Einige Linuxer gehören zu den erzkonservativsten Gruppen, welche den blauen Planeten bevölkern - irgendwann werden sie KDE SC 4.* und GNOME 3 nachweinen u. wieder einen Aufstand machen.
Aber ich habe alle PL-Artikel kopiert u. werde sie dann erinnern ... *lach*
Von Konservativer am Do, 9. August 2012 um 20:08 #
Falsch, ich weine weder KDE noch Gnome eine Träne nach, sondern verwende einfach einen Desktop der die gewohnte Arbeitsweise ermöglicht ohne zu nerven. Massgeblich ist nicht der Name des Desktops sondern die gewohnte Arbeitsweise. Wer will schon seine Arbeitsweise an die Hirnfürze irgendwelcher Interface-Nazis anpassen? Ich will so arbeiten wie ich es gewohnt bin, und das geht mit LXDE, XFCE oder Fluxbox im Moment. Auch möchte ich nicht nach einem Update einen teilweise kaputten Desktop vorfinden, sondern gleich mit arbeiten loslegen können.
Jammern bringt auch nix, weil dann lachen sich KDE/Gnome Entwickler bloß kaputt. Man muß halt die Software verwenden, die tut was sie soll. Sentimentales Festhalten an einem toten Pferd (Software) ist zwecklos unter Linux.
Man sollte sich sicherlich fragen, ob man wirklich objektiv ist, wenn man gegen irgendwelche Neuerungen Sturm läuft, oder ob man nur am Gewohnten festhalten will.
Aber bei KDE und Gnome haben sich ja nicht nur Details geändert, sondern die ganze Richtung.
KDE war mal als nutzerfreundlicher Desktop gestartet, in den letzten Jahren aber nur noch Spielwiese für Grafikspielereien, die dem Durchschnittsnutzer egal oder sogar lästig sind. Die Basisfunktionalität war uninteressant.
Und bei Gnome werden immer mehr Funktionen entfernt, um es Neulingen einfacher zu machen (die eh nicht bei Linux landen werden, wenn sie schon mit einer Desktop- Oberfläche überfordert sind).
KDE und Gnome orientieren sich inzwischen an Randgruppen, statt sich um die Masse der vorhandenen User zu kümmern.
Und die "Segnungen", welche viele Nutzer gar nicht haben wollen, führen unter Umständen auch noch zu Problemen mit der Hardware. Da mosern die Leute halt erst mal rum - und suchen sich dann etwas anderes. Schön, dass man unter Linux Auswahl hat!
Einige Linuxer gehören zu den erzkonservativsten Gruppen, welche den blauen Planeten bevölkern - irgendwann werden sie KDE SC 4.* und GNOME 3 nachweinen u. wieder einen Aufstand machen.
Aber ich habe alle PL-Artikel kopiert u. werde sie dann erinnern ... *lach*
Falsch, ich weine weder KDE noch Gnome eine Träne nach, sondern verwende einfach einen Desktop der die gewohnte Arbeitsweise ermöglicht ohne zu nerven. Massgeblich ist nicht der Name des Desktops sondern die gewohnte Arbeitsweise. Wer will schon seine Arbeitsweise an die Hirnfürze irgendwelcher Interface-Nazis anpassen? Ich will so arbeiten wie ich es gewohnt bin, und das geht mit LXDE, XFCE oder Fluxbox im Moment. Auch möchte ich nicht nach einem Update einen teilweise kaputten Desktop vorfinden, sondern gleich mit arbeiten loslegen können.
Jammern bringt auch nix, weil dann lachen sich KDE/Gnome Entwickler bloß kaputt. Man muß halt die Software verwenden, die tut was sie soll. Sentimentales Festhalten an einem toten Pferd (Software) ist zwecklos unter Linux.
Man sollte sich sicherlich fragen, ob man wirklich objektiv ist, wenn man gegen irgendwelche Neuerungen Sturm läuft, oder ob man nur am Gewohnten festhalten will.
Aber bei KDE und Gnome haben sich ja nicht nur Details geändert, sondern die ganze Richtung.
KDE war mal als nutzerfreundlicher Desktop gestartet, in den letzten Jahren aber nur noch Spielwiese für Grafikspielereien, die dem Durchschnittsnutzer egal oder sogar lästig sind. Die Basisfunktionalität war uninteressant.
Und bei Gnome werden immer mehr Funktionen entfernt, um es Neulingen einfacher zu machen (die eh nicht bei Linux landen werden, wenn sie schon mit einer Desktop- Oberfläche überfordert sind).
KDE und Gnome orientieren sich inzwischen an Randgruppen, statt sich um die Masse der vorhandenen User zu kümmern.
Und die "Segnungen", welche viele Nutzer gar nicht haben wollen, führen unter Umständen auch noch zu Problemen mit der Hardware. Da mosern die Leute halt erst mal rum - und suchen sich dann etwas anderes. Schön, dass man unter Linux Auswahl hat!