Ich wage zu bezweifeln, dass das ein Ubuntu-Special ist, ich denke eher, dass es eines von Nautilus oder was auch immer du benutzt ist.
Für mich genügt es die Dateien ins Verzeichnis '~/.fonts/' zu kopieren, nach dem nächsten Start von LO stehen die zur Verfügung (das ist übrigens das gleiche was Nautilus tut).
Edit: oh, ich sehe gerade die ganzen Sternchen in den Posts. Toll, da macht das bewerten gleich doppelt Spaß. :3
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 05. Aug 2012 um 09:35.
Wie gesagt, es ging darum um das "einfach", wenn gleichzeitig ein relativ umständlicher Weg beschrieben wird. Es ging nicht um Distri vs. Distri oder DE vs. DE.
Ubuntu, wie auch Gnome, standen eher stellvertretend für einen einfacheren Weg, als den aufgezeigten.
Zu oft wird der Weg über die Konsole als einfach bezeichnet, weil man die alternativen nicht kennt. Zudem wird oft vergessen, das man über die Konsole weit mehr Vorwissen braucht, um ein Ziel zu erreichen.
"Installation ging ganz einfach"
Einfach? Umständlich.
Ubuntu: Runterladen, Doppelklick auf den Font, "Install Font"
Das kann auch jeder, der keine Ahnung hat, wie das Fontsystem unter Linux funktioniert. Den man muss erstmal wissen, wohin mit den Dateien.
Einfach ist eben immer relativ. Es gibt wohl nichts, das nicht noch einfacher geht.
Ich wage zu bezweifeln, dass das ein Ubuntu-Special ist, ich denke eher, dass es eines von Nautilus oder was auch immer du benutzt ist.
Für mich genügt es die Dateien ins Verzeichnis '~/.fonts/' zu kopieren, nach dem nächsten Start von LO stehen die zur Verfügung (das ist übrigens das gleiche was Nautilus tut).
Edit: oh, ich sehe gerade die ganzen Sternchen in den Posts. Toll, da macht das bewerten gleich doppelt Spaß. :3
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 05. Aug 2012 um 09:35."Ich wage zu bezweifeln, dass das ein Ubuntu-Special ist, ich denke eher, dass es eines von Nautilus oder was auch immer du benutzt ist."
Möglich. Die Aussage sollte sich nicht gegen andere Distries wenden, sondern aufzeigen das "einfach" relativ ist.
Das man, egal welchen Weg man geht, das gleiche Resultat erhält, ist sinnvoll, war aber nicht das Thema
Auch unter KDE funzt das, also nutzt er offensichtlich weder KDE noch Gnome.
Wie gesagt, es ging darum um das "einfach", wenn gleichzeitig ein relativ umständlicher Weg beschrieben wird. Es ging nicht um Distri vs. Distri oder DE vs. DE.
Ubuntu, wie auch Gnome, standen eher stellvertretend für einen einfacheren Weg, als den aufgezeigten.
Zu oft wird der Weg über die Konsole als einfach bezeichnet, weil man die alternativen nicht kennt. Zudem wird oft vergessen, das man über die Konsole weit mehr Vorwissen braucht, um ein Ziel zu erreichen.