Windows 7 rebelliert schon nach wenigen Hardwareänderungen. Für Leute, die Ihren PC nicht als verschlossene Box betrachten, ist dieses Reglementierungsfeature keine Option.
Gut, dass ich nicht "man" bin. Hier äußert sich die Perversion der konsumistischen Gesellschaft. Soll ich funktionierende Hardware wegschmeißen, nur weil "man" heutzutage Notebooks hat? Ich bevorzuge die Erweiterbarkeit eines "normalen" Desktop-PC, und ich muss den zu Hause auch nicht herumtragen
Für unterwegs habe ich eine mobile Ergänzung (Netbook), das ganz prima mit KDE 4.8.4 funktioniert. Windows wurde da gleich zu Beginn geerdet...
Herr, danke dass ich scheinbar nicht der einzige noch vernünftige Mensch auf diesem Planeten bin.
Dieser ganze Notebook-Wahn ist schlicht bescheuert, weil ich damit alles andere als produktiv bin und letztlich immer nur halbe Sachen will. Die Vorteile eines Desktop-PCs haben sich über die Jahre immer wieder bewährt, aber genauso wie viele Leute gerade wieder auf Hipsterbrillen abfahren, so verläuft auch die Entwicklung im Notebooksegment.
und dazu ergänzend möchte ich mal sehen, was die ganzen "Der Desktop Rechner ist am Aussterben" Propheten denn so an ihrem Tablet oder Mini-Notebook machen.
Texte schreiben: Wer über einen SMS Stichpunkstil nicht hinaus kommt, sei es, weil er dazu nicht fähig ist, sei es, weil er das nicht braucht, mag ja mit dem Mobilkram noch zurecht kommen. Wer lange Texte über Stunden schreiben muss, dürfte mit einem kleinen mobilen Gerät schon aus ergonomischen Gründen schnell bald die Schnauze voll haben.
Bildbearbeitung: Ich sage nur viel Spaß beim Korrigieren auf einem Fitzeldisplay.
Audio Bearbeitung: Dazu gehören schonmal gute klangliche Vorasussetzungen, ordentliche Boxen, also auch hier "Goodbye Mobilität". Wer so etwas ernsrthaft meint mit Ohrstöpseln machen zu können, sollte besser seine Produkte nicht in der Öffentlichkeit kredenzen. Mit Audacity Audios bearbeiten, da kommt richtig Freude auf bei Displaygrößen unter 15 Zoll. Und mit Musescore Noteneingabe dürfte auf einem mobilen Gerät nach kurzer Zeit Frust auslösen.
Ich sehe dem Desktop-ist-Tod Gequatsche daher sehr gelassen entgegen.
solch ähnliches Gequatsche von den selben selbsternannten Propheten gab es zu Netbook Zeiten auch schon mal. Alles schon mal da gewesen, alles nichts neues. Damals stürzten sich auch alle drauf und hatten den Desktop schon begraben. Und heute? Hört man von diesen Netbook spielereien nichts mehr oder nur noch sehr wenig. Desktops werden erhalten bleiben, zumindest die guten! Dumm nur das KDE da nicht mehr dazu gehört, leider!
nach dem Ersatz meiner Terratec Aureon PCI durch eine M-Audiophile Pro 24/96 startete Linux ohne Zickerei, unter Windows7 poppte zunächst einmal eine Box auf, dass es sich bei meiner Version vermutlich um eine Raubkopie handeln würde. Ich musste auf eine Microsoftseite, dort wurde über Minuten lang die Echtheit überprüft, dann aber zum Glück auch bestätigt. Ich musste Windows dann nedu aktivieren.
Mal schauen, was passiert, wenn ich eine weitere SSD einbaue. Auch wenn es gute Werkzeuge unter Windows gibt, das neue Office 2010 macht einen guten Eindruck und ist sicherlich eine ordentliche Office Suite, gibt es vieles, was mir nicht passt bei diesem Betriebsystem und ich bin froh, als Hauptsysteme siduction und OpenSUSE zu haben.
Von yxcvycxvxycvyxcv am Mi, 1. August 2012 um 22:41 #
Wem KDE4 nicht gefällt, der kann immer noch KDE3 nehmen.
Gnome2-Fans haben die Auswahl zwischen Gnome3 (Trisquel ist da ein sehr gutes Beispiel für einen brauchbaren Gnome3-Fallback), Gnome2 (siehe RHEL, dessen Klone und auch Fuduntu), Mate und Cinnamon.
Dann gibt es ja noch Xfce, LXDE, E16, E17, Razor-Qt, Fluxbox, Openbox, Fvwm, Icewm, Windowmaker, Afterstep, Herbstluftwm, usw.
Nö, wir haben ja überhaupt keine Auswahl unter Linux.
