>> Jahrelang ins Internet herauskrakeelen was für ein Dreck dieses KMail und überladene KDE doch ist: Na davon wirds bestimmt besser...
ich hatte mal geglaubt das offene kritik hilft... aber ich sehe iunzwischen ein das ich offensichtlich zublöd bin die richtige Distro zu verwenden und zublöd bin das System korrekt einzurichten. Bei anderen läuft KDE seit Release4.2 superperfekt und performant, und es gibt keinerlei nennenswerte Probleme - auch läuft KDE bei den andern deutlich Stabiler/Performanter/Besser als Windows7 beispielsweise. Manchnmal dacjhte ich, wenn man sich ein LFS inkl Desktop-System allein aufbauen könne, dann würde man sich ein wenig auskennen. Auch glaubte ichd as das mit dem Zusammenbauen von Minilinux-Systemen für 386er, 2mb Ram, 8mb disk (2001) als Grafikviewer-System (ftp-zugriff) ausreichend erfahrung gesammelt würde... um das System einzuschätzen. Schlussendlich dachte ich das ein automatisches Rollout von 100 Kasseninstallationen auf Linux-Basis (inkl eingeschränkten Desktop-Rechten, Datenbank-Anbiundungen, VPN-Systemen, Zugriffe auf Drucker, Display, EC-Terminals usw) das fachliche Knowhow für Treiber-INastallationen, Einrichtungen usw geben würde... Die Kassen laufen seit Jahren einwandfrei...
...aber offensichtlich hab ichs einfach nochnicht geschnallt was ich alles falsch im KDE-Betrieb mache..
Von Schweigende Mehrheit am Do, 2. August 2012 um 21:54 #
ich hatte mal geglaubt das offene kritik hilft...
Naja, ist halt immer heikel. Stell dir vor der Arzt sagt dir "sie sollten etwas auf ihr Gewicht achten", und als Gegensatz dazu eine Horde Proleten die dich mit "Fette Sau!", "Friss mal weniger, Specki" und "Fettwanst" beschimpfen. Beide sagen im Prinzip das gleiche...
Wenn sich trotz Kritik nichts ändert, weil sie es nicht können oder wollen oder noch keine Zeit hatten, kann man als User nicht viel dagegen machen. Lauter, öfter, unflätiger kritisieren ist aber auf jeden Fall kontraproduktiv.
...aber offensichtlich hab ichs einfach nochnicht geschnallt was ich alles falsch im KDE-Betrieb mache..
Tja, ich bin einer von denen die seit 4.3 sehr zufrieden sind. Ich hatte seit Monaten keinen Absturz mehr. Und das obwohl mein Laptop täglich verwendet wird und über Monate nur in den Ruhezustand versetzt wird (ohne logout). Einige Effekte sind an (Schatten, animierte Fensterwechsel etc.) aber anscheinend kein Problem für die Intel-Grafik, läuft jedenfalls alles flüssig und schnell. Das ganze übrigens mit PCLinuxOS und KDE 4.6.5. Was ich richtiger mache als du weiss ich auch nicht, tut mir leid. Vielleicht die Intel-Grafik? Ich hatte noch nie so wenig Probleme wie mit der Intel-Grafik und würde nichts anderes mehr kaufen (bin sowieso kein Gamer).
>> Ich hatte seit Monaten keinen Absturz mehr. Und das obwohl mein Laptop täglich verwendet wird und über Monate nur in den Ruhezustand versetzt wird (ohne logout). Schön beimir gibts schon komische effekte (sporadisches aussetzen des bildes beim switchen von Tasks) wenn ich meine wunschdistro unter VMware als Gast betrachte, und dort videos unter KDE4.8.x via VLC/Kaffeine abspiele. Starte ich dagegen videos via Totem gibts keine Probleme... Damit fängtrs an... wenn ich dann Dosbox, virtualbox und Co anfange einzusetzen, gehts meist ganz schnell weiter mit problemen...
Also ich als beruflich tätiger Software-Entwickler setze wirklich tagtäglich sowohl VirtualBox (für die Arbeit) als auch Qemu/KVM (privat zu Hause) ein, und hatte nun wirklich noch nie Probleme mit KDE, während ich einer dieser virtuellen Systeme verwendet habe.
Unter den virtuellen Systemen fallen sowohl jene mit grafischer Oberfläche (Windows XP und 7) als auch etliche mit Linux an, auf denen das Entwicklungsystem für das Projekt läuft, an dem ich gerade Arbeite. Diese muss ich täglich mit VirtualBox starten. Zu Hause verwende ich Qemu/KVM (über libvirt) um diverse neue Funktionen an einem virtuellem System zu testen oder auch einfach um die neueste KDE-Version (KDE-Neon) anzusehen. Probleme gibt es keine. Und die Grafiktreiber, die ich einsetze, sind zum einen welche von Nvidia (Quadro FX770 = 9600M GT und Quadro K2100M = GT 650M) als auch von Intel (HD4000).
tja... habe als host Win7 + VMware8.0.3 - ebenfalls eine nVidia-Karte (560gtx). mit kubuntu12.04 als gast gabs beim abspielen von videos unter kde die besagten probleme...
intressant - starte ich "totem" unter KDE habe ich keine probleme. alle QT-basierten Player verursachen beimir die genannten Probleme bei umschalten zwischen tasks und dem verschieben des videofensters.
ein beispiel gefaellig? http://img156.imagevenue.com/img.php?image=369745732_Foto_122_527lo.JPG
>> Jahrelang ins Internet herauskrakeelen was für ein Dreck dieses KMail und überladene KDE doch ist: Na davon wirds bestimmt besser...
ich hatte mal geglaubt das offene kritik hilft... aber ich sehe iunzwischen ein das ich offensichtlich zublöd bin die richtige Distro zu verwenden und zublöd bin das System korrekt einzurichten. Bei anderen läuft KDE seit Release4.2 superperfekt und performant, und es gibt keinerlei nennenswerte Probleme - auch läuft KDE bei den andern deutlich Stabiler/Performanter/Besser als Windows7 beispielsweise.
