche können sogar nur mit einer festen Abtastrate arbeiten (meist 48 kHz). Von einer analogen Lautstärkeregelung ganz zu schweigen. Bei denen macht alles die Software. Karten mit DSPs, die mehrere Datenstöme gleichzeitig können oder gar Klangsynthese gibts fast nur noch im professionellen Segment.

      Bei Handys ist evtl. mehr in Hardware, ganz einfach weil es Strom spart.

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