Das finde ich keine gute Entscheidung. Das war bisher einer der Punkte, die (open)Suse von anderen Distros unterschieden und für Umsteiger besonders interessant gemacht hat. Die hervorragende und umfangreiche Dokumentation auf den Installationsmedien. Man musste eben nicht erst im Netz suchen.
Von .-,.-,.-,.-.-, am Fr, 3. August 2012 um 20:33 #
Suse ist einstmals durch die gedruckte, großartige deutschsprachige Dokumentation groß geworden, gewiss nicht durch elektronische, zur Hälfte englischsprachige pdfs. Und ob die jetzt auf der herunterzuladenden DVD drauf sind oder auf dem Update- bzw. Installationsinternetserver, ist mittlerweile irrelevant.
Wenn nichts bezahlt wird, dann gibt es auch keine Leute, die profimäßig Dokumentationen erstellen. Diese Leute kosten nun einmal Geld. Hinzu kommt, dass viele openSUSE-Mitstreiter einen richtigen Fulltime-Job haben, da bleibt kaum Zeit für Dokumentation. Letztlich fehlt openSUSE ein Portal wie ubuntuusers.de. 70% des ubuntuusers.de-Wissens kann man aber schon jetzt unter openSUSE verwenden.
Das Ubuntu:openSUSE-Nutzer-Verhältnis dürfte mittlerweile bei etwa 10:1 liegen, nur deshalb spricht openSUSE jetzt angeblich eher fortgeschrittene Nutzer an. Das ist aber Kappes. openSUSE ist für Newbies genauso gut geeignet, gerade wegen Yast.
Das finde ich keine gute Entscheidung. Das war bisher einer der Punkte, die (open)Suse von anderen Distros unterschieden und für Umsteiger besonders interessant gemacht hat. Die hervorragende und umfangreiche Dokumentation auf den Installationsmedien. Man musste eben nicht erst im Netz suchen.
Suse ist einstmals durch die gedruckte, großartige deutschsprachige Dokumentation groß geworden, gewiss nicht durch elektronische, zur Hälfte englischsprachige pdfs. Und ob die jetzt auf der herunterzuladenden DVD drauf sind oder auf dem Update- bzw. Installationsinternetserver, ist mittlerweile irrelevant.
Wenn nichts bezahlt wird, dann gibt es auch keine Leute, die profimäßig Dokumentationen erstellen. Diese Leute kosten nun einmal Geld. Hinzu kommt, dass viele openSUSE-Mitstreiter einen richtigen Fulltime-Job haben, da bleibt kaum Zeit für Dokumentation. Letztlich fehlt openSUSE ein Portal wie ubuntuusers.de. 70% des ubuntuusers.de-Wissens kann man aber schon jetzt unter openSUSE verwenden.
Das Ubuntu:openSUSE-Nutzer-Verhältnis dürfte mittlerweile bei etwa 10:1 liegen, nur deshalb spricht openSUSE jetzt angeblich eher fortgeschrittene Nutzer an.
Das ist aber Kappes.
openSUSE ist für Newbies genauso gut geeignet, gerade wegen Yast.