Ich arbeite mit Mint auf dem Laptop und bin sehr zufrieden. Zumal SuSE welches ich auf meinem Home-PC installiert habe, nicht auf dem Laptop läuft. Mint schon :-)
Naja, den Code von 3.4.2 zu nehmen, den Namen ändern & ein paar Ubuntu Patches drüberziehen würde ich jetzt noch nicht als "Professionelle Entwicklung" nennen. Erstmal abwarten, was passiert. In Nautilus 3.6 sollen auch Bugs (wie zum Beispiel die Suche) behoben worden sein. Werden diese Korrekturen auch portiert?
Nemo kann jetzt schon viel mehr als Nautilus und bis Natuilus 3.6 werden wahrscheinlich noch mehr Features entfernt die Nemo dann mehr Alleinstellungsmerkmale geben.
Die neue Suche in Nautilus ersetzt nur die alte Suche die auch entfernt wurde. Die neue Suche funktioniert noch nicht richtig laut dem Link. Die alte Suche geht bei mir tadellos. Lieber nicht kaputt-portieren.
Wenn das Alleinstellungsmerkmal "Ist identisch zur Vorgängerversion" lautet: Wieso nicht einfach die Vorgängerversion verwenden? Ubuntu hat viele alte GNOME Programme in Ubuntu ausgeliefert (z.B. Totem 3.0, satt 3.4, was übrigens anscheinend eine gute Wahl war). Ansonsten Verweise ich auf den Kommentar von Kitz, der meine bedenken besser ausdrückt.
Anstelle eines Nautilus Forks hätte man vielleicht auch andere Wege gehen können (es gibt ja auch andere Dateimanager, bei deren Entwicklung man sich beteiligen könnten, zum Beispiel Marlin/Files von Elementary OS). Aber wie gesagt, letztendlich muss man schauen, was passieren wird.
Die neue Suche in Nautilus ersetzt nur die alte Suche die auch entfernt wurde. Die neue Suche funktioniert noch nicht richtig laut dem Link.
Die neue Suche soll die alte, verbuggte ersetzen. Also ich würde das einen Bugfix nennen. Also gehe ich zunächst davon aus, das sie besser funktioniert als die alte. Wo steht steht, dass sie nicht funktioniert?
Guckst du on den Nemo git. In den zwei Wochen sind auch einige Sachen gemacht worden die nicht in der alten Version waren. Dadurch das die neue Version soviel entfernt habem sie halt noch mehr Mehrwert.
Dadurch das die neue Version soviel entfernt habem sie halt noch mehr Mehrwert.
Es gibt, bisher, NULL Mehrwert zu Nautilus 3.4.2! Nach dieser Logik, sollte jede Distribution einen Fork mit eigenem Namen erstellen, weil jeder Bugfix einen Mehrwert bietet (bietet er, in der Regel auch, nur bei einer "Professionelle Entwicklung" würde diese auch zurück an das Upstream Projekt gehen).
Natürlich kann, und wahrscheinlich wird sich dies, ändern, aber deshalb (um zu meinem eigentlichen Punkt zurück zukommen, denn darum ging es ja eigentlich) kann man noch lange nicht von "Professionelle Entwicklung" sprechen!
Von Idiotenpfleger am Di, 7. August 2012 um 18:32 #
Zitat: "bietet er, in der Regel auch, nur bei einer "Professionelle Entwicklung" würde diese auch zurück an das Upstream Projekt gehen)."
da hier der Upstream = Gnome aber nicht an den Änderungen interessiert ist (sie sind und waren nie an Beiträgen von außen interessiert) wäre dies aber ein sinnloses Unterfangen. Es ist also weitaus professioneller, sein eigenes Süppchen zu kochen - so ist das ja anscheinend auch vom Upstream gewollt.
da hier der Upstream = Gnome aber nicht an den Änderungen interessiert ist (sie sind und waren nie an Beiträgen von außen interessiert)
Quelle? Als Gegenbeweis:
A whole crew of contributors have set to work, including some new contributors. […] have all successfully sumbitted patches. […] are also hard at work on contributions of their own. The development version of GNOME Shell is already much nicer thanks to what they’ve been doing.
Klingt nicht so, als ob es kein Interesse an Bugfixes gibt. Bei GSoC & GNOME Outreach Program for Women sind ebenfalls Beiträge "von außen", die gerne angenommen werden. Also Bugfixes sind bestimmt kein Problem, auch wenn GNOME nicht der einfachste Ansprechpartner sein soll. Übrigens, mithilfe bei der Implementation von Anwendungen ist auch erwünscht!
Folge dem Link zu https://live.gnome.org/EveryDetailMatters [der ist in der Quelle angegeben], dort gibt es die Links zu den Bugreports und somit die Patches die verwendet wurden. GSoC & GWOP Beiträge kann man auf Planet GNOME nachlesen.
I always wanted a split-view mode in Nautilus, so some time ago I did a design and proposed a patch on the nautilus mailing list. Various aspects were discussed, ranging from "Why is this useful?" to implementation details. After a few discussion / redesign loop iterations during the following 10 months it was finally merged and anounced in GNOME's 2.30 release notes. Many reviews of that release mentioned that feature prominently and favorably, and I got lots of positive user feedback.
Klingt für mich erstmal positiv! Also ist nicht alles schlecht, was mit GNOME zu tun hat. Das es danach, sagen wir, unschön weiterlief, kann ja sehr gut sein. Die Motivation als Beitragender sinkt selbstverständlich nach solchen Erfahrungen. Aber man daraus nicht schließen, dass GNOME im Allgemeinem kein Interesse an mitarbeit hat, denn die Ansicht wurde trotz Widerstand über mehrere Versionen mitgeliefert. Es war also nur ein Teil die Widerstand leisteten.
Jetzt hat jemand entschieden, dass der ursprüngliche Plan (die Ansicht wurde von den Designer nicht gewollt) auch umgesetzt wird, da Nautilus sowieso umgebaut wird. Irgendwer muss sich ja um die Anwendung kümmern, also wird es mittlerweile jemand anderes sein.
Man kann auch sagen, dass nicht alles schlecht an GNOME _war_, so lange die Designer noch nicht die Oberhand gewonnen hatten.
Selbst GNOME-Urgesteine sprechen mittlerweile von "Vandalismus" - selbstverständlich ohne eine Reaktion von den Designern zu bekommen. Die ignorieren und sitzen aus.. Designer sind ja unfehlbar, und müssen sich nicht erklären.
Ich glaub, ich werd demnächst mal exemplarisch über die Begründungen, Split-View zu entfernen, bloggen. Die sind nämlich allesamt entweder faktisch falsch, oder unbegründete Behauptungen. Achso, und natürlich üble Nachrede bezüglich der Arbeit anderer Leute.
"Jemand hat entschieden" triffts^. Solche Sachen wurden damals immer auf der ml diskutiert. Heute trifft das Design Team Entscheidungen weil EVERYBODY HATES IT! sowieso, dann wird das in Bugzilla versteckt und schon ists gelaufen^
Also sind abgesehen von den ganzen entfernten Features auch die ganzen abgelehten Patches von Ubuntu in Nemo.
Nach http://www.omgubuntu.co.uk/2012/08/linux-mint-fork-nautilus hat Nemo ganz gute Chance auch in Ubuntu Nautilus zu ersetzen. Damit muss Ubuntu seine Natilus Patches nicht mehr selbst Pflegen weil sie sind ja schon in Nemo drin. Eine Koperation von Ubuntu und Mint. Das ist doch mal vielversprechend.
