Danke für die Info. Das hört sich nach einer eher ungünstigen Entwicklung an, gerade auch angesichts der Tatsache, dass openSUSE ja eigentlich der Upstream von SLES und SLED sein soll.
Liegt das eigentliche Problem nun an einer zu geringen Zahl an Mitstreitern oder an einer eher nicht vorhandenen, straffen Organisation?
Maintainerausfälle gibt es manchmal auch bei Debian, ansonsten gäbe es ja nicht manchmal diese Non-Maintainer-Uploads.
Und dann die Mailinglisten. IMO lesen da normale Anwender wie ich gar nicht mit, sondern bewegen sich in den Foren. Von solchen openSUSE-Nöten bekommt man deshalb eher wenig bis nichts mit, sondern erst dann, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist und die entsprechende News auf opensuse.org landet.
Von Weihnachtsmann am So, 5. August 2012 um 14:55 #
Aus meiner Sicht an beiden, es fehlt an einer normalen Organisation. Entwickler und Teams entstehen, dann gehen einige wieder was durchaus normal ist und Paketbetreuer bleiben aber letztlich kaum bis keine übrig. Das man darüber nichts liest, liegt schlicht daran das es früher mal Blogger, Aktive Member gab die derartiges verbreiteten. Selbst das ist im deutschsprachigen Raum mittlerweile Mangelware geworden. Selbst die Entwickler des Projektes bzw Team Mitglieder bei openSUSE Bloggen ja nicht mehr viel bis gar nix über diesen Entwicklerblog "lizard.o.o" oder "news.o.o", geschweige denn über die Mailinglisten. Schau dir die Listen an, da wirst erkennen was ich meine.
Ich finde es immer schade das Leute die hier auch mal Kritisch aus der eben diesen Aktivitäten berichten, gleich verunglimpft werden. Das ist eben auch einer der Gründe warum viele schweigend dem Projekt den Rücken kehren, egal ob Anwender, Entwickler oder Member. Aus eigener Erfahrung heraus kann ich sagen, das dieses Projekt schon länger krankt es nur keiner hören wollte das dem so ist. Nun ist vieles offensichtlich und damit schwieriger wieder zu korrigieren, vor allem wenn es immer noch so viele Leugner gibt die das abstreiten und immer nur auf das positive verweisen. Zweifellos gibt es positives, aber auch eine Kehrseite die jede Medaille nun mal hat.
So, nun dürfen alle die denken es tun zu müssen ihren Hohn und Spot ablassen.
Danke für die Info.
Das hört sich nach einer eher ungünstigen Entwicklung an, gerade auch angesichts der Tatsache, dass openSUSE ja eigentlich der Upstream von SLES und SLED sein soll.
Liegt das eigentliche Problem nun an einer zu geringen Zahl an Mitstreitern oder an einer eher nicht vorhandenen, straffen Organisation?
Maintainerausfälle gibt es manchmal auch bei Debian, ansonsten gäbe es ja nicht manchmal diese Non-Maintainer-Uploads.
Und dann die Mailinglisten. IMO lesen da normale Anwender wie ich gar nicht mit, sondern bewegen sich in den Foren. Von solchen openSUSE-Nöten bekommt man deshalb eher wenig bis nichts mit, sondern erst dann, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist und die entsprechende News auf opensuse.org landet.
Aus meiner Sicht an beiden, es fehlt an einer normalen Organisation. Entwickler und Teams entstehen, dann gehen einige wieder was durchaus normal ist und Paketbetreuer bleiben aber letztlich kaum bis keine übrig. Das man darüber nichts liest, liegt schlicht daran das es früher mal Blogger, Aktive Member gab die derartiges verbreiteten. Selbst das ist im deutschsprachigen Raum mittlerweile Mangelware geworden. Selbst die Entwickler des Projektes bzw Team Mitglieder bei openSUSE Bloggen ja nicht mehr viel bis gar nix über diesen Entwicklerblog "lizard.o.o" oder "news.o.o", geschweige denn über die Mailinglisten. Schau dir die Listen an, da wirst erkennen was ich meine.
Ich finde es immer schade das Leute die hier auch mal Kritisch aus der eben diesen Aktivitäten berichten, gleich verunglimpft werden. Das ist eben auch einer der Gründe warum viele schweigend dem Projekt den Rücken kehren, egal ob Anwender, Entwickler oder Member. Aus eigener Erfahrung heraus kann ich sagen, das dieses Projekt schon länger krankt es nur keiner hören wollte das dem so ist. Nun ist vieles offensichtlich und damit schwieriger wieder zu korrigieren, vor allem wenn es immer noch so viele Leugner gibt die das abstreiten und immer nur auf das positive verweisen. Zweifellos gibt es positives, aber auch eine Kehrseite die jede Medaille nun mal hat.
So, nun dürfen alle die denken es tun zu müssen ihren Hohn und Spot ablassen.