Wir sind sehr emotionale Anwender und mochten unser KDE. Waren da sogar sehr missionarisch.
Aber leider haben die Entwickler es an allen Enden gebrochen und in etwas verwandelt, was wir gar nicht unbedingt haben wollten, etwas, das uns mit Fehlermeldungen und blackscreen erfreut, die wir nach 4 Stunden umkonfigurieren (oder Handtuch werfen) gelöst haben.
Das Schlimmste aber, es sind ständig Versprechungen und Terminankündigungen gemacht worden, die nicht eingehalten wurden. Wenn KDE derzeit mau ist was Stabilität anbetrifft, dann kann man das doch offen zugeben und fragen, was man tun kann zum Härten. Wenn der neue Flughafen wohl eher noch 5 als 2 Jahre braucht, warum schliesst man den alten in Ankündigung, demnächst sei da der neue da.
Wer etwas funktionierendes bricht, von dem erwartet man, dass er es auch wieder flickt. Nun ist so ein "das kommt dann noch" nicht hilfreich, wenn man sehen kann, dass die kritische Masse von Entwicklung nicht da ist.
Alles was prima an KDE 4 war, war eigentlich auch schon bei KDE 3.5 da. Dolphin gab es schon. Das Suse Menü (wo ist Raptor geblieben?) war für 3.5 Ich habe nicht verstanden, warum man nicht ein 3.6 gebaut hat, sondern nur noch maintenance nachgeschoben hat. Trinity kam viel zu spät.
Jetzt ist die Frage wie man mehr testen und stabilisieren kann, und auch wie man die Teilnahme an der Entwicklung vereinfachen kann.
was derartige Umfragen wert sind, sollte doch längst jedem bekannt sein. Ebenso wie dieser Unsinnsvergleich von der Downloadseite: Distrowatch gern für eigene Bejubelungen herhalten muss, ist selbiges von hiesigen Umfragen in Sachen Desktop-Favoriten zu halten.
Von Schweigende Mehrheit am Do, 2. August 2012 um 14:00 #
Bei den 300+ Stimmen der PL-Umfrage hiess es, das sei keine repräsentative Stichprobe, da zu klein und nur auf PL gepostet.
Die Pollator-Umfrage hat 3000+ Stimmen und wurde auf diversen Seiten verlinkt (auch auf Gnome-Seiten: link), und trotzdem sehen die Zahlen sehr ähnlich aus. Das spricht eher dafür, dass die PL-Umfrage trotz der geringen Anzahl Stimmen doch schon repräsentativ war.
Die Wahrheit schmerzt manchmal. Aussagen wie "Niemand will KDE4", "KDE4 ist völlig unbrauchbar", "Mit KDE4 kann man unmöglich arbeiten" und dergleichen sind definitiv den Kategorien "Wunschdenken" oder "Einzelfälle" zuzuordnen. Ihr kommt mir echt manchmal vor wie Monty Pythons schwarzer Ritter...
Von Schweigende Mehrheit am Do, 2. August 2012 um 15:43 #
Nein, aber an schwarze Ritter die selbst ohne Arme und Beine noch schreien "Na warte, dich mach ich fertig!" Davon gibts mehr als ich dachte. "Glaub ich nicht!" war halt schon immer ein schlagkräftiges Argument gegen Fakten. Noch ein gutgemeinter Tip: Mit den Füssen aufstampfen verleiht dem "Glaub ich nicht" noch Nachdruck und eine gewisse Dramatik.
Von Schweigende Mehrheit am Do, 2. August 2012 um 20:26 #
Zunächst solltest du von der Idee Abstand nehmen, ich hätte irgendwas mit dem KDE-Projekt zu tun. Ich bin nicht mal OSS-Fanatiker sondern nur Pragmatiker der mit Opera braust, mit einem bezahlten Softmaker Office korrespondiert, und als Desktop KDE4 verwendet weil es für mich die jeweils beste Lösung von allen ist (gleich danach kommt übrigens Windows 7).