Nemo ganz gute Chance auch in Ubuntu Nautilus zu ersetzen.
Wieder die Frage: Wo liest du dies heraus? Im besagten Link gibt es nur eine Stelle über Ubuntu und diese sagt auch nur, dass man Nemo wahrscheinlich bald in Ubuntu nutzen kann.
So when can you expect to use it? No indications thus far, but much like the desktop shell it’s aimed at chances are Nemo will find its way onto the desktops of Ubuntu users as soon as possible
Da gibt es genau Null Informationen, was Canonical über das Projekt denkt.
Also sind abgesehen von den ganzen entfernten Features auch die ganzen abgelehten Patches von Ubuntu in Nemo.
Woher weißt du, dass es abgelehnte Patches sind? Einige Patches sind von Nautilus 3.6 welche rückportiert wurden. Ein anderer befindet sich zur Zeit im Bugzilla von GNOME und muss geprüft werden. Bei anderen handelt es sich um Ubuntu spezifische Anpassungen. (so viele habe ich mir nicht angeschaut). Wie gesagt, wenn es danach geht, hätte Ubuntu gleich alle Programme forken & umbennen sollen, da bei Ubuntu 'völlig' verschieden zu GNOME sind.
Damit muss Ubuntu seine Natilus Patches nicht mehr selbst Pflegen weil sie sind ja schon in Nemo drin.
Ich glaube, es gibt schlimmeres, als einen Patch in die Paketdatei einzutragen. Schau dir mal das Paket zum Linux Kernel an…
Also sind wir immer noch bei Nautilus 3.4.2 ohne Mehrwert. Wie schön öfters gesagt: Natürlich kann sich daraus etwas entwickeln, aber bisher ist einfach noch nichts geschehen.
3.6 ersetzt 3.4. GNOME wird die 3.4 Reihe nicht weiterpflegen^. Es bleibt nur entweder selber 3.4 forken, weil Features nicht mehr reinkommen in 3.4, oder auf 3.6. Wenn alles entfernte in 3.6 wieder rein soll ist das viel mehr Arbeit als 3.4 weiter zu entwickeln^. Mint hat sich zum fork entschlossen um 3.4 weiter auszubauen. Naheliegend das Ubuntu da mitzieht^.
Ubuntu bietet keine zwei Dateimanager Pakete an^. So wie mit Rythmbox und Banshee muss eines raus wenn das andere rein kommt^. Das die meisten Patches abgelehnt wurden ist offensichtlich^. Die meisten Patches sind auf Sachen die in 3.6 ja nicht mehr drin sind. zB 14_bring_del_instead_ctrl_del -> DEL wurde komplett rausgeschmiessen letzte Woche. dont_wrap_labels_after_dots -> die Ansicht wurde rausgeschmiessen git_bookmark_place_dnd -> bookmark-menu ist draussen
Keiner der Patches hat es jemals nach Nautilus geschafft und es wurde auch nichts backported weil Features sind nicht mal mehr da^.
Die Patches sind aber alle in Nemo. Ist offensichtlich was Canonical tun wird^
Less selbst http://www.omgubuntu.co.uk/2012/07/is-the-new-nautilus-a-step-in-the-direction-poll
73% sprechen sich gegen das neue Nautilus aus^ http://www.omgubuntu.co.uk/2012/07/is-the-new-nautilus-a-step-in-the-direction-poll
Kritisch betrachtet kommt man so dem GNOME OS Ziel nahe. Gibt irgendwann niemaden mehr der GNOME ausliefert^ Fedora hat MATE nun auch neben GNOME Shell positioniert. Cinamon ist nun auch in Fedora^. Nicht als eigener Spin^. Im Hauptzweig^.
Fedora hat MATE nun auch neben GNOME Shell positioniert.
Ich denke das ist falsch. Es ist kein akzeptiertes Feature für Fedora 18. https://fedoraproject.org/wiki/Releases/18/FeatureList
MATE, genau wie Cinnamon, ist einfach ein weiterer Desktop, den man in Fedora anbieten möchte. Genauso wie KDE, genauso wie XFCE und falls es irgendwann mal klappt, auch Unity. Das sagt noch nichts über GNOME aus. Sie bieten einfach soviel wie möglich an. Das haben sie schon vorher gemacht, werden sie auch zukünftig machen. Und wenn sich Leute finden, wird es auch einen Spin mit den jeweiligen Desktops geben.
Ich weiß nicht genau, wie viel Red Hat bei Fedora reinredet, aber wenn sie einen GNOME 2 ähnlichen Desktop haben wollte, würden sie einfach GNOME 2 nehmen. Wenn es irgendwann mal einen Wechsel gibt, dann wohl eher zu KDE (welches auch entwickelt wird).
Cinamon ist nun auch in Fedora^. Nicht als eigener Spin^. Im Hauptzweig^.
Das ergibt noch nicht einmal Sinn. Ein Spin zeichnet sich dadurch aus, dass er aus dem Hauptzweig kommt. Es darf keine Software außerhalb der Fedora Repositories installiert werden (das wäre dann ein Fedora Remix). Einfach ein Fedora mit anderer Softwareauswahl. Mehr Informationen: http://spins.fedoraproject.org/
FESCo hat entschieden das MATE in F18 Feature ist. Das ist Accepted, durch, fertig, drin. Folge den Link zu Cinnamon. Cinnamon hat potential in F19 evenfalls als Feature accepted zu werden^.
Die Quellen zu finden hat weniger als zwei Minuten gedauert. Ist mir unklar warum du das nicht selber machen konntest^
Mensch, meinst du ich hätte die FeatureList verlinkt, wenn ich sie nicht gelesen hätte? Ja natürlich, MINT wird in die Repositories aufgenommen. Das ändert nichts daran, dass ich der Meinung bin, dass die Aussage falsch ist:
Fedora hat MATE nun auch neben GNOME Shell positioniert.
MATE ist ein weitere Deskop in Fedora. Punkt. GNOME ist immer noch der Standard. Die Wortwahl 'positioniert' ist sicherlich nicht zufällig gewesen.
3.6 ersetzt 3.4. GNOME wird die 3.4 Reihe nicht weiterpflegen^. Es bleibt nur entweder selber 3.4 forken, weil Features nicht mehr reinkommen in 3.4, oder auf 3.6. Wenn alles entfernte in 3.6 wieder rein soll ist das viel mehr Arbeit als 3.4 weiter zu entwickeln^.
Wenn man mehr Features haben möchte, ja, dann bleibt wohl keine andere Wahl. Bisher ist jedoch nichts geschehen, deshalb mein Einwand, man könne (noch) nicht von "Professionelle Entwicklung" sprechen.
Naheliegend das Ubuntu da mitzieht^.
Weshalb ist es naheliegend? Viele Nutzer wünschen es sich vielleicht, deshalb könnte es sein. Aber Canonical hat noch nichts dazu gesagt und dies ist der aktuelle Stand. Solange sie sich nicht zu Wort gemeldet haben, ist alles andere pure Spekulation. Übrigens sollen viele Nutzer auch Unity nicht mögen…
Das die meisten Patches abgelehnt wurden ist offensichtlich^.
Ich sehe es nicht.
Die meisten Patches sind auf Sachen die in 3.6 ja nicht mehr drin sind.