Manchnmal dacjhte ich, wenn man sich ein LFS inkl Desktop-System allein aufbauen könne, dann würde man sich ein wenig auskennen. Auch glaubte ichd as das mit dem Zusammenbauen von Minilinux-Systemen für 386er, 2mb Ram, 8mb disk (2001) als Grafikviewer-System (ftp-zugriff) ausreichend erfahrung gesammelt würde... um das System einzuschätzen.
Schlussendlich dachte ich das ein automatisches Rollout von 100 Kasseninstallationen auf Linux-Basis (inkl eingeschränkten Desktop-Rechten, Datenbank-Anbiundungen, VPN-Systemen, Zugriffe auf Drucker, Display, EC-Terminals usw) das fachliche Knowhow für Treiber-INastallationen, Einrichtungen usw geben würde... Die Kassen laufen seit Jahren einwandfrei...
...aber offensichtlich hab ichs einfach nochnicht geschnallt was ich alles falsch im KDE-Betrieb mache..
Gruß
Andre
Naja, ist halt immer heikel. Stell dir vor der Arzt sagt dir "sie sollten etwas auf ihr Gewicht achten", und als Gegensatz dazu eine Horde Proleten die dich mit "Fette Sau!", "Friss mal weniger, Specki" und "Fettwanst" beschimpfen. Beide sagen im Prinzip das gleiche...
Wenn sich trotz Kritik nichts ändert, weil sie es nicht können oder wollen oder noch keine Zeit hatten, kann man als User nicht viel dagegen machen. Lauter, öfter, unflätiger kritisieren ist aber auf jeden Fall kontraproduktiv.
Tja, ich bin einer von denen die seit 4.3 sehr zufrieden sind. Ich hatte seit Monaten keinen Absturz mehr. Und das obwohl mein Laptop täglich verwendet wird und über Monate nur in den Ruhezustand versetzt wird (ohne logout). Einige Effekte sind an (Schatten, animierte Fensterwechsel etc.) aber anscheinend kein Problem für die Intel-Grafik, läuft jedenfalls alles flüssig und schnell. Das ganze übrigens mit PCLinuxOS und KDE 4.6.5. Was ich richtiger mache als du weiss ich auch nicht, tut mir leid. Vielleicht die Intel-Grafik? Ich hatte noch nie so wenig Probleme wie mit der Intel-Grafik und würde nichts anderes mehr kaufen (bin sowieso kein Gamer).
>> Ich hatte seit Monaten keinen Absturz mehr. Und das obwohl mein Laptop täglich verwendet wird und über Monate nur in den Ruhezustand versetzt wird (ohne logout).
Schön beimir gibts schon komische effekte (sporadisches aussetzen des bildes beim switchen von Tasks) wenn ich meine wunschdistro unter VMware als Gast betrachte, und dort videos unter KDE4.8.x via VLC/Kaffeine abspiele. Starte ich dagegen videos via Totem gibts keine Probleme...
Damit fängtrs an... wenn ich dann Dosbox, virtualbox und Co anfange einzusetzen, gehts meist ganz schnell weiter mit problemen...
Also ich als beruflich tätiger Software-Entwickler setze wirklich tagtäglich sowohl VirtualBox (für die Arbeit) als auch Qemu/KVM (privat zu Hause) ein, und hatte nun wirklich noch nie Probleme mit KDE, während ich einer dieser virtuellen Systeme verwendet habe.
Unter den virtuellen Systemen fallen sowohl jene mit grafischer Oberfläche (Windows XP und 7) als auch etliche mit Linux an, auf denen das Entwicklungsystem für das Projekt läuft, an dem ich gerade Arbeite. Diese muss ich täglich mit VirtualBox starten. Zu Hause verwende ich Qemu/KVM (über libvirt) um diverse neue Funktionen an einem virtuellem System zu testen oder auch einfach um die neueste KDE-Version (KDE-Neon) anzusehen. Probleme gibt es keine. Und die Grafiktreiber, die ich einsetze, sind zum einen welche von Nvidia (Quadro FX770 = 9600M GT und Quadro K2100M = GT 650M) als auch von Intel (HD4000).
tja...
habe als host Win7 + VMware8.0.3 - ebenfalls eine nVidia-Karte (560gtx).
mit kubuntu12.04 als gast gabs beim abspielen von videos unter kde die besagten probleme...
intressant - starte ich "totem" unter KDE habe ich keine probleme.
alle QT-basierten Player verursachen beimir die genannten Probleme bei umschalten zwischen tasks und dem verschieben des videofensters.
ein beispiel gefaellig? http://img156.imagevenue.com/img.php?image=369745732_Foto_122_527lo.JPG
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