Ich brauche allerdings ein funktionierendes E-Mail-Programm. Mal angenommen, KMail funktioniert nicht. Was würdest du denn tun? Ich sehe folgende Optionen:
- Bugs melden und warten bis sie gefixt wurden: Lol, na klar. Wir wissen beide, dass der Bugtracker überquillt und es noch Jahre dauern kann bis unsere Probleme gefixt werden. Also muss doch eine andere Übergangslösung her.
- Gemäss dem OSS-Mantra selber reparieren: Kann ich nicht, ich bin entgegen deiner Unterstellung kein IT-Fachmann und kann auch nicht programmieren.
- Jahrelang ins Internet herauskrakeelen was für ein Dreck dieses KMail und überladene KDE doch ist: Na davon wirds bestimmt besser...
oder doch einfach:
- Das nicht funktionierende KMail ignorieren und eine funktionierende Lösung wählen.
Also was genau hast du an meiner Lösung auszusetzen?
>> Jahrelang ins Internet herauskrakeelen was für ein Dreck dieses KMail und überladene KDE doch ist: Na davon wirds bestimmt besser...
ich hatte mal geglaubt das offene kritik hilft... aber ich sehe iunzwischen ein das ich offensichtlich zublöd bin die richtige Distro zu verwenden und zublöd bin das System korrekt einzurichten. Bei anderen läuft KDE seit Release4.2 superperfekt und performant, und es gibt keinerlei nennenswerte Probleme - auch läuft KDE bei den andern deutlich Stabiler/Performanter/Besser als Windows7 beispielsweise. Manchnmal dacjhte ich, wenn man sich ein LFS inkl Desktop-System allein aufbauen könne, dann würde man sich ein wenig auskennen. Auch glaubte ichd as das mit dem Zusammenbauen von Minilinux-Systemen für 386er, 2mb Ram, 8mb disk (2001) als Grafikviewer-System (ftp-zugriff) ausreichend erfahrung gesammelt würde... um das System einzuschätzen. Schlussendlich dachte ich das ein automatisches Rollout von 100 Kasseninstallationen auf Linux-Basis (inkl eingeschränkten Desktop-Rechten, Datenbank-Anbiundungen, VPN-Systemen, Zugriffe auf Drucker, Display, EC-Terminals usw) das fachliche Knowhow für Treiber-INastallationen, Einrichtungen usw geben würde... Die Kassen laufen seit Jahren einwandfrei...
...aber offensichtlich hab ichs einfach nochnicht geschnallt was ich alles falsch im KDE-Betrieb mache..
Von Schweigende Mehrheit am Do, 2. August 2012 um 21:54 #
ich hatte mal geglaubt das offene kritik hilft...
Naja, ist halt immer heikel. Stell dir vor der Arzt sagt dir "sie sollten etwas auf ihr Gewicht achten", und als Gegensatz dazu eine Horde Proleten die dich mit "Fette Sau!", "Friss mal weniger, Specki" und "Fettwanst" beschimpfen. Beide sagen im Prinzip das gleiche...
Wenn sich trotz Kritik nichts ändert, weil sie es nicht können oder wollen oder noch keine Zeit hatten, kann man als User nicht viel dagegen machen. Lauter, öfter, unflätiger kritisieren ist aber auf jeden Fall kontraproduktiv.
...aber offensichtlich hab ichs einfach nochnicht geschnallt was ich alles falsch im KDE-Betrieb mache..
Tja, ich bin einer von denen die seit 4.3 sehr zufrieden sind. Ich hatte seit Monaten keinen Absturz mehr. Und das obwohl mein Laptop täglich verwendet wird und über Monate nur in den Ruhezustand versetzt wird (ohne logout). Einige Effekte sind an (Schatten, animierte Fensterwechsel etc.) aber anscheinend kein Problem für die Intel-Grafik, läuft jedenfalls alles flüssig und schnell. Das ganze übrigens mit PCLinuxOS und KDE 4.6.5. Was ich richtiger mache als du weiss ich auch nicht, tut mir leid. Vielleicht die Intel-Grafik? Ich hatte noch nie so wenig Probleme wie mit der Intel-Grafik und würde nichts anderes mehr kaufen (bin sowieso kein Gamer).