Wir reden jedoch von Nautilus 3.4. Oder willst du behaupten, alle Ubuntu Patches sind 'plötzlich' in den letzten 2 Wochen aufgetaucht?
14_bring_del_instead_ctrl_del -> DEL wurde komplett rausgeschmiessen letzte Woche.
Hab ich beim überfliegen nicht gefunden, also bitte Quelle nachreichen. [http://git.gnome.org/browse/nautilus/log/]. Außerdem handelt es sich um einen Ubuntu Patch. Das ist kein Bug sondern eine Designentscheidung / Feature. Ob man es mag, ist in diesem Fall irrelevant. Und von solchen Patches habe ich übrigens nicht gesprochen.
dont_wrap_labels_after_dots -> die Ansicht wurde rausgeschmiessen
Gut das der Patch von April ist, da waren die ganzen Sachen ja schon weg… Das sagt der Ubuntu Changelog:
* debian/patches/dont_wrap_labels_after_dots.patch: - don't wrap labels after a dot if they are followed by a number, the upstream code has a hack for 3 digit version numbers which doesn't really make sense (lp: #942539)
https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/ubiquity/+bug/942539/comments/18 Im GNOME Bugzilla gibt es zwar Teile des Codes (er wurde einfach im Text niedergeschrieben, sehr übersichtlich…) und einen anderen Patch, aber nicht diesen Patch! Unter Umständen unter einem anderen Bug, ich persönlich Zweifel daran. In dem Fall wäre ein Verschulden auf Seiten Ubuntus. https://bugzilla.gnome.org/show_bug.cgi?id=674924
git_bookmark_place_dnd -> bookmark-menu ist draussen
Dir ist schon klar, das Canonical bazaar nutzt und, Rate einmal…, GNOME git. Selbstverständlich handelt es sich um einen Backport. http://git.gnome.org/browse/nautilus/commit/?id=8151dc038c78c8dfc5106d80217ae3e38491ad61 Und zum Vergleich das gleiche bei Ubuntu: http://bazaar.launchpad.net/~ubuntu-branches/ubuntu/precise/nautilus/precise-updates/view/head:/debian/patches/git_bookmark_place_dnd.patch
Keiner der Patches hat es jemals nach Nautilus geschafft und es wurde auch nichts backported weil Features sind nicht mal mehr da^.
Gut, dass ich mich auf Fakten verlasse und nicht darauf, was irgendwer im Web sagt. Fürs nächste mal: Suche einen Log, in dem ein Patch ohne gute Begründung abgelehnt wird. Das nächste mal mache ich mir nicht mehr die Mühe.
Die Patches sind aber alle in Nemo. Ist offensichtlich was Canonical tun wird^
Selbst wenn die Patches nicht im Upstream wären: Die Patches sind auch schon alle im Nautilus von Ubuntu. Das ist garantiert kein Grund, einen Fork zu nehmen. Wenn sie wechseln, dann weil sie unzufrieden mit Nautilus sind. Und falls Nemo einen echten Mehrwert biete. Ansonsten bleiben sie einfach bei 3.4, wie sie es aktuell auch schon bei vielen Anwendungen machen. Und aktuell nutzen sie übrigens das, was zukünftig 3.6 sein wird.
Und super Quelle, unter 5000 Leute finden Nautilus nicht gut. Ich glaube es gibt mehr, die gegen Unity sind. Wie gesagt, es braucht schon mehr, um einen Wechsel zu bewirken.
Und dabei vollkommen die Diskussionsgrundlage aus den Augen verlierst. Es geht um den Vergleich von Nautilus von heute, also was mal 3.6 wird, mit Nemo. Es ist irrelevant was gestern mal drin war wenn es heute nicht mehr drin ist. Das ist doch jetzt nicht so schwer zu verstehen oder?^
Auch dein Glaube das jemand in 3.4 noch Features reinbekommt ist beeindruckend Realitatsfern. Du entwickelst nicht selber mit. Das merkt man.
Ich habe sie nie vergessen. Und nein, das stimmt nicht. Es geht um Nemo heute gegen Nautilus heute. Welche Version spielt gar keine Rolle. Es ist eben nicht irrelevant, was gestern drinnen war, weil der Code von gestern immer noch vorhanden ist. In Nemo ist bisher noch nichts geschehen. Es ist ein stink normales Nautilus 3.4 aus Ubuntu. Was die Zukunft bringt, wird man erst sehen. Ob es "professionell" entwickelt wird, kann man auch noch gar nicht vorhersagen. Aber erst wenn Nemo sich entwickelt, bringt der Fork auch einen Mehrwert.
Auch dein Glaube das jemand in 3.4 noch Features reinbekommt ist beeindruckend Realitatsfern.
Das habe ich nie behauptet.
Ich zitiere mich selbst:
Selbst wenn die Patches nicht im Upstream wären: Die Patches sind auch schon alle im Nautilus von Ubuntu. Das ist garantiert kein Grund, einen Fork zu nehmen. Wenn sie wechseln, dann weil sie unzufrieden mit Nautilus sind. Und falls Nemo einen echten Mehrwert biete[t]. Ansonsten bleiben sie einfach bei 3.4, wie sie es aktuell auch schon bei vielen Anwendungen machen. Und aktuell nutzen sie übrigens das, was zukünftig 3.6 sein wird.
Und Canonical überlegt Nautilus 3.4 in Ubuntu 12.10 auszuliefern. http://www.webupd8.org/2012/08/ubuntu-1210-might-ship-with-nautilus-34.html. Und zukünftig zu schauen, ob man zu Nemo oder Pantheon-files/Marlin (von ElementaryOS) wechselt.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 09. Aug 2012 um 19:50.
Ob das ganze Professionell wird bleibt abzuwarten. Mint ist ein verhältnismäßig kleines Projekt, mit relativ wenig Manpower. Bis jetzt ist so gut wie nichts geschehen.
Die Frage ist was langfristig dabei raus kommt. Um so weiter der Fork sich abspaltet umso schwerer wird es Änderungen von Nautilus zu übernehmen, umso mehr Arbeit bleibt bei den Mint Entwicklern hängen. Erst wenn sie da langfristig mithalten können würde ich es als "Professionelle Entwicklung" bezeichnen.
Das dachte ich auch im ersten moment, aber man sollte nicht vergessen das es auch Entwickler geben wird, die nicht Nautilus >3.4 mögen und dadurch mehr Manpower kommt.
Bis jetzt hat das Mint Team - eine der erfolgreichsten Distributionen erschaffen - den besten auf GNOME 3 Technologie basierenden Desktop erschaffen - den besten auf GNOME 3 Technologie basierenden Dateimanager im Angebot.
Das aber auch keiner Hinterfragt warum die erfolgreichsten GNOME Desktop-Distributionen sich von der GNOME Shell und nun Nautilus und allem was das Design Team so anfasst abwenden.
>> Tagen hatten die Nautilus-Entwickler fröhlich die Entfernung einiger bedeutender Features
Ja, ich liebe diesen Unterton. Mehr davon. Da gab es übrigens auch eine lange und ausschweifende Diskussion auf den MLs.
(Titel "taking features away (compact view removed from Nautilus)" vom 30.06.2012, falls wer in den Archiven nachschauen will).
Ich hab' nach 6 Mails aufgehört zu lesen, wurde mir zu doof. Aber schön, dass es mit Nemo eine Alternative gibt, bei der zur Abwechslung mal nix entfernt wurde. Hat ja auch was für sich.
