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Thema: Allan Day: Konkretes zu Gnome OS

11 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von erklärbär am Mi, 8. August 2012 um 18:29 #

Gnome OS spart Entwicklerressourcen. Gnome OS heißt ja, dass man eine Plattform definiert. Man braucht also nur noch einen Kernel unterstützen, nur noch ein Init-System, nur noch ein Audiosystem, etc. und nicht mehr alles mit allem kombinierbar halten.

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    Von Samson am Mi, 8. August 2012 um 21:35 #

    Es sollte nicht nach Sternen gegriffen werden, solange man nicht einmal stehen kann.

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    Von Idiotenpfleger am Do, 9. August 2012 um 06:15 #

    das ist eine sehr gute Idee.

    Dann müssen all die Forks usw. auch keine Rücksicht mehr auf Gnome nehmen und können frei von der Leber weg ihre Vision umsetzen.

    Mal sehen, wie lange es dauert, bis aus der Red Hat äh *hust* Gnome-Ecke Vorwürfe kommen, dass die Forks nicht mehr kompatibel zur ehemaligen Basis sind, kombiniert mit Schmarotzer-Vorwürfen... ich schätze mal: ein Jahr sollte man den Jungs & Mädels schon geben. Damit sie ihre Slides vorbereiten können (auf der 1-Button GUI von Gnome-Office) und die richtige Konferenz besuchen können, in der sie dann medienwirksam (*GÄHN*) ihre "Fakten" präsentieren können.

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      Von erklärbär am Do, 9. August 2012 um 08:32 #

      > Dann müssen all die Forks usw. auch keine Rücksicht mehr auf Gnome nehmen und können frei von der Leber weg ihre Vision umsetzen.

      Können die Forks ruhig machen, aber die werden irgendwann merken, dass sie sich übernehmen. Die Codebasen werden auseinanderlaufen und neue Features oder Bugfixes vom Gnome-Projekt werden nicht mehr mergebar sein. D.h. die Forks müssen die komplette Weiterentwicklung und Maintainance aller geforkten Anwendungen selbst übernehmen. Und Ein-Mann-Projekte wie Cinnamon von Clement Lefebvre, der kaum C-Kenntnisse hat und schon gar nicht das Knowledge der langjährigen Maintainer. Mate ist sowieso lachhaft, wird für immer bei GTK+ 2 und der alten vercrufteten Codebasis stecken bleiben.

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        Von i.MX515 am Do, 9. August 2012 um 09:46 #

        Mate ist sowieso lachhaft, wird für immer bei GTK+ 2 und der alten vercrufteten Codebasis stecken bleiben.

        Hoffentlich! Den neuen Firlefanz überlasse ich gerne anderen, da kommen fast nur noch Baustellen oder Verschlechterungen oder schlichtweg Dinge die einem überhaupt nichts bringen.

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        Von gasthörer am Do, 9. August 2012 um 11:22 #

        Genau so sieht's aus! Spätestens wenn es an's "Eingemachte" geht, stockt der ganze Hobby-Frickler-Kram.

        Mir geht die Selbstverliebtheit einiger KDE- bzw. GNOME-Entwickler auch gegen den Strich, aber da stimmt zumindest die Professionalität.

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          Von Profi != Frickler am Do, 9. August 2012 um 20:34 #

          Profis werden nicht ein bewährtes System über den Haufen, nur Frickler machen das.

          Guck die Microsoft an, die haben versucht ihr Windows abwärtskompatibel selbst bis Win3.1 zu halten und mit Ausnahme der 64 Bit Versionen haben sie das dann auch geschafft.

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        Von Idiotenpfleger am Do, 9. August 2012 um 17:29 #

        das ist immer die Standard-Antwort, am Anfang einer solchen Fork-Original-Auseinanderdrift-Geschichte. Es wird immer erstmal behauptet, dass sich die Forker übernehmen und dass sie dann "Farbe bekennen" müssen usw. Ja, das müssen sie. In der jüngeren Vergangenheit haben aber einige Projekte, die etwas auf die Beine stellten, was die alteingesessenen Red Hat'ler entweder ums Verrecken nicht wollten oder einfach nicht auf die Reihe gebracht haben (wegen zu engem Horizont, usw) bewiesen, dass es doch klappt. Und dass man doch Erfolg hat, obwohl man "sich ganz sicher übernehmen wird".

        Abwarten. Ich sehe schon die Meldungen, in 1 Jahr: Blogeintrag xy "Cinnamon ist nicht mehr Kompatibel... Mint schmarotzt nur... Slides hier. Contribution da..." Dann redet keiner mehr von "die übernehmen sich doch!"

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    Von patrick100 am Fr, 10. August 2012 um 19:29 #

    Unsinn kernel und init haben mit dem Desktop nur wenig zu tun.
    Die Abhängikeiten, Patches und Xorg Version. Und da wird gemurkst das sich die Balken biegen. Deshalb kennt jede Distri andere Bugs.....

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