>> Ich hatte seit Monaten keinen Absturz mehr. Und das obwohl mein Laptop täglich verwendet wird und über Monate nur in den Ruhezustand versetzt wird (ohne logout). Schön beimir gibts schon komische effekte (sporadisches aussetzen des bildes beim switchen von Tasks) wenn ich meine wunschdistro unter VMware als Gast betrachte, und dort videos unter KDE4.8.x via VLC/Kaffeine abspiele. Starte ich dagegen videos via Totem gibts keine Probleme... Damit fängtrs an... wenn ich dann Dosbox, virtualbox und Co anfange einzusetzen, gehts meist ganz schnell weiter mit problemen...
Also ich als beruflich tätiger Software-Entwickler setze wirklich tagtäglich sowohl VirtualBox (für die Arbeit) als auch Qemu/KVM (privat zu Hause) ein, und hatte nun wirklich noch nie Probleme mit KDE, während ich einer dieser virtuellen Systeme verwendet habe.
Unter den virtuellen Systemen fallen sowohl jene mit grafischer Oberfläche (Windows XP und 7) als auch etliche mit Linux an, auf denen das Entwicklungsystem für das Projekt läuft, an dem ich gerade Arbeite. Diese muss ich täglich mit VirtualBox starten. Zu Hause verwende ich Qemu/KVM (über libvirt) um diverse neue Funktionen an einem virtuellem System zu testen oder auch einfach um die neueste KDE-Version (KDE-Neon) anzusehen. Probleme gibt es keine. Und die Grafiktreiber, die ich einsetze, sind zum einen welche von Nvidia (Quadro FX770 = 9600M GT und Quadro K2100M = GT 650M) als auch von Intel (HD4000).
tja... habe als host Win7 + VMware8.0.3 - ebenfalls eine nVidia-Karte (560gtx). mit kubuntu12.04 als gast gabs beim abspielen von videos unter kde die besagten probleme...
intressant - starte ich "totem" unter KDE habe ich keine probleme. alle QT-basierten Player verursachen beimir die genannten Probleme bei umschalten zwischen tasks und dem verschieben des videofensters.
ein beispiel gefaellig? http://img156.imagevenue.com/img.php?image=369745732_Foto_122_527lo.JPG
Von Schweigende Mehrheit am Do, 2. August 2012 um 13:44 #
Richtig! Stänkerer welche ein funktionierendes Kontatc benutzen wollen haben bei KDE nichts verloren!
Stänkerer sind grundsätzlich nirgends wilkommen. Versuchts doch mal mit konstruktiver Kritik in einem gemässigten Tonfall.
Davon abgesehen scheinen die 40% KDE4-User das nicht als so schwerwiegend zu betrachten, dass man gleich den Desktop oder gar das OS wechseln muss. Auch unter KDE4 kann man nicht-KDE-Programme problemlos verwenden. Das macht jeder XFCE-, LXDE-, Unity-, OpenBox-, FVWM-User etc. ständig weil diese Desktops gar keine eigenen E-Mail-Programme entwickeln.
Wenn KMail nicht funktioniert nimmt man halt Thunderbird oder Pidgin oder das Web-Interface, mein Gott, davon geht die Welt nicht unter. Aber eine kleine, lautstarke Minderheit sucht sich erst mal ein Forum und stänkert los bis die Tasten rauchen und dominiert damit über Jahre jede Nachricht zu KDE4, Gnome3 und Unity. Da hat doch tatsächlich jemand euer E-Mail-Programm verändert!!! Das schürt natürlich den Hass und schreit nach Vergeltung und jahrelanger Diffamierung auf allen digitalen Kommunikationskanälen!!! Echt armselig. Es ist nur ein Computerprogramm, geht mal raus an die Sonne, atmet tief durch, und dann sucht euch ein Hobby. Sport kann ich empfehlen, oder meinetwegen auch Kanienchen-Züchten. Und in einem halben Jahr klappt es dann vielleicht mit der Resozialisierung.
