Problem: Bei einer 4.8.2 oder so wurde der Inhalt aller eMails beim Eingang gelöscht - bei machen eMail-Konten. Wenn Du grad eines davon erwischt hast, nutzte Dein Backup auch nix.
Übrigens: Wie stelle ich denn automatisch ein wiederherstellbares Backup her, wenn Akonadi im Spiel ist? - Ein Backup Tool soll jetzt erst kommen.
Eine Datensicherung ist für mich eine Kopie der vorhandenen Daten. Wo ist bei einem IMAP-Server bitte ein Kopie vorhanden? Wenn die Festplatte des Servers abraucht oder der Admin/Benutzer Mist baut sind die Daten genauso weg. Eine Datensicherung legt man eigentlich auf einem zusätzlichem, vom System getrennten, Medium an.
Ja wenn die E-Mails beim Eingang gelöscht werden, bringt eine Datensicherung recht wenig. Was aber in diesem Fall nicht zutrifft, da ja von den E-Mails der letzten Jahre die Rede war. Also wird es bestimmt schon einige E-Mails gegeben haben. Sei es nun lokal oder auf einem Server. Und wer die eben nicht sichert, braucht sich nicht beschweren. Ungesicherte Daten sind nun mal unwichtige Daten.
Zu Akonadi kann ich wenig sagen, da ich es nicht verwende. Genauso wie seit einiger Zeit Kmail, was durch Claws Mail abgelöst wurde. Aber sofern die Informationen unter http://lists.opensuse.org/opensuse/2011-11/msg00577.html stimmen, sollte sich daraus eigentlich ein Script bauen lassen. Ausprobiert habe ich es aus genannten Gründen aber nicht.
Backup hin oder her, ich halte es für inakzeptabel, auf eine Backup zurückgreifen zu müssen, nur weil eine Software es nicht schafft, die Daten ihres Vorgängerreleases zu lesen.
Und für die ganzen Zyniker weiter unten: Warum ich trotzdem noch KDE nutze? Wenn man nicht differenzieren kann, stellt man so eine Frage. Natürlich ist nicht alles schlecht und man gewöhnt sich dran. Wenn man über 10 Jahre mit so einem Desktop gut klarkam und zufrieden war, stellt man nicht einfach leichfertig um. Aber irgendwann werden die Pain Points so groß, dass sie überwiegen und man wechselt, obwohl vieles auch gut war. Und ich war einer der 1. die KDE 1.0 schon in der Betaphase ausprobiert hatten. Auch war ich immer zufrieden. Seit KDE4.x geht die Zufriedenheitskurve jedoch steil nach unten. Trotzdem hoffe ich noch auf Besserung. Sollte aber Version 5 noch dicker und überladener werden, wird es zuviel. Ich verwende einen Linux Desktop unter anderem deshlalb, um NICHT einen Feature Wettbewerb mitzumachen, wie ich das bei kommerzieller Software tun müßte.
Bei imap ist das Backup doch auf dem Server !?
Problem:
Bei einer 4.8.2 oder so wurde der Inhalt aller eMails beim Eingang gelöscht - bei machen eMail-Konten. Wenn Du grad eines davon erwischt hast, nutzte Dein Backup auch nix.
Übrigens: Wie stelle ich denn automatisch ein wiederherstellbares Backup her, wenn Akonadi im Spiel ist? - Ein Backup Tool soll jetzt erst kommen.
Eine Datensicherung ist für mich eine Kopie der vorhandenen Daten. Wo ist bei einem IMAP-Server bitte ein Kopie vorhanden? Wenn die Festplatte des Servers abraucht oder der Admin/Benutzer Mist baut sind die Daten genauso weg. Eine Datensicherung legt man eigentlich auf einem zusätzlichem, vom System getrennten, Medium an.
Ja wenn die E-Mails beim Eingang gelöscht werden, bringt eine Datensicherung recht wenig. Was aber in diesem Fall nicht zutrifft, da ja von den E-Mails der letzten Jahre die Rede war. Also wird es bestimmt schon einige E-Mails gegeben haben. Sei es nun lokal oder auf einem Server. Und wer die eben nicht sichert, braucht sich nicht beschweren. Ungesicherte Daten sind nun mal unwichtige Daten.
Zu Akonadi kann ich wenig sagen, da ich es nicht verwende. Genauso wie seit einiger Zeit Kmail, was durch Claws Mail abgelöst wurde. Aber sofern die Informationen unter http://lists.opensuse.org/opensuse/2011-11/msg00577.html stimmen, sollte sich daraus eigentlich ein Script bauen lassen. Ausprobiert habe ich es aus genannten Gründen aber nicht.
Backup hin oder her, ich halte es für inakzeptabel, auf eine Backup zurückgreifen zu müssen, nur weil eine Software es nicht schafft, die Daten ihres Vorgängerreleases zu lesen.
Und für die ganzen Zyniker weiter unten: Warum ich trotzdem noch KDE nutze? Wenn man nicht differenzieren kann, stellt man so eine Frage. Natürlich ist nicht alles schlecht und man gewöhnt sich dran. Wenn man über 10 Jahre mit so einem Desktop gut klarkam und zufrieden war, stellt man nicht einfach leichfertig um. Aber irgendwann werden die Pain Points so groß, dass sie überwiegen und man wechselt, obwohl vieles auch gut war. Und ich war einer der 1. die KDE 1.0 schon in der Betaphase ausprobiert hatten. Auch war ich immer zufrieden. Seit KDE4.x geht die Zufriedenheitskurve jedoch steil nach unten. Trotzdem hoffe ich noch auf Besserung. Sollte aber Version 5 noch dicker und überladener werden, wird es zuviel. Ich verwende einen Linux Desktop unter anderem deshlalb, um NICHT einen Feature Wettbewerb mitzumachen, wie ich das bei kommerzieller Software tun müßte.