Thema: KLANG will mehr Audio-Funktionen in den Kernel verlagern
> KLANG->Endanwendung ist für mich aber das Gegenteil von mehr Abstraktion.
KLANG möchte eine Schnittstelle anbieten, die abstrakter ist als die bisherige Kernelschnittstelle, so dass du oberhalb des Kernels weniger tun musst.
> Mehr Abstraktion heißt für mich: Mehr Abstraktionsschichten.
Mehr Abstraktion heißt bessere Abstraktion. Viele Schichten verderben oft den Klang/Brei.
> Und was hat z.B. das Decoding für Container und Formate im Kernel zu suchen?
Wie bereits geschrieben war das WAV-Beispiel blöd.
Ok danke, dann habe ich jetzt verstanden wie es gemeint ist.
Verstehen tu ich unter Abstraktion trotzdem was anderes
Nachtrag:
Was ich unter Abstraktion verstehe sind z.B. die OSI-Layer. Niemand käme auf die Idee zu fordern, dass jede Anwendung die Ethernet-Frames selber verwaltet.
> KLANG->Endanwendung ist für mich aber das Gegenteil von mehr Abstraktion.
KLANG möchte eine Schnittstelle anbieten, die abstrakter ist als die bisherige Kernelschnittstelle, so dass du oberhalb des Kernels weniger tun musst.
> Mehr Abstraktion heißt für mich: Mehr Abstraktionsschichten.
Mehr Abstraktion heißt bessere Abstraktion. Viele Schichten verderben oft den Klang/Brei.
> Und was hat z.B. das Decoding für Container und Formate im Kernel zu suchen?
Wie bereits geschrieben war das WAV-Beispiel blöd.
Ok danke, dann habe ich jetzt verstanden wie es gemeint ist.
Verstehen tu ich unter Abstraktion trotzdem was anderes
Nachtrag:
Was ich unter Abstraktion verstehe sind z.B. die OSI-Layer. Niemand käme auf die Idee zu fordern, dass jede Anwendung die Ethernet-Frames selber verwaltet.