Von Altersweisheit am Do, 2. August 2012 um 09:54 #
>Dann gibt es ja noch Xfce : abgespecktes Gnome LXDE: instabiler Müllhaufen E16: instabiler Müllhaufen E17: instabiler Müllhaufen Razor-Qt: kenne ich nicht Fluxbox: instabiler Müllhaufen Openbox: primitiv-Schrott Fvwm: primitiv-Schrott Icewm: primitiv-Schrott Windowmaker: hässlich Afterstep: hässlicher Herbstluftwm: kenne ich nicht. Gibt es schon einen Darmgas-wm?
usw.: genau das ist das Problem: 100 Desktops und Desktopversuche aus der Steinzeit die alle nur eines bieten: Chaos und und Inkonsistenz, keine taugt was da alles zusamengewürfelt ist, nichts standardisiert und in der nächsten version wird wieder alles über den Haufen geworfen. Ein Chaos sondersgleichen.
Windows und Mac OS spielen daher in der Profiliga DIE Rolle, Linux eben nur auf dem Server und selbst dort ist es auf dem absteigenden Ast.
Nö, wir haben ja überhaupt keine Auswahl unter Linux.
Aber die funktionieren wenigstens stabil, wenn man sie erst mal eingerichtet hat.
Und da sehen die Menüs so aus, wie ICH das möchte, während bei den angeblich modernen Windowmanagern bzw. DEs diese XDG- Menü- Scheisse selbstherrlich in meinem Programmenü herumpfuscht, dort 1000 Programme einträgt, die ich gar nicht sehen will, stattdessen einige nicht einträgt, die ich sehen möchte, und die Programe nach Gutdünken in irgendwelche Kategorien einsortiert.
Wäre ja nicht so schlimm, wenn es eine gescheite Lösung gäbe, um das EINFACH nach eigenem Geschmack umzusortieren. Gescheit heisst u.A., ohne hunderte Abhängigkeiten.
Solange das alles so schrottig ist, nehme ich lieber die "primitiven" WM; da habe ich die Einrichtungsarbeit nur ein mal, und das hält dann für viele Jahre.
wem kde und gnome nicht gefällt, der kann ja fluxbox nehmen. ganz schlank und glaub ich auch schnell. wird aber glaub ich nicht weiterentwickelt.?!
Wenn schon Linux, dann LXDE.
Lubuntu kann ich sehr empfehlen.
Oder aber ganz pragmatisch: Windows7 - läuft prima, flott und stabil.
Windows 7 rebelliert schon nach wenigen Hardwareänderungen. Für Leute, die Ihren PC nicht als verschlossene Box betrachten, ist dieses Reglementierungsfeature keine Option.
Glaube ich nicht, weiß ich aber auch nicht.
Heutzutage hat man Notebooks.
Und zuhause eine Dockingstation + fetter Monitor + Tastatur + Maus + 2. Netzteil
Gut, ich habe auch so ein Teil.
Aber halt noch zig Desktoprechner. Wenn da überall ein Windows drauf wäre, würde ich wahnsinnig werden.
"Und zuhause eine Dockingstation + fetter Monitor + Tastatur + Maus + 2. Netzteil"
Also doch ein Fast-Desktoprechner.
Und ein Atomkraftwerk und noch ein langen Peni*s!
>> Heutzutage hat man Notebooks.
Gut, dass ich nicht "man" bin. Hier äußert sich die Perversion der konsumistischen Gesellschaft. Soll ich funktionierende Hardware wegschmeißen, nur weil "man" heutzutage Notebooks hat? Ich bevorzuge die Erweiterbarkeit eines "normalen" Desktop-PC, und ich muss den zu Hause auch nicht herumtragen
Für unterwegs habe ich eine mobile Ergänzung (Netbook), das ganz prima mit KDE 4.8.4 funktioniert. Windows wurde da gleich zu Beginn geerdet...
Herr, danke dass ich scheinbar nicht der einzige noch vernünftige Mensch auf diesem Planeten bin.
Dieser ganze Notebook-Wahn ist schlicht bescheuert, weil ich damit alles andere als produktiv bin und letztlich immer nur halbe Sachen will. Die Vorteile eines Desktop-PCs haben sich über die Jahre immer wieder bewährt, aber genauso wie viele Leute gerade wieder auf Hipsterbrillen abfahren, so verläuft auch die Entwicklung im Notebooksegment.
Hallo,
und dazu ergänzend möchte ich mal sehen, was die ganzen "Der Desktop Rechner ist am Aussterben" Propheten denn so an ihrem Tablet oder Mini-Notebook machen.
Texte schreiben: Wer über einen SMS Stichpunkstil nicht hinaus kommt, sei es, weil er dazu nicht fähig ist, sei es, weil er das nicht braucht, mag ja mit dem Mobilkram noch zurecht kommen. Wer lange Texte über Stunden schreiben muss, dürfte mit einem kleinen mobilen Gerät schon aus ergonomischen Gründen schnell bald die Schnauze voll haben.
Bildbearbeitung: Ich sage nur viel Spaß beim Korrigieren auf einem Fitzeldisplay.