Es gab da einige hitzige Diskussionen auf der deskop mailingliste^ Das Design-Team steht dahinter und damit sind Diskussionen geschlossen. Wie willst du gegen Design argumentieren?
Von Berliner Optimist am Di, 7. August 2012 um 12:48 #
Möglicherweise meinen die Entwickler, dass die Gucklöcher der sog. "Smart"phones vor lauter Funktionalität des Filemanagers überquellen. Für Computer ist Gnome ja offenbar nicht mehr gedacht. (*duck und nüscht wie wech ;)*)
Nautilus war mal richtig gut - und nun sollen, ganz fröhlich, noch mehr Funktionen über Board gehen. Ich fasse es nicht. Hoffentlich klinken sich mehrere x-buntu Distros in den Nemo-Zweig mit ein.
eigentlich bin kein Freund von Abspaltungen. In diesem Fall aber begrüße ich das Projekt Nemo sehr!!! Die Gnome-Enwickler haben die Funktions-Streicherei deutlich übertrieben und bekommen endlich eine Quittung.
Jetzt müsste sich Nemo nur noch richtig anwenderfreundlich entwickeln und auch in anderen Distributionen verfügbar sein. Ich würde nämlich nicht so gern von Ubuntu auf Mint umsteigen wollen, weil mir Unity gut gefällt. Aber einen "komplett-amputieren" Nautilus will ich auch nicht. Also mal sehen, was aus Nemo wird.
>von Ubuntu auf Mint umsteigen wollen, weil mir Unity gut gefällt. Aber einen "komplett-amputieren" Nautilus will ich auch nicht
Wenn Dir amputierte Software nicht gefällt, wirst Du mit UNITY auch nicht glücklich werden.
Bei der Entwicklung von UNITY folgt genauso der sehr seltsamen Idee, dass es Nutzern gefällt, wenn sie mit einer Software etwas nicht mehr machen können...
Es hat ja auch durchaus seine Stärken und es sieht wirklich gut aus. Aber letztlich steckt die gleiche Philosophie dahinter: " Wir Entwickler finden heraus, was DER, Nutzer gerne haben will und dann machen wir genau das und nichts anderes!"
Das Problem ist, dass es "DEN" Nutzer eben nicht gibt. Wenn nun UNITY gut zu Deinen Wünschen passt, musst Du damit rechnen, dass gerade die Sachen, die Du damit gemacht hast, irgendwann als "macht keiner, braucht niemand, lassen wir weg" gelten.
Danke, ich habs nur mal an der Uni 10 min ausprobiert. Habs echt nicht gerafft, bin ja eher Windows, Gnome oder KDE gewohnt. Am Ende habe ich dann halt auf Firefox links gedrückt und gut wars.
Software, die nur mit Tatstaturkommandos alle normalen Funktionen bietet, wird sich nicht durchsetzen: zurecht.
Es gibt absolut keinen Grund, auf mausbasierte Bedienmöglichkeiten zu verzichten. Wenn diese Möglichkeiten sogar in der Software eingebaut sind, aber hinter einem Tastaturkommando versteckt werden, ist das eine regelrechte Beleidigung für den Nutzer.
Man sollte erwachsenen Menschen keine Vorschriften machen.
Kennt jemand bereits gute verfügbare Alternativen die folgendes bieten können:
GTK Geteilte Ansicht (Bei Nautilus F3) Baumansicht Verfügbar in den meisten Dsitros Stabil
Das sind für mich die wichtigsten Gründe die für Nautilus sprechen bzw. dann bisher gesprochen haben. Vor allem die F3 Ansicht ist mittlerweile unverzichtbar.
Bis auf den erste erfüllt Dolphin alle Deine Wünsche.
Allerdings verstehe ich der ersten Punkt nicht ganz. Das Grafik-Toolkit ist für meine Begriffe eher nebensächlich....
Mir geht zum Beispiel tierisch auf die Nerven, dass dem (GTK) Dateiauswähler von Firefox einige sehr wichtige Funktionen fehlen. Da ich aber weiß, dass der Auswähler selbst diese Funktionen durchaus anbietet, sehe ich das Problem bei Mozilla, das diese Funktionen nicht anfordert... Und es gibt etliche GTK-Programme, die einen sehr brauchbaren Dateiwähler aufrufen.
Weiss zwar nicht, ob das in gängigen Distros enthalten ist, aber hat außer dem FOX- Toolkit nur wenige Abhängigkeiten. Kann man also recht einfach selber kompilieren.
Wer tut sich den überhaupt an? Ich habe diese Art von Dateimanagern -- egal ob Windows Explorer, Apples Finder oder eben Nautilus -- stets gehasst. Für mich bleibt das Ideal eines Dateimanagers einer im Stile des alten Norton Commander. Deshalb benutze ich auch unter Linux Total Commander. Mein einziges Programm, für das ich Wine benötige. Wobei Gnome Commander und muCommander auch ganz nett sind.
Es gibt auch noch Double Commander, aber an den Total Commander kommen sie alle nicht ran. Der Krusader ist auch immer schrottiger, beim letzten Mal konnte ich den nicht mehr minimieren... Ist bestimmt auch so eine superneue UI-Design-Revolution die außer den Erfindern keiner haben will und macht die Benutzung des Krusaders zu einem Erlebnis, obwohl man nicht erleben sondern vernünftig benutzen will.
Von ------------------------------ am Mo, 6. August 2012 um 23:15 #
Minimieren ("iconify") ist ein Feature des Fenstermanagers.
Es gibt zwar einen clienthint um das zu unterbinden, aber kein WM der klar bei Verstand ist unterstützt den (wozu den bitte auch?)
Und ich kann krusader unter KDE sehr schön minimieren (ansonsten stünde eine KWin rule bereit um dem abzuhelfen)
Wenn sich Fenster nicht minimieren lassen liegt das mit 99% W'keit and einem modalen Transienten (wobei KWin das im Ggs. zu einigen anderen WMs auch erlaubt)
Der Button zum Minimieren fehlt komplett, genauso wie der zum Maximieren und ich bin nicht allein: http://sourceforge.net/tracker/?func=detail&atid=413960&aid=3484293&group_id=35398
und hier: http://www.linuxquestions.org/questions/linux-software-2/fluxbox-i-only-have-one-button-in-krusader-and-all-three-buttons-everywhere-else-872537/
Ja, bin auf Arbeit darauf angewiesen, mit einem Mac zu arbeiten und mich nervt dieser hässliche Finder sowas von dermaßen an. muCommander ist leider keine Alternative, da er sich nicht nahtlos ins System integriert und vom Look&Feel auch nicht ganz meinen Anforderungen genügt. Kennt jemand ein Projekt, welches bspw. Dolphin, Nautilus oder meinetwegen auch Thunar nach Mac portiert?
Danke, aber die Informationen auf der Seite selbst sind outdated (Mitte 2011, Kde 4.4); außerdem habe ich Probleme mit Fink, da ich es nicht installieren kann - habe keinen Zugang zum AppStore und kann deshalb diese XTools (oder so) nicht ins System einpflegen.
