Die GNOME Shell verlangt Mutter, Clutter, Javascript, usf. Das ist viel an MB. XFCE braucht weniger. Alles verglichen mit minimaler Basisvariante.
Verglichen mit der Basisvariante braucht zusätzliche XFCE weniger? Haben die negative Paketgrößen?
Aber das war auch nur ein Grund. Es gibt noch andere wie Geschwindigkeit (cd-seek und Datenmenge), RAM und Grafikkarten.
Das müssen ja magische Pakete sein, wenn das Inkludieren auf der CD die Geschwindigkeit verbessert, die Datenmenge reduziert und den RAM Verbrauch verringert.
So weit klar. Die Frage, die ich mir stelle, ist, warum ist auf der normalen CD 1 eine Desktopumgebung drauf?
Die allgemeine CD1, also keine der speziell zugeschittenen CD1-Alternativen, sollte einfach keine Vorwahl in dieser Kategorie haben. Sollte die CD dann benutzt werden um einen Desktop PC und keinen Server, Router, Media PC, etc. zu installieren, werden die dafür nötigen Pakete ohnehin nach geladen.
Wer schon mit der Zielsetzung startet, einen Desktop PC zu installieren nimmt ohnehin die entsprechende Spezialalternative, weil dann eben mehr von den für diesen Zweck notwendigen Pakete schon auf der CD sind.
Debian ist halt keine Distribution für halbe Sachen. Es ist wie es immer schon war: Man lädt sich die erste CD und dann funktioniert die Debian-Kiste, und zwar mit benutzbarer GUI.
Gnome3-Shell-Fans sollten ganz nüchtern beurteilen, was gerade geschieht:
Ubuntu wendet sich von Gnome3 ab und nimmt Unity.
Mint als sehr populärer Ubuntu-Klon forkt zumindest die GUI als Cinnamon und fängt jetzt auch noch mit einem Nautilus-Fork an, wobei ich letzteres sehr begrüße, sonst könnte ich nämlich in naher Zukunft unter Icewm nicht mehr wie gewohnt damit arbeiten.
Debian switcht zumindest auf CD1 von Gnome zu Xfce.
Fedora nimmt jetzt anscheinend noch Cinnamon und Mate in seine Repos auf und das als Gnome3-Shell-Distro.
Gut, das kann man als Fan alles irgendwie relativieren, auch wenn man natürlich weiß, dass das in Gnome2-Zeiten niemals passiert wäre.
Entscheidend wird aber sein, ob die RHEL7-Testversionen u.a. in den Beta-Tests von den Unternehmenskunden in Form des Gnome3-Shell-Standarddesktops überhaupt angenommen werden. Proteste an dieser Stelle können durchaus einen schweren "Schlag" gegen das Gnome-Projekt nach sich ziehen. Denn bei zahlenden Kunden ist Schluss mit lustig. :-) Viel Glück, Gnome3-Shell.
Es wirkt wohl nur etwas komisch, da die Installation von CD (und das damit verbundene Limit an Paketen) nicht mehr ganz in die Zeit passt. Wer installiert schon noch von CD? - Damit will ich nicht sagen, das man das nicht berücksichtigen sollte, sondern nur der Grund ist, warum es seltsam wirkt.
Weil sogar wir Terminal roots manchmal lieber win xterm haben wollen als nur console. Dadurch dass das alles auf CD1 ist reicht die erste CD meistens vollkommen aus. Da brauche ich kein LO, Gimp, usf und spare mir das CD-Wechseln. debian bietet nun mal ein komplettes X11 mit allem was man ala root so braucht zum arbeiten. Es muss nur nachgeladen werden wenn ich spezielle Szenarios umsetzte. Allgemeine Sachen sind alle auf CD1.
Verglichen mit der Basisvariante braucht zusätzliche XFCE weniger?
Haben die negative Paketgrößen?
Das müssen ja magische Pakete sein, wenn das Inkludieren auf der CD die Geschwindigkeit verbessert, die Datenmenge reduziert und den RAM Verbrauch verringert.
Klingt eher mehr nach Esoterik
Nicht zusätzliche sondern stattdesen. GNOME war vorher auf CD1 und ist dann halt nun auf CD5 oder so. XFCE ist nun statt auf CD5 auf CD1.
So weit klar.
Die Frage, die ich mir stelle, ist, warum ist auf der normalen CD 1 eine Desktopumgebung drauf?
Die allgemeine CD1, also keine der speziell zugeschittenen CD1-Alternativen, sollte einfach keine Vorwahl in dieser Kategorie haben. Sollte die CD dann benutzt werden um einen Desktop PC und keinen Server, Router, Media PC, etc. zu installieren, werden die dafür nötigen Pakete ohnehin nach geladen.
Wer schon mit der Zielsetzung startet, einen Desktop PC zu installieren nimmt ohnehin die entsprechende Spezialalternative, weil dann eben mehr von den für diesen Zweck notwendigen Pakete schon auf der CD sind.
Debian ist halt keine Distribution für halbe Sachen.
Es ist wie es immer schon war: Man lädt sich die erste CD und dann funktioniert die Debian-Kiste, und zwar mit benutzbarer GUI.
Gnome3-Shell-Fans sollten ganz nüchtern beurteilen, was gerade geschieht:
Ubuntu wendet sich von Gnome3 ab und nimmt Unity.
Mint als sehr populärer Ubuntu-Klon forkt zumindest die GUI als Cinnamon und fängt jetzt auch noch mit einem Nautilus-Fork an, wobei ich letzteres sehr begrüße, sonst könnte ich nämlich in naher Zukunft unter Icewm nicht mehr wie gewohnt damit arbeiten.
Debian switcht zumindest auf CD1 