Von Idiotenpfleger am Do, 2. August 2012 um 21:17 #
haha, geil, wie nun wieder irgendwelche Untergangsszenarien gestrickt werden, nur weil eine "starke Firma" sich zurückzieht, bzw. das was sie beitragen, verkauft.
Und?
wenn jetzt noch 10 andere Untergangsszenarien, irgendwelche Endzeit-Storys gestrickt werden: es wird trotzdem weitergehen. Niemand ist so wichtig, dass er nicht ersetzt werden kann. Auch auf "starke Firmen" trifft das zu. Immer dieses komische Getue, zu Kreuze kriechen, vor dem "großen, starken, erfolgreichen" und dabei sich selbst runterziehen und sich immer hinstellen, als wenn man es nicht drauf hätte.
Wenn Nokia das ganze nun verkauft, sind sie eben selber schuld, diese Trottel. Entweder kauft es ein anderer, oder eben nicht. Dann benutzt und entwickelt die Community das Zeug eben so weiter wie sie es brauchen. Dann baut sich KDE eben sein Qt so wie sie es brauchen. Und wenn es dann an Manpower fehlt: meine Güte, dann wird eben das und jenes Feature nicht eingebaut. Derzeit hat KDE so einen massiven Vorsprung, was die Technologie und die Features angeht, da kommt Gnome eh nie ran (können die gar nicht, so verbohrt wie die sind) und Windows und Apple brauchen noch 10 Jahre, falls sie überhaupt jemals so weit kommen. Also könnte es auch langsamer gehen - niemand würde es merken. Und wenn es um andere Programme in Qt geht: warum nicht selber was mit an Qt machen, wenn man es eh für seine Zwecke braucht?
Oh Gott, nein! dazu brauchen wir eine starke Firma! sonst bricht ja alles zusammen.... jammer, jammer.
Ist ja nicht so als ab das, KDE entwickelt an Qt, was neues ist. Die hatten damals ja auch immer ein Qt-copy mit eigenen Patches oben drauf. Viele, viele Jahre sogar.
haha, geil, wie nun wieder irgendwelche Untergangsszenarien gestrickt werden, nur weil eine "starke Firma" sich zurückzieht, bzw. das was sie beitragen, verkauft.
Und?
wenn jetzt noch 10 andere Untergangsszenarien, irgendwelche Endzeit-Storys gestrickt werden: es wird trotzdem weitergehen. Niemand ist so wichtig, dass er nicht ersetzt werden kann. Auch auf "starke Firmen" trifft das zu. Immer dieses komische Getue, zu Kreuze kriechen, vor dem "großen, starken, erfolgreichen" und dabei sich selbst runterziehen und sich immer hinstellen, als wenn man es nicht drauf hätte.
Wenn Nokia das ganze nun verkauft, sind sie eben selber schuld, diese Trottel. Entweder kauft es ein anderer, oder eben nicht. Dann benutzt und entwickelt die Community das Zeug eben so weiter wie sie es brauchen. Dann baut sich KDE eben sein Qt so wie sie es brauchen. Und wenn es dann an Manpower fehlt: meine Güte, dann wird eben das und jenes Feature nicht eingebaut.
Derzeit hat KDE so einen massiven Vorsprung, was die Technologie und die Features angeht, da kommt Gnome eh nie ran (können die gar nicht, so verbohrt wie die sind) und Windows und Apple brauchen noch 10 Jahre, falls sie überhaupt jemals so weit kommen.
Also könnte es auch langsamer gehen - niemand würde es merken. Und wenn es um andere Programme in Qt geht: warum nicht selber was mit an Qt machen, wenn man es eh für seine Zwecke braucht?
Oh Gott, nein! dazu brauchen wir eine starke Firma! sonst bricht ja alles zusammen.... jammer, jammer.
Ist ja nicht so als ab das, KDE entwickelt an Qt, was neues ist. Die hatten damals ja auch immer ein Qt-copy mit eigenen Patches oben drauf. Viele, viele Jahre sogar.