Hm … Total Finder vielleicht? Ist aber schon 'ne Weile her, daß ich auf OSX zu tun hatte, weiß grade nicht, wie aktuell das ganze noch ist. Dazu müßtest Du allerdings 18$ locker machen, außer unter bestimmten Voraussetzungen.
danke für den Link zu alternativeTo. Bin da schon mehrfach drüber gestolpert, habe aber nie wirklich gemerkt, wie brauchbar die manchmal sein kann. Bin daher auf den xtraFinder gestoßen (http://www.trankynam.com/xtrafinder/), werde ich bei Gelegenheit mal ausprobieren. Ansonsten könnte man ja beim TotalFinder noch zur Übersetzung ins Deutsch beitragen
Von meister propper am Mo, 6. August 2012 um 23:24 #
Mein Reden, deshalb nutze ich midnight commander mit vielen Anpassungen.
Diese grauenhaften Primitivdateimanager sind alle nicht zu gebrauchen. Viel zu umständlich, klobig, hässlich,... einfach ekelhaft. Man fühlt sich richtig schmutzig wenn man die anfasst.
Kann man nicht den Mint-Mitarbeitern die Leitung über das GNOME-Projekt übertragen? Habe eigentlich den Eindruck, dass die ganz gute Arbeit leisten. Von den Leuten vom GNOME-Projekt bin ich leider weniger überzeugt ehrlich gesagt.
Mint wird mir immer sympathischer.
Ich arbeite mit Mint auf dem Laptop und bin sehr zufrieden. Zumal SuSE welches ich auf meinem Home-PC installiert habe, nicht auf dem Laptop läuft. Mint schon :-)
Naja, den Code von 3.4.2 zu nehmen, den Namen ändern & ein paar Ubuntu Patches drüberziehen würde ich jetzt noch nicht als "Professionelle Entwicklung" nennen. Erstmal abwarten, was passiert. In Nautilus 3.6 sollen auch Bugs (wie zum Beispiel die Suche) behoben worden sein. Werden diese Korrekturen auch portiert?
Nemo kann jetzt schon viel mehr als Nautilus und bis Natuilus 3.6 werden wahrscheinlich noch mehr Features entfernt die Nemo dann mehr Alleinstellungsmerkmale geben.
Die neue Suche in Nautilus ersetzt nur die alte Suche die auch entfernt wurde. Die neue Suche funktioniert noch nicht richtig laut dem Link. Die alte Suche geht bei mir tadellos. Lieber nicht kaputt-portieren.
Wenn das Alleinstellungsmerkmal "Ist identisch zur Vorgängerversion" lautet: Wieso nicht einfach die Vorgängerversion verwenden? Ubuntu hat viele alte GNOME Programme in Ubuntu ausgeliefert (z.B. Totem 3.0, satt 3.4, was übrigens anscheinend eine gute Wahl war). Ansonsten Verweise ich auf den Kommentar von Kitz, der meine bedenken besser ausdrückt.
Anstelle eines Nautilus Forks hätte man vielleicht auch andere Wege gehen können (es gibt ja auch andere Dateimanager, bei deren Entwicklung man sich beteiligen könnten, zum Beispiel Marlin/Files von Elementary OS). Aber wie gesagt, letztendlich muss man schauen, was passieren wird.
Die neue Suche soll die alte, verbuggte ersetzen. Also ich würde das einen Bugfix nennen. Also gehe ich zunächst davon aus, das sie besser funktioniert als die alte. Wo steht steht, dass sie nicht funktioniert?Guckst du on den Nemo git. In den zwei Wochen sind auch einige Sachen gemacht worden die nicht in der alten Version waren. Dadurch das die neue Version soviel entfernt habem sie halt noch mehr Mehrwert.
Wovon redest du bitte schön? Natürlich habe ich mir das git Repository angeschaut. Direkt aus dem gitlog übernommen:
Und die logs dazwischen sprechen natürlich auch für großartige Änderungen:
Weil diese Patches nicht gewollt wurden. Insgesamt hat man
mit folgenden Patches von Ubuntu:
Ubuntu nennt dies, wie gesagt, einfach Nautilus! Es gibt, bisher, NULL Mehrwert zu Nautilus 3.4.2! Nach dieser Logik, sollte jede Distribution einen Fork mit eigenem Namen erstellen, weil jeder Bugfix einen Mehrwert bietet (bietet er, in der Regel auch, nur bei einer "Professionelle Entwicklung" würde diese auch zurück an das Upstream Projekt gehen).Natürlich kann, und wahrscheinlich wird sich dies, ändern, aber deshalb (um zu meinem eigentlichen Punkt zurück zukommen, denn darum ging es ja eigentlich) kann man noch lange nicht von "Professionelle Entwicklung" sprechen!
Zitat: "bietet er, in der Regel auch, nur bei einer "Professionelle Entwicklung" würde diese auch zurück an das Upstream Projekt gehen)."
da hier der Upstream = Gnome aber nicht an den Änderungen interessiert ist (sie sind und waren nie an Beiträgen von außen interessiert) wäre dies aber ein sinnloses Unterfangen. Es ist also weitaus professioneller, sein eigenes Süppchen zu kochen - so ist das ja anscheinend auch vom Upstream gewollt.
Klingt nicht so, als ob es kein Interesse an Bugfixes gibt. Bei GSoC & GNOME Outreach Program for Women sind ebenfalls Beiträge "von außen", die gerne angenommen werden. Also Bugfixes sind bestimmt kein Problem, auch wenn GNOME nicht der einfachste Ansprechpartner sein soll. Übrigens, mithilfe bei der Implementation von Anwendungen ist auch erwünscht!
Folge dem Link zu https://live.gnome.org/EveryDetailMatters [der ist in der Quelle angegeben], dort gibt es die Links zu den Bugreports und somit die Patches die verwendet wurden. GSoC & GWOP Beiträge kann man auf Planet GNOME nachlesen.
Klingt für mich erstmal positiv! Also ist nicht alles schlecht, was mit GNOME zu tun hat. Das es danach, sagen wir, unschön weiterlief, kann ja sehr gut sein. Die Motivation als Beitragender sinkt selbstverständlich nach solchen Erfahrungen. Aber man daraus nicht schließen, dass GNOME im Allgemeinem kein Interesse an mitarbeit hat, denn die Ansicht wurde trotz Widerstand über mehrere Versionen mitgeliefert. Es war also nur ein Teil die Widerstand leisteten.Jetzt hat jemand entschieden, dass der ursprüngliche Plan (die Ansicht wurde von den Designer nicht gewollt) auch umgesetzt wird, da Nautilus sowieso umgebaut wird. Irgendwer muss sich ja um die Anwendung kümmern, also wird es mittlerweile jemand anderes sein.
Man kann auch sagen, dass nicht alles schlecht an GNOME _war_, so lange die Designer noch nicht die Oberhand gewonnen hatten.
Selbst GNOME-Urgesteine sprechen mittlerweile von "Vandalismus" - selbstverständlich ohne eine Reaktion von den Designern zu bekommen. Die ignorieren und sitzen aus.. Designer sind ja unfehlbar, und müssen sich nicht erklären.
Ich glaub, ich werd demnächst mal exemplarisch über die Begründungen, Split-View zu entfernen, bloggen. Die sind nämlich allesamt entweder faktisch falsch, oder unbegründete Behauptungen. Achso, und natürlich üble Nachrede bezüglich der Arbeit anderer Leute.
"Jemand hat entschieden" triffts^. Solche Sachen wurden damals immer auf der ml diskutiert. Heute trifft das Design Team Entscheidungen weil EVERYBODY HATES IT! sowieso, dann wird das in Bugzilla versteckt und schon ists gelaufen^
Also sind abgesehen von den ganzen entfernten Features auch die ganzen abgelehten Patches von Ubuntu in Nemo.
