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Thema: Nokia bestätigt Schließung der Qt-Entwicklungsabteilung

35 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von QTFoo am Fr, 3. August 2012 um 16:07 #

...wurde auch Zeit, ein konsequenter Schritt, weiter Richtung Untergang :-)

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    Von InsGesichtDamit am Fr, 3. August 2012 um 16:28 #

    QT braucht wirklich keine Sau. Für Linux mögen die Ergebnisse noch ausreichend sein, anderswo greift man auf die nativen Varianten zurück.

    • 0
      Von QtCoder am Fr, 3. August 2012 um 16:36 #

      Und entwickelt/pflegt das alles auf jeder Plattform separat? Viel Spaß bei großen Projekten.

      • 1
        Von Wozu? am Fr, 3. August 2012 um 21:30 #

        Man entwickelt erst gar nicht für Linux, sondern spart sich die Arbeit und entwickelt nur für Windows.
        Die Kunden kaufen die Windowslösung ja sowieso.

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          Von nichtzipperlich am Fr, 3. August 2012 um 23:09 #

          Ich kaufe aber keine Fensterprogramme.. :huh:
          Heute entwickeln doch alle nur noch für den Browser.

          • 0
            Von johanes am So, 5. August 2012 um 21:40 #

            Wie wahr - wenn ich mir anschaue, was mit html5 geht dann ist das schon beeindruckend. Dann ein wenig css + javascript und mit dem Trend zu always on verkommt der eigene Rechner, eh nur noch zum frontend. (So genug bullshit bingo gespielt)

            Sicherlich hat Qt seine Berechtigung und GTK und was auch immer für eine Sammlung von fertigen Modulen für Entwickler. Nur bei mir in der Firma sehe ich ganz stark einen Trend zu java zusammen mit jboss, was wieder zurück zu meiner ersten Aussage führt.

            Jeder der jetzt rumheult, wie böse doch die Großen sind und was für einen Unsinn sie treiben, möge sich bitte bei einem freien Projekt engagieren und seinen Teil dazu beitragen, dass ihn das nicht mehr trifft. Genau deswegen hatte RMS damals, als KDE begann so gegen Qt und KDE gewettert.

            nur so meine Meinung zu dem Thema - abgesehen davon, dass da menschliche Schicksale und Familien betroffen sind.

            Johanes

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          Von QtCoder am Fr, 3. August 2012 um 23:40 #

          "Man entwickelt erst gar nicht für Linux, sondern spart sich die Arbeit und entwickelt nur für Windows."

          Gute Idee, in den Zeiten steigender OS X-Marktanteile.

          • 1
            Von i am Sa, 4. August 2012 um 11:12 #

            Heutzutage entwickelt man zuerst für iOS.

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              Von JJ am Sa, 4. August 2012 um 12:50 #

              Eigentlich entwickelt man erst Linux (Android) und dann iOs weil Android wesentlich mehr Marktanteile hat. Windows Metro ist total unwichtig.

              • 0
                Von jibjab am Mo, 6. August 2012 um 11:33 #

                Android hat hoeren Marktanteil, mit iOS wird allerdings wesentlich mehr Geld umgesetzt und es ist wegen der extremen Fragmentierung unter Android und den unterschiedlichen Android-Versionen deutlich weniger Aufwand, fuer iOS zu entwickeln. ;-)

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          Von IllegalScheißEgal am So, 5. August 2012 um 14:51 #

          Kaufen?

          Die kriegen die vom OEM-Rechner, illegal ausm Netz oder für 35.000,00 Euro im Serverbereich von Microsoft.

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        Von InsGesichtDamit am Fr, 3. August 2012 um 21:57 #

        Die GUI ist nur ein Bruchteil der gesamten Funktionaliät. Und es gibt andere Plattformen, selbst Apple und Windows kennen Technologien die eine Dekade überlebt haben. Und gerade QT Kram, muss im Vergleich dazu viel zu häufig angepasst werden, vorallem dann wenn der Kram unter Linux laufen soll.

        • 0
          Von krake am Sa, 4. August 2012 um 09:59 #

          Die GUI ist nur ein Bruchteil der gesamten Funktionaliät.

          Wenn man unter der Annahme an die Sachlage ran geht, dass Qt benutzt wird um überall die selbe GUI zu benutzen, dann ist das einfach zu eingeschränkt gedacht.

          Das ist natürlich angenehm, wenn man derzeit nur für eine Plattform entwickelt sich aber die Option für andere offen halten will, aber der wesentliche Nutzen speziell bei Qts Hauptverbreitungsgebiet, In-House Software, besteht darin, große Teile der Codebasis für verschieden Teilprodukte auf unterschiedlichen Arten von Geräten benutzen zu können.