Von Schweigende Mehrheit am Do, 2. August 2012 um 14:07 #
Gemäßigter Tonfall nicht, aber ich erwarte von R27-3 ja auch nicht, dass er etwas für mich programmiert.
Konstruktive Kritik war aber durchaus enthalten: - Einfach ein anderes E-mail-Programm verwenden (was bei XFCE normal ist, welches immerhin als letzte Hochburg des schlanken traditionellen Desktops herhalten muss) - An die Sonne gehen und durchatmen - Sport machen oder Kanienchen züchten
Von konstruktiver Kritiker am Do, 2. August 2012 um 15:14 #
War doch durchaus konstruktiv?
XFCE-, LXDE-, Unity-, OpenBox-, FVWM etc. haben kein Emailprogramm, warum soll es in Zukunft bei KDE anders sein? Die KDE Developer arbeiten daran den von FVWM und tinywm vorgegebenen Standard einzuhalten: Kein eigenes Emailprogramm.
Sollen die Nörgler doch Thunderbird oder Outlook nehmen.
Da hier mal wieder nur gestänkert wird, sollte man vielleicht darauf hinweisen, dass KDE4 nach wie vor mit Abstand der beliebteste Desktop ist:
http://pollator.com/polls/which-linux-desktop-environment-are-you-using
Bemerkenswert ist auch die Übereinstimmung mit der Umfrage auf PL:
http://www.pro-linux.de/umfragen/2/95/welche-desktop-umgebung-nutzen-sie-ueberwiegend.html
Also ihr Stänkerer: Glaubt nicht, dass ihr eine Mehrheit repräsentiert bloss weil ihr am lautesten schreit!
oder aber, die schweigende Mehrheit ist längst weg zu anderen, besseren und stabileren Desktops gewechselt.
Und klickt bei den Umfragen dennoch auf "KDE" - ja, das ist ein sehr plausibles Szenario.
Wir sind sehr emotionale Anwender und mochten unser KDE. Waren da sogar sehr missionarisch.
Aber leider haben die Entwickler es an allen Enden gebrochen und in etwas verwandelt, was wir gar nicht unbedingt haben wollten, etwas, das uns mit Fehlermeldungen und blackscreen erfreut, die wir nach 4 Stunden umkonfigurieren (oder Handtuch werfen) gelöst haben.
Das Schlimmste aber, es sind ständig Versprechungen und Terminankündigungen gemacht worden, die nicht eingehalten wurden. Wenn KDE derzeit mau ist was Stabilität anbetrifft, dann kann man das doch offen zugeben und fragen, was man tun kann zum Härten. Wenn der neue Flughafen wohl eher noch 5 als 2 Jahre braucht, warum schliesst man den alten in Ankündigung, demnächst sei da der neue da.
Wer etwas funktionierendes bricht, von dem erwartet man, dass er es auch wieder flickt. Nun ist so ein "das kommt dann noch" nicht hilfreich, wenn man sehen kann, dass die kritische Masse von Entwicklung nicht da ist.
Alles was prima an KDE 4 war, war eigentlich auch schon bei KDE 3.5 da. Dolphin gab es schon. Das Suse Menü (wo ist Raptor geblieben?) war für 3.5 Ich habe nicht verstanden, warum man nicht ein 3.6 gebaut hat, sondern nur noch maintenance nachgeschoben hat. Trinity kam viel zu spät.
Jetzt ist die Frage wie man mehr testen und stabilisieren kann, und auch wie man die Teilnahme an der Entwicklung vereinfachen kann.