Nach http://www.omgubuntu.co.uk/2012/08/linux-mint-fork-nautilus hat Nemo ganz gute Chance auch in Ubuntu Nautilus zu ersetzen. Damit muss Ubuntu seine Natilus Patches nicht mehr selbst Pflegen weil sie sind ja schon in Nemo drin. Eine Koperation von Ubuntu und Mint. Das ist doch mal vielversprechend.
Also sind wir immer noch bei Nautilus 3.4.2 ohne Mehrwert. Wie schön öfters gesagt: Natürlich kann sich daraus etwas entwickeln, aber bisher ist einfach noch nichts geschehen.
3.6 ersetzt 3.4. GNOME wird die 3.4 Reihe nicht weiterpflegen^. Es bleibt nur entweder selber 3.4 forken, weil Features nicht mehr reinkommen in 3.4, oder auf 3.6. Wenn alles entfernte in 3.6 wieder rein soll ist das viel mehr Arbeit als 3.4 weiter zu entwickeln^.
Mint hat sich zum fork entschlossen um 3.4 weiter auszubauen. Naheliegend das Ubuntu da mitzieht^.
Ubuntu bietet keine zwei Dateimanager Pakete an^. So wie mit Rythmbox und Banshee muss eines raus wenn das andere rein kommt^. Das die meisten Patches abgelehnt wurden ist offensichtlich^. Die meisten Patches sind auf Sachen die in 3.6 ja nicht mehr drin sind. zB
14_bring_del_instead_ctrl_del -> DEL wurde komplett rausgeschmiessen letzte Woche.
dont_wrap_labels_after_dots -> die Ansicht wurde rausgeschmiessen
git_bookmark_place_dnd -> bookmark-menu ist draussen
Keiner der Patches hat es jemals nach Nautilus geschafft und es wurde auch nichts backported weil Features sind nicht mal mehr da^.
Die Patches sind aber alle in Nemo. Ist offensichtlich was Canonical tun wird^
Less selbst
http://www.omgubuntu.co.uk/2012/07/is-the-new-nautilus-a-step-in-the-direction-poll
73% sprechen sich gegen das neue Nautilus aus^
http://www.omgubuntu.co.uk/2012/07/is-the-new-nautilus-a-step-in-the-direction-poll
Kritisch betrachtet kommt man so dem GNOME OS Ziel nahe. Gibt irgendwann niemaden mehr der GNOME ausliefert^ Fedora hat MATE nun auch neben GNOME Shell positioniert. Cinamon ist nun auch in Fedora^. Nicht als eigener Spin^. Im Hauptzweig^.
MATE, genau wie Cinnamon, ist einfach ein weiterer Desktop, den man in Fedora anbieten möchte. Genauso wie KDE, genauso wie XFCE und falls es irgendwann mal klappt, auch Unity. Das sagt noch nichts über GNOME aus. Sie bieten einfach soviel wie möglich an. Das haben sie schon vorher gemacht, werden sie auch zukünftig machen. Und wenn sich Leute finden, wird es auch einen Spin mit den jeweiligen Desktops geben.
Ich weiß nicht genau, wie viel Red Hat bei Fedora reinredet, aber wenn sie einen GNOME 2 ähnlichen Desktop haben wollte, würden sie einfach GNOME 2 nehmen. Wenn es irgendwann mal einen Wechsel gibt, dann wohl eher zu KDE (welches auch entwickelt wird).
Das ergibt noch nicht einmal Sinn. Ein Spin zeichnet sich dadurch aus, dass er aus dem Hauptzweig kommt. Es darf keine Software außerhalb der Fedora Repositories installiert werden (das wäre dann ein Fedora Remix). Einfach ein Fedora mit anderer Softwareauswahl. Mehr Informationen: http://spins.fedoraproject.org/Gucke noch mal genauer hin auf http://fedoraproject.org/wiki/Releases/18/FeatureList
Da steht
Fedora 18 Accepted Features
These features have been accepted by the Fedora Engineering Steering Committee for the Fedora 18 Release.
und in der Liste ist MATE^. Du kannst dir auch die 2 Minuten antun die das googlen kosten^
https://bugzilla.redhat.com/show_bug.cgi?id=840149
Fedora hat entschieden^. Google noch etwas mehr zum Stand von Cinnamon
https://bugzilla.redhat.com/show_bug.cgi?id=771252
FESCo hat entschieden das MATE in F18 Feature ist. Das ist Accepted, durch, fertig, drin. Folge den Link zu Cinnamon. Cinnamon hat potential in F19 evenfalls als Feature accepted zu werden^.
Die Quellen zu finden hat weniger als zwei Minuten gedauert. Ist mir unklar warum du das nicht selber machen konntest^
Mensch, meinst du ich hätte die FeatureList verlinkt, wenn ich sie nicht gelesen hätte?
Ja natürlich, MINT wird in die Repositories aufgenommen. Das ändert nichts daran, dass ich der Meinung bin, dass die Aussage falsch ist:
MATE ist ein weitere Deskop in Fedora. Punkt. GNOME ist immer noch der Standard. Die Wortwahl 'positioniert' ist sicherlich nicht zufällig gewesen.
Außerdem handelt es sich um einen Ubuntu Patch. Das ist kein Bug sondern eine Designentscheidung / Feature. Ob man es mag, ist in diesem Fall irrelevant. Und von solchen Patches habe ich übrigens nicht gesprochen. Gut das der Patch von April ist, da waren die ganzen Sachen ja schon weg… Das sagt der Ubuntu Changelog: https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/ubiquity/+bug/942539/comments/18
Im GNOME Bugzilla gibt es zwar Teile des Codes (er wurde einfach im Text niedergeschrieben, sehr übersichtlich…) und einen anderen Patch, aber nicht diesen Patch! Unter Umständen unter einem anderen Bug, ich persönlich Zweifel daran. In dem Fall wäre ein Verschulden auf Seiten Ubuntus. https://bugzilla.gnome.org/show_bug.cgi?id=674924 Dir ist schon klar, das Canonical bazaar nutzt und, Rate einmal…, GNOME git. Selbstverständlich handelt es sich um einen Backport. http://git.gnome.org/browse/nautilus/commit/?id=8151dc038c78c8dfc5106d80217ae3e38491ad61
Und zum Vergleich das gleiche bei Ubuntu: http://bazaar.launchpad.net/~ubuntu-branches/ubuntu/precise/nautilus/precise-updates/view/head:/debian/patches/git_bookmark_place_dnd.patch Gut, dass ich mich auf Fakten verlasse und nicht darauf, was irgendwer im Web sagt. Fürs nächste mal: Suche einen Log, in dem ein Patch ohne gute Begründung abgelehnt wird. Das nächste mal mache ich mir nicht mehr die Mühe. Selbst wenn die Patches nicht im Upstream wären: Die Patches sind auch schon alle im Nautilus von Ubuntu. Das ist garantiert kein Grund, einen Fork zu nehmen. Wenn sie wechseln, dann weil sie unzufrieden mit Nautilus sind. Und falls Nemo einen echten Mehrwert biete. Ansonsten bleiben sie einfach bei 3.4, wie sie es aktuell auch schon bei vielen Anwendungen machen. Und aktuell nutzen sie übrigens das, was zukünftig 3.6 sein wird.