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          Von dgrat am Sa, 4. August 2012 um 10:55 #

          Ja, wenn man ein schlechter Programmierer ist, dann stimmt das wohl.

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      Von trash am Fr, 3. August 2012 um 16:44 #

      > anderswo greift man auf die nativen Varianten zurück.
      ach ja?
      Wer ist man oder Was ist anderswo?

      Man nimmt leider viel zu viel Java (IBM, SAP, RedHat).

      Oder NsWindows mit Objective C unter Apple und Microsoft API WinMain Gedöhns mit Visual Studio?

      Klar verhält sich eine Anwendung unter QT nicht wie eine native App und GTK hat auch einige
      Schwächen, aber bspw. mit UTF-8 geht es schon los, da haben GUI Toolkits oft schon Lösungen parat.

      • 0
        Von Bolitho am Fr, 3. August 2012 um 18:08 #

        Man nimmt leider viel zu viel Java (IBM, SAP, RedHat).
        QtJambi fand ich ganz schick - imho die beste Möglichkeit, unter Java GUIs zu entwickeln.

        Bei C# sieht es allerdings anders aus... WPF ist schon ne tolle Sache, aber klar, man ist dann an Windows gebunden. Dennoch hat MS da einige interessante Konzepte, die ich auch gerne in Qt sehen würde.

        Ach ja, es heißt Qt! So ein wenig Nomenklatur darf man doch in einem Thread zu diesem Thema erwarten können ;-)

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          Von Atalanttore am Fr, 3. August 2012 um 23:14 #

          Welche interessanten Konzepte stecken denn in WPF?

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          Von nico am Sa, 4. August 2012 um 19:15 #

          MS jagt je nach Wetterlage aber auch immer wieder neue Pferde durchs dorf. MFC, WinForms, WPF, SilverLight, Aero, Metro. Mal lassen APIs halb einschlafen, beim nächsten gibt es ständig Updates mit neuen coolen Features oder die schmeißen die Konzepte gleich komplett um. Dagegen sind Qt und gtk konservative zuverlässiges Werkzeuge. Bei java kommt gerade mit FX wieder Bewegung rein.

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      Von lucas am Fr, 3. August 2012 um 17:07 #

      Wer keine Ahnung hat usw...

      Z.B. gerade im Embedded Bereich ist Qt die beste Lösung und stark verbreitet.

      Native und performant für verschiedene Plattformen ist auch nur mit Qt möglich (als einziges Framework (GUI-Toolkits != ganzes Frameworks)).

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      Von RMS hatte Recht am Fr, 3. August 2012 um 17:39 #

      RMS hatte mitte der 90er Recht: es darf nur ein Toolkit geben. QT ist ein Störfaktor und gibt momentan gute Hoffnung, dass QT schon bald auf dem Misthaufen der Geschichte landen wird.

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        Von fsf am Fr, 3. August 2012 um 18:13 #

        Für GTK geht es ja jetzt auch abwärts, mit nur einem Entwickler.
        Ich hoffe, dass es auf dem e17 Toolkit eine SourceView-Komponente gibt...

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        Von trash am Fr, 3. August 2012 um 22:49 #

        > es darf nur ein Toolkit geben
        Ja, oder so etwas UI Richtlinen.

        Ob Qt oder GTK+, wieso muss fast jede Anwendung Shortcuts neu definieren?

        Wäre dass nicht ein Fall für das Linux Documention Proojekt ( http://tldp.org ) ?

        z.B: gftp-gtk.c, "Paste" wird zu "View" : {N_("/Local/_View..."), " V", view_dialog, 0, MN_(NULL)}

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          Von krake am Sa, 4. August 2012 um 10:07 #

          Ob Qt oder GTK+, wieso muss fast jede Anwendung Shortcuts neu definieren?

          Das musstdu die Entwickler der jeweiligen Anwendungen fragen. Ich gehe davon aus dass GTK+ so wie Qt Standardkürzel zur Verfügung stellt, die man als Entwickler dann nur noch mit einem Menüeintrag oder ähnlichem assoziieren muss.

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          Von bloblo am Mo, 6. August 2012 um 10:00 #

          Da nenn doch mal die allgemein-gültigen Tastatur-Kürzel und wo definiert sie wer.

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      Von Rones am Fr, 3. August 2012 um 17:57 #

      Ein Bekannter von mir entwickelt in seiner Firma einiges mit Qt (mit C++) und ist recht begeistert davon. Ich denke, dass Qt auf jeden Fall auch ohne den KDE-Kontext seine Daseinsberechtigung hat (und mit KDE erst Recht).

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      Von dgrat am Sa, 4. August 2012 um 10:54 #

      Netter Trollversuch, aber falls nicht: Qt ist nativ

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