Das wäre dann "other" und kommt mit 17% nicht mal auf die Hälfte von KDE4. Also nix mit Mehrheit.
was derartige Umfragen wert sind, sollte doch längst jedem bekannt sein. Ebenso wie dieser Unsinnsvergleich von der Downloadseite: Distrowatch gern für eigene Bejubelungen herhalten muss, ist selbiges von hiesigen Umfragen in Sachen Desktop-Favoriten zu halten.
Bei den 300+ Stimmen der PL-Umfrage hiess es, das sei keine repräsentative Stichprobe, da zu klein und nur auf PL gepostet.
Die Pollator-Umfrage hat 3000+ Stimmen und wurde auf diversen Seiten verlinkt (auch auf Gnome-Seiten: link), und trotzdem sehen die Zahlen sehr ähnlich aus. Das spricht eher dafür, dass die PL-Umfrage trotz der geringen Anzahl Stimmen doch schon repräsentativ war.
Die Wahrheit schmerzt manchmal. Aussagen wie "Niemand will KDE4", "KDE4 ist völlig unbrauchbar", "Mit KDE4 kann man unmöglich arbeiten" und dergleichen sind definitiv den Kategorien "Wunschdenken" oder "Einzelfälle" zuzuordnen. Ihr kommt mir echt manchmal vor wie Monty Pythons schwarzer Ritter...
Damit mein ich nicht dich, e.d.e.i.b.w., sondern diejenigen, die solche Aussagen immer und immer wieder posten.
Du glaubst auch noch an den Weihnachtsmann, oder? Tse, Leute gibts!
Nein, aber an schwarze Ritter die selbst ohne Arme und Beine noch schreien "Na warte, dich mach ich fertig!" Davon gibts mehr als ich dachte. "Glaub ich nicht!" war halt schon immer ein schlagkräftiges Argument gegen Fakten. Noch ein gutgemeinter Tip: Mit den Füssen aufstampfen verleiht dem "Glaub ich nicht" noch Nachdruck und eine gewisse Dramatik.
Dieses "schlagkräftige Argument" gefällt mir am besten:
Dieser Hinweis eines Fachmanns gehört eigentlich bei KDE.org ganz oben auf die Internetseite. Eventuelle Firmenkunden werden begeistert sein...
Zunächst solltest du von der Idee Abstand nehmen, ich hätte irgendwas mit dem KDE-Projekt zu tun. Ich bin nicht mal OSS-Fanatiker sondern nur Pragmatiker der mit Opera braust, mit einem bezahlten Softmaker Office korrespondiert, und als Desktop KDE4 verwendet weil es für mich die jeweils beste Lösung von allen ist (gleich danach kommt übrigens Windows 7).
Ich brauche allerdings ein funktionierendes E-Mail-Programm. Mal angenommen, KMail funktioniert nicht. Was würdest du denn tun? Ich sehe folgende Optionen:
- Bugs melden und warten bis sie gefixt wurden: Lol, na klar. Wir wissen beide, dass der Bugtracker überquillt und es noch Jahre dauern kann bis unsere Probleme gefixt werden. Also muss doch eine andere Übergangslösung her.
- Gemäss dem OSS-Mantra selber reparieren: Kann ich nicht, ich bin entgegen deiner Unterstellung kein IT-Fachmann und kann auch nicht programmieren.
- Jahrelang ins Internet herauskrakeelen was für ein Dreck dieses KMail und überladene KDE doch ist: Na davon wirds bestimmt besser...
oder doch einfach:
- Das nicht funktionierende KMail ignorieren und eine funktionierende Lösung wählen.
Also was genau hast du an meiner Lösung auszusetzen?
>> Jahrelang ins Internet herauskrakeelen was für ein Dreck dieses KMail und überladene KDE doch ist: Na davon wirds bestimmt besser...
ich hatte mal geglaubt das offene kritik hilft... aber ich sehe iunzwischen ein das ich offensichtlich zublöd bin die richtige Distro zu verwenden und zublöd bin das System korrekt einzurichten. Bei anderen läuft KDE seit Release4.2 superperfekt und performant, und es gibt keinerlei nennenswerte Probleme - auch läuft KDE bei den andern deutlich Stabiler/Performanter/Besser als Windows7 beispielsweise.