Und super Quelle, unter 5000 Leute finden Nautilus nicht gut. Ich glaube es gibt mehr, die gegen Unity sind. Wie gesagt, es braucht schon mehr, um einen Wechsel zu bewirken.
auf Fakten verlasse
Und dabei vollkommen die Diskussionsgrundlage aus den Augen verlierst. Es geht um den Vergleich von Nautilus von heute, also was mal 3.6 wird, mit Nemo. Es ist irrelevant was gestern mal drin war wenn es heute nicht mehr drin ist. Das ist doch jetzt nicht so schwer zu verstehen oder?^
Auch dein Glaube das jemand in 3.4 noch Features reinbekommt ist beeindruckend Realitatsfern. Du entwickelst nicht selber mit. Das merkt man.
Ich habe sie nie vergessen. Und nein, das stimmt nicht. Es geht um Nemo heute gegen Nautilus heute. Welche Version spielt gar keine Rolle. Es ist eben nicht irrelevant, was gestern drinnen war, weil der Code von gestern immer noch vorhanden ist. In Nemo ist bisher noch nichts geschehen. Es ist ein stink normales Nautilus 3.4 aus Ubuntu. Was die Zukunft bringt, wird man erst sehen. Ob es "professionell" entwickelt wird, kann man auch noch gar nicht vorhersagen. Aber erst wenn Nemo sich entwickelt, bringt der Fork auch einen Mehrwert.
Das habe ich nie behauptet.Ich zitiere mich selbst:
Und Canonical überlegt Nautilus 3.4 in Ubuntu 12.10 auszuliefern. http://www.webupd8.org/2012/08/ubuntu-1210-might-ship-with-nautilus-34.html. Und zukünftig zu schauen, ob man zu Nemo oder Pantheon-files/Marlin (von ElementaryOS) wechselt.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 09. Aug 2012 um 19:50.Ob das ganze Professionell wird bleibt abzuwarten. Mint ist ein verhältnismäßig kleines Projekt, mit relativ wenig Manpower. Bis jetzt ist so gut wie nichts geschehen.
Die Frage ist was langfristig dabei raus kommt. Um so weiter der Fork sich abspaltet umso schwerer wird es Änderungen von Nautilus zu übernehmen, umso mehr Arbeit bleibt bei den Mint Entwicklern hängen. Erst wenn sie da langfristig mithalten können würde ich es als "Professionelle Entwicklung" bezeichnen.
Das dachte ich auch im ersten moment, aber man sollte nicht vergessen das es auch Entwickler geben wird, die nicht Nautilus >3.4 mögen und dadurch mehr Manpower kommt.
Bis jetzt hat das Mint Team
- eine der erfolgreichsten Distributionen erschaffen
- den besten auf GNOME 3 Technologie basierenden Desktop erschaffen
- den besten auf GNOME 3 Technologie basierenden Dateimanager im Angebot.
Das aber auch keiner Hinterfragt warum die erfolgreichsten GNOME Desktop-Distributionen sich von der GNOME Shell und nun Nautilus und allem was das Design Team so anfasst abwenden.
MATE ist auch von Mint und sie habe noch einige andere erfolreiche Projekte gemacht. In Anzahl an Entwicklern nehmen sich GNOME und Mint nicht viel.
>> Tagen hatten die Nautilus-Entwickler fröhlich die Entfernung einiger bedeutender Features
Ja, ich liebe diesen Unterton. Mehr davon. Da gab es übrigens auch eine lange und ausschweifende Diskussion auf den MLs.
(Titel "taking features away (compact view removed from Nautilus)" vom 30.06.2012, falls wer in den Archiven nachschauen will).
Ich hab' nach 6 Mails aufgehört zu lesen, wurde mir zu doof. Aber schön, dass es mit Nemo eine Alternative gibt, bei der zur Abwechslung mal nix entfernt wurde. Hat ja auch was für sich.
Der compact view war nur eines unter vielen.
Und es geht weiter. Aus dem Nautilus git der letzten Tage
Remove bookmark items from the menu
Remove access time column
Remove ctime and date_permissions
Nemo muss nicht viel tun. Nautilus entfernt Features schneller als sie in den Jahren zuvor entwickelt worden sind.
Use a list model instead of a tree model
Remove extra panes
Remove Go to Computer location
Gibt es da irgendwo eine Stellungnahme zu, wieso das passiert? Ich habe mich gerade erst an Nautilus gewöhnt und dann sowas? Hmm.
Es gab da einige hitzige Diskussionen auf der deskop mailingliste^ Das Design-Team steht dahinter und damit sind Diskussionen geschlossen. Wie willst du gegen Design argumentieren?
Möglicherweise meinen die Entwickler, dass die Gucklöcher der sog. "Smart"phones vor lauter Funktionalität des Filemanagers überquellen. Für Computer ist Gnome ja offenbar nicht mehr gedacht.
(*duck und nüscht wie wech ;)*)
Nett.
Da ist wohl etwas "Höheres" im Gange, und wenn das so weiter geht, dann "removed" sich Gnome in ein paar Jahren ganz von selbst.
Nautilus war mal richtig gut - und nun sollen, ganz fröhlich, noch mehr Funktionen über Board gehen.
Ich fasse es nicht.
Hoffentlich klinken sich mehrere x-buntu Distros in den Nemo-Zweig mit ein.
Moin,
eigentlich bin kein Freund von Abspaltungen. In diesem Fall aber begrüße ich das Projekt Nemo sehr!!! Die Gnome-Enwickler haben die Funktions-Streicherei deutlich übertrieben und bekommen endlich eine Quittung.
Jetzt müsste sich Nemo nur noch richtig anwenderfreundlich entwickeln und auch in anderen Distributionen verfügbar sein. Ich würde nämlich nicht so gern von Ubuntu auf Mint umsteigen wollen, weil mir Unity gut gefällt. Aber einen "komplett-amputieren" Nautilus will ich auch nicht. Also mal sehen, was aus Nemo wird.
Gruß
Wolfgang
>von Ubuntu auf Mint umsteigen wollen, weil mir Unity gut gefällt. Aber einen "komplett-amputieren" Nautilus will ich auch nicht
Wenn Dir amputierte Software nicht gefällt, wirst Du mit UNITY auch nicht glücklich werden.
Bei der Entwicklung von UNITY folgt genauso der sehr seltsamen Idee, dass es Nutzern gefällt, wenn sie mit einer Software etwas nicht mehr machen können...
Moin,
>Wenn Dir amputierte Software nicht gefällt, wirst Du mit UNITY auch nicht glücklich werden.
Das Problem ist, ich bin mit Unity glücklich - nur mit Nautilus nicht (wie mit noch mehr Gnome3-Änderungen).
Gruß
Wolfgang
>Das Problem ist, ich bin mit Unity glücklich
Gratuliere!
Es hat ja auch durchaus seine Stärken und es sieht wirklich gut aus. Aber letztlich steckt die gleiche Philosophie dahinter: " Wir Entwickler finden heraus, was DER, Nutzer gerne haben will und dann machen wir genau das und nichts anderes!"
Das Problem ist, dass es "DEN" Nutzer eben nicht gibt. Wenn nun UNITY gut zu Deinen Wünschen passt, musst Du damit rechnen, dass gerade die Sachen, die Du damit gemacht hast, irgendwann als "macht keiner, braucht niemand, lassen wir weg" gelten.
