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Thema: Xfce wird Standard-Desktopumgebung in Debian 7.0

6 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Kenner der Szene am Do, 9. August 2012 um 11:59 #

Leider wird auch XFCE immer überladener :(

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    Von ajshdgf am Do, 9. August 2012 um 12:06 #

    Das ist doch alles relativ. Im Vergleich zu Gnome und KDE ist das immer noch sehr schlank. Für die Freunde von Sparta gibt es ja weitere Alternativen. Ich denke XFCE füllt perfekt die Lücke dazwischen.

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      Von zettberlin am Fr, 10. August 2012 um 12:09 #

      > Im Vergleich zu Gnome und KDE ist das immer noch sehr schlank

      Wirklich spürbar aber nicht. Auf meinen Rechnern getestet sah es in den letzten 1-2 Jaren so aus, dass KDE etwas fetter als GNOME wirkte und XFCE fast so fett wie GNOME. In Ubuntu hatte ich zeitweise sogar mehr Speicherbedarf für XFCE als für GNOME festgestellt.

      Richtig deutlich schlanker fängt für mich erst ab Fluxbox an ;-)

      Trotzdem finde ich es auch richtig, dass Debian XFCE so einen wichtigen Platz einräumt, Ubuntu Studio macht übrigens das gleiche. Ich hoffe, dass solche Entscheidungen den Leutchen bei GNOME und bei KDE deutlich machen, das sie noch nicht ganz alleine auf der Linux-Welt sind ;-)
      XFCE ist zwar IMHO nicht sooo schlank aber es setzt auf langjährig bewährte, auskonstruierte Bedienkonzepte. Das sollte besonders den Produktdesignern bei GNOME und UNITY zu denken geben ;-)

      Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10. Aug 2012 um 12:11.
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        Von abcde am Fr, 10. August 2012 um 14:14 #

        Zumindest Debians Xfce ist keinesfalls so fett wie Gnome. Ich habe hier noch einen 700 MHz-Rechner, der Unterschied zwischen Xfce und Gnome2 ist "massiv", Xfce ist deutlich schlanker.

        Xubuntu ist IMO allerdings fast genauso fett wie Gnome2, was daran liegt, dass Xubuntus Xfce fast den ganzen Gnome-Desktop und einen Haufen von Gnome-Software mitliefert und auch benutzt.

        "Fett" is natürlich aus Sicht der oben erwähnten 700MHz-Kiste gemeint.

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          Von zettberlin am Fr, 10. August 2012 um 20:34 #

          >Xubuntu ist IMO allerdings fast genauso fett

          Stimmt schon: es kommt auch darauf an, wie so ein System konfiguriert ist.

          Trotzdem ist der Unterschied zumindest auf einem neueren Rechner nicht sehr zu bemerken. Verglichen mit dem Unterschied zu Fluxbox jedenfalls ;-)

          Aber fett hin, fett her:

          Xubuntu lässt sich ganz anders bedienen als GNOME und KDE und damit spielt es auf jeden Fall eine wichtige Rolle.

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        Von Boris am So, 19. August 2012 um 17:29 #

        Die RAM-Nutzung des WM ist nicht entscheidend. Aber auf meinem Debian wheezy startet Xfce 4.8 wesentlich schneller als Gnome 2 unter Debian squeeze.

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