Manchnmal dacjhte ich, wenn man sich ein LFS inkl Desktop-System allein aufbauen könne, dann würde man sich ein wenig auskennen. Auch glaubte ichd as das mit dem Zusammenbauen von Minilinux-Systemen für 386er, 2mb Ram, 8mb disk (2001) als Grafikviewer-System (ftp-zugriff) ausreichend erfahrung gesammelt würde... um das System einzuschätzen.
Schlussendlich dachte ich das ein automatisches Rollout von 100 Kasseninstallationen auf Linux-Basis (inkl eingeschränkten Desktop-Rechten, Datenbank-Anbiundungen, VPN-Systemen, Zugriffe auf Drucker, Display, EC-Terminals usw) das fachliche Knowhow für Treiber-INastallationen, Einrichtungen usw geben würde... Die Kassen laufen seit Jahren einwandfrei...
...aber offensichtlich hab ichs einfach nochnicht geschnallt was ich alles falsch im KDE-Betrieb mache..
Gruß
Andre
Naja, ist halt immer heikel. Stell dir vor der Arzt sagt dir "sie sollten etwas auf ihr Gewicht achten", und als Gegensatz dazu eine Horde Proleten die dich mit "Fette Sau!", "Friss mal weniger, Specki" und "Fettwanst" beschimpfen. Beide sagen im Prinzip das gleiche...
Wenn sich trotz Kritik nichts ändert, weil sie es nicht können oder wollen oder noch keine Zeit hatten, kann man als User nicht viel dagegen machen. Lauter, öfter, unflätiger kritisieren ist aber auf jeden Fall kontraproduktiv.
Tja, ich bin einer von denen die seit 4.3 sehr zufrieden sind. Ich hatte seit Monaten keinen Absturz mehr. Und das obwohl mein Laptop täglich verwendet wird und über Monate nur in den Ruhezustand versetzt wird (ohne logout). Einige Effekte sind an (Schatten, animierte Fensterwechsel etc.) aber anscheinend kein Problem für die Intel-Grafik, läuft jedenfalls alles flüssig und schnell. Das ganze übrigens mit PCLinuxOS und KDE 4.6.5. Was ich richtiger mache als du weiss ich auch nicht, tut mir leid. Vielleicht die Intel-Grafik? Ich hatte noch nie so wenig Probleme wie mit der Intel-Grafik und würde nichts anderes mehr kaufen (bin sowieso kein Gamer).
>> Ich hatte seit Monaten keinen Absturz mehr. Und das obwohl mein Laptop täglich verwendet wird und über Monate nur in den Ruhezustand versetzt wird (ohne logout).
Schön beimir gibts schon komische effekte (sporadisches aussetzen des bildes beim switchen von Tasks) wenn ich meine wunschdistro unter VMware als Gast betrachte, und dort videos unter KDE4.8.x via VLC/Kaffeine abspiele. Starte ich dagegen videos via Totem gibts keine Probleme...
Damit fängtrs an... wenn ich dann Dosbox, virtualbox und Co anfange einzusetzen, gehts meist ganz schnell weiter mit problemen...
Also ich als beruflich tätiger Software-Entwickler setze wirklich tagtäglich sowohl VirtualBox (für die Arbeit) als auch Qemu/KVM (privat zu Hause) ein, und hatte nun wirklich noch nie Probleme mit KDE, während ich einer dieser virtuellen Systeme verwendet habe.