100% einverstanden; wenn jetzt noch das Gnome-Team Abwickler statt Entwickler genannt wird, stimmt's ja wieder
Sagt mal, wo finde ich bei Unity die restlichen Programme die links nicht in der Leiste zu finden sind ? Bin damit überhaupt nicht klar gekommen.
Meinst du die Frage ernst?
Ja ?
Probier mal Super + A ...
Und für alles, was Du sonst nicht finden kannst, halte einfach Super mal lange gedrückt.
Für die Zukunft wäre n büssl Neugier auch nicht verkehrt, denke ich. Klick mal auf das Dash-Unity-Symbol und sieh Dir genau an, was kommt ...
Danke, ich habs nur mal an der Uni 10 min ausprobiert. Habs echt nicht gerafft, bin ja eher Windows, Gnome oder KDE gewohnt. Am Ende habe ich dann halt auf Firefox links gedrückt und gut wars.
>Probier mal Super +
Software, die nur mit Tatstaturkommandos alle normalen Funktionen bietet, wird sich nicht durchsetzen: zurecht.
Es gibt absolut keinen Grund, auf mausbasierte Bedienmöglichkeiten zu verzichten. Wenn diese Möglichkeiten sogar in der Software eingebaut sind, aber hinter einem Tastaturkommando versteckt werden, ist das eine regelrechte Beleidigung für den Nutzer.
Man sollte erwachsenen Menschen keine Vorschriften machen.
Moin,
ich habe bei Unity bisher nicht auf Mausbedienung verzichten müssen. Allerdings geht der Programaufruf per Tastatur auch sehr flott.
Kennt jemand bereits gute verfügbare Alternativen die folgendes bieten können:
GTK
Geteilte Ansicht (Bei Nautilus F3)
Baumansicht
Verfügbar in den meisten Dsitros
Stabil
Das sind für mich die wichtigsten Gründe die für Nautilus sprechen bzw. dann bisher gesprochen haben. Vor allem die F3 Ansicht ist mittlerweile unverzichtbar.
Hah! Und ich habe mich immer mit der doofen Tab-Ansicht schwergetan. F3 - das muss einem doch mal einer sagen
Würde ich sagen.
Es gab da mal einen Menupunkt der wurde aber entfernt. Benutzerfreundlicher und so, weisst schon^
Bis auf den erste erfüllt Dolphin alle Deine Wünsche.
Allerdings verstehe ich der ersten Punkt nicht ganz. Das Grafik-Toolkit ist für meine Begriffe eher nebensächlich....
Mir geht zum Beispiel tierisch auf die Nerven, dass dem (GTK) Dateiauswähler von Firefox einige sehr wichtige Funktionen fehlen. Da ich aber weiß, dass der Auswähler selbst diese Funktionen durchaus anbietet, sehe ich das Problem bei Mozilla, das diese Funktionen nicht anfordert...
Und es gibt etliche GTK-Programme, die einen sehr brauchbaren Dateiwähler aufrufen.
Wie wärs mit XFE ?
http://roland65.free.fr/xfe/
Weiss zwar nicht, ob das in gängigen Distros enthalten ist, aber hat außer dem FOX- Toolkit nur wenige Abhängigkeiten. Kann man also recht einfach selber kompilieren.
Wer tut sich den überhaupt an? Ich habe diese Art von Dateimanagern -- egal ob Windows Explorer, Apples Finder oder eben Nautilus -- stets gehasst. Für mich bleibt das Ideal eines Dateimanagers einer im Stile des alten Norton Commander. Deshalb benutze ich auch unter Linux Total Commander. Mein einziges Programm, für das ich Wine benötige. Wobei Gnome Commander und muCommander auch ganz nett sind.
Ist wirklich super! Total Commander ist das erste Programm, welches ich installiere.
Es gibt auch noch Double Commander, aber an den Total Commander kommen sie alle nicht ran.
Der Krusader ist auch immer schrottiger, beim letzten Mal konnte ich den nicht mehr minimieren... Ist bestimmt auch so eine superneue UI-Design-Revolution die außer den Erfindern keiner haben will und macht die Benutzung des Krusaders zu einem Erlebnis, obwohl man nicht erleben sondern vernünftig benutzen will.
Minimieren ("iconify") ist ein Feature des Fenstermanagers.
Es gibt zwar einen clienthint um das zu unterbinden, aber kein WM der klar bei Verstand ist unterstützt den (wozu den bitte auch?)
Und ich kann krusader unter KDE sehr schön minimieren (ansonsten stünde eine KWin rule bereit um dem abzuhelfen)
Wenn sich Fenster nicht minimieren lassen liegt das mit 99% W'keit and einem modalen Transienten (wobei KWin das im Ggs. zu einigen anderen WMs auch erlaubt)
Der Button zum Minimieren fehlt komplett, genauso wie der zum Maximieren und ich bin nicht allein:
http://sourceforge.net/tracker/?func=detail&atid=413960&aid=3484293&group_id=35398
und hier:
http://www.linuxquestions.org/questions/linux-software-2/fluxbox-i-only-have-one-button-in-krusader-and-all-three-buttons-everywhere-else-872537/
Ja, bin auf Arbeit darauf angewiesen, mit einem Mac zu arbeiten und mich nervt dieser hässliche Finder sowas von dermaßen an. muCommander ist leider keine Alternative, da er sich nicht nahtlos ins System integriert und vom Look&Feel auch nicht ganz meinen Anforderungen genügt. Kennt jemand ein Projekt, welches bspw. Dolphin, Nautilus oder meinetwegen auch Thunar nach Mac portiert?
Gibt es Dolphin nicht für Mac? Weiß nicht, wie gut oder aktuell die sind:
http://community.kde.org/Mac
Gruß
Danke, aber die Informationen auf der Seite selbst sind outdated (Mitte 2011, Kde 4.4); außerdem habe ich Probleme mit Fink, da ich es nicht installieren kann - habe keinen Zugang zum AppStore und kann deshalb diese XTools (oder so) nicht ins System einpflegen.
Hm … Total Finder vielleicht? Ist aber schon 'ne Weile her, daß ich auf OSX zu tun hatte, weiß grade nicht, wie aktuell das ganze noch ist. Dazu müßtest Du allerdings 18$ locker machen, außer unter bestimmten Voraussetzungen.
Ansonsten mal hier durchstöbern.
Hey,
danke für den Link zu alternativeTo. Bin da schon mehrfach drüber gestolpert, habe aber nie wirklich gemerkt, wie brauchbar die manchmal sein kann.
Bin daher auf den xtraFinder gestoßen (http://www.trankynam.com/xtrafinder/), werde ich bei Gelegenheit mal ausprobieren. Ansonsten könnte man ja beim TotalFinder noch zur Übersetzung ins Deutsch beitragen
Mein Reden, deshalb nutze ich midnight commander mit vielen Anpassungen.
Diese grauenhaften Primitivdateimanager sind alle nicht zu gebrauchen. Viel zu umständlich, klobig, hässlich,... einfach ekelhaft. Man fühlt sich richtig schmutzig wenn man die anfasst.
Kann man nicht den Mint-Mitarbeitern die Leitung über das GNOME-Projekt übertragen? Habe eigentlich den Eindruck, dass die ganz gute Arbeit leisten. Von den Leuten vom GNOME-Projekt bin ich leider weniger überzeugt ehrlich gesagt.