Audio Bearbeitung: Dazu gehören schonmal gute klangliche Vorasussetzungen, ordentliche Boxen, also auch hier "Goodbye Mobilität". Wer so etwas ernsrthaft meint mit Ohrstöpseln machen zu können, sollte besser seine Produkte nicht in der Öffentlichkeit kredenzen. Mit Audacity Audios bearbeiten, da kommt richtig Freude auf bei Displaygrößen unter 15 Zoll. Und mit Musescore Noteneingabe dürfte auf einem mobilen Gerät nach kurzer Zeit Frust auslösen.
Ich sehe dem Desktop-ist-Tod Gequatsche daher sehr gelassen entgegen.
solch ähnliches Gequatsche von den selben selbsternannten Propheten gab es zu Netbook Zeiten auch schon mal. Alles schon mal da gewesen, alles nichts neues. Damals stürzten sich auch alle drauf und hatten den Desktop schon begraben. Und heute? Hört man von diesen Netbook spielereien nichts mehr oder nur noch sehr wenig. Desktops werden erhalten bleiben, zumindest die guten! Dumm nur das KDE da nicht mehr dazu gehört, leider!
Hallo Thomas,
nach dem Ersatz meiner Terratec Aureon PCI durch eine M-Audiophile Pro 24/96 startete Linux ohne Zickerei, unter Windows7 poppte zunächst einmal eine Box auf, dass es sich bei meiner Version vermutlich um eine Raubkopie handeln würde. Ich musste auf eine Microsoftseite, dort wurde über Minuten lang die Echtheit überprüft, dann aber zum Glück auch bestätigt. Ich musste Windows dann nedu aktivieren.
Mal schauen, was passiert, wenn ich eine weitere SSD einbaue. Auch wenn es gute Werkzeuge unter Windows gibt, das neue Office 2010 macht einen guten Eindruck und ist sicherlich eine ordentliche Office Suite, gibt es vieles, was mir nicht passt bei diesem Betriebsystem und ich bin froh, als Hauptsysteme siduction und OpenSUSE zu haben.
Viele Grüße,
Holger
Wenn schon den Troll spielen, dann ....
Wem KDE4 nicht gefällt, der kann immer noch KDE3 nehmen.
Gnome2-Fans haben die Auswahl zwischen Gnome3 (Trisquel ist da ein sehr gutes Beispiel für einen brauchbaren Gnome3-Fallback), Gnome2 (siehe RHEL, dessen Klone und auch Fuduntu), Mate und Cinnamon.
Dann gibt es ja noch Xfce, LXDE, E16, E17, Razor-Qt, Fluxbox, Openbox, Fvwm, Icewm, Windowmaker, Afterstep, Herbstluftwm, usw.
Nö, wir haben ja überhaupt keine Auswahl unter Linux.
>Dann gibt es ja noch
Xfce : abgespecktes Gnome
LXDE: instabiler Müllhaufen
E16: instabiler Müllhaufen
E17: instabiler Müllhaufen
Razor-Qt: kenne ich nicht
Fluxbox: instabiler Müllhaufen
Openbox: primitiv-Schrott
Fvwm: primitiv-Schrott
Icewm: primitiv-Schrott
Windowmaker: hässlich
Afterstep: hässlicher
Herbstluftwm: kenne ich nicht. Gibt es schon einen Darmgas-wm?
usw.: genau das ist das Problem: 100 Desktops und Desktopversuche aus der Steinzeit die alle nur eines bieten: Chaos und und Inkonsistenz, keine taugt was da alles zusamengewürfelt ist, nichts standardisiert und in der nächsten version wird wieder alles über den Haufen geworfen. Ein Chaos sondersgleichen.
Windows und Mac OS spielen daher in der Profiliga DIE Rolle, Linux eben nur auf dem Server und selbst dort ist es auf dem absteigenden Ast.
Nö, wir haben ja überhaupt keine Auswahl unter Linux.
Fluxbox: instabiler Müllhaufen
Openbox: primitiv-Schrott
Fvwm: primitiv-Schrott
Icewm: primitiv-Schrott
Aber die funktionieren wenigstens stabil, wenn man sie erst mal eingerichtet hat.
Und da sehen die Menüs so aus, wie ICH das möchte, während bei den angeblich modernen Windowmanagern bzw. DEs diese XDG- Menü- Scheisse selbstherrlich in meinem Programmenü herumpfuscht, dort 1000 Programme einträgt, die ich gar nicht sehen will, stattdessen einige nicht einträgt, die ich sehen möchte, und die Programe nach Gutdünken in irgendwelche Kategorien einsortiert.
Wäre ja nicht so schlimm, wenn es eine gescheite Lösung gäbe, um das EINFACH nach eigenem Geschmack umzusortieren. Gescheit heisst u.A., ohne hunderte Abhängigkeiten.
Solange das alles so schrottig ist, nehme ich lieber die "primitiven" WM; da habe ich die Einrichtungsarbeit nur ein mal, und das hält dann für viele Jahre.
JWM find ich besser!