Unter den virtuellen Systemen fallen sowohl jene mit grafischer Oberfläche (Windows XP und 7) als auch etliche mit Linux an, auf denen das Entwicklungsystem für das Projekt läuft, an dem ich gerade Arbeite. Diese muss ich täglich mit VirtualBox starten. Zu Hause verwende ich Qemu/KVM (über libvirt) um diverse neue Funktionen an einem virtuellem System zu testen oder auch einfach um die neueste KDE-Version (KDE-Neon) anzusehen. Probleme gibt es keine. Und die Grafiktreiber, die ich einsetze, sind zum einen welche von Nvidia (Quadro FX770 = 9600M GT und Quadro K2100M = GT 650M) als auch von Intel (HD4000).
tja...
habe als host Win7 + VMware8.0.3 - ebenfalls eine nVidia-Karte (560gtx).
mit kubuntu12.04 als gast gabs beim abspielen von videos unter kde die besagten probleme...
intressant - starte ich "totem" unter KDE habe ich keine probleme.
alle QT-basierten Player verursachen beimir die genannten Probleme bei umschalten zwischen tasks und dem verschieben des videofensters.
ein beispiel gefaellig? http://img156.imagevenue.com/img.php?image=369745732_Foto_122_527lo.JPG
verwende seit 11 Jahren
nVidia (jeweils mit den Distrospezifischen treibern)
Creative Soundkarten
Richtig! Stänkerer welche ein funktionierendes Kontatc benutzen wollen haben bei KDE nichts verloren!
Stänkerer sind grundsätzlich nirgends wilkommen. Versuchts doch mal mit konstruktiver Kritik in einem gemässigten Tonfall.
Davon abgesehen scheinen die 40% KDE4-User das nicht als so schwerwiegend zu betrachten, dass man gleich den Desktop oder gar das OS wechseln muss. Auch unter KDE4 kann man nicht-KDE-Programme problemlos verwenden. Das macht jeder XFCE-, LXDE-, Unity-, OpenBox-, FVWM-User etc. ständig weil diese Desktops gar keine eigenen E-Mail-Programme entwickeln.
Wenn KMail nicht funktioniert nimmt man halt Thunderbird oder Pidgin oder das Web-Interface, mein Gott, davon geht die Welt nicht unter. Aber eine kleine, lautstarke Minderheit sucht sich erst mal ein Forum und stänkert los bis die Tasten rauchen und dominiert damit über Jahre jede Nachricht zu KDE4, Gnome3 und Unity. Da hat doch tatsächlich jemand euer E-Mail-Programm verändert!!! Das schürt natürlich den Hass und schreit nach Vergeltung und jahrelanger Diffamierung auf allen digitalen Kommunikationskanälen!!! Echt armselig. Es ist nur ein Computerprogramm, geht mal raus an die Sonne, atmet tief durch, und dann sucht euch ein Hobby. Sport kann ich empfehlen, oder meinetwegen auch Kanienchen-Züchten. Und in einem halben Jahr klappt es dann vielleicht mit der Resozialisierung.
und das nennst Du jetzt wie? Konstruktive Kritik mit gemäßigtem Tonfall?
Gemäßigter Tonfall nicht, aber ich erwarte von R27-3 ja auch nicht, dass er etwas für mich programmiert.
Konstruktive Kritik war aber durchaus enthalten:
- Einfach ein anderes E-mail-Programm verwenden (was bei XFCE normal ist, welches immerhin als letzte Hochburg des schlanken traditionellen Desktops herhalten muss)
- An die Sonne gehen und durchatmen
- Sport machen oder Kanienchen züchten
War doch durchaus konstruktiv?
XFCE-, LXDE-, Unity-, OpenBox-, FVWM etc. haben kein Emailprogramm, warum soll es in Zukunft bei KDE anders sein? Die KDE Developer arbeiten daran den von FVWM und tinywm vorgegebenen Standard einzuhalten: Kein eigenes Emailprogramm.
Sollen die Nörgler doch Thunderbird oder Outlook nehmen.
Die schweigende Mehrheit schweigt auch bei solchen Umfragen, sonst wäre diese nicht die SCHWEIGENDE Mehrheit.
lol Alle von der gleichen Webpage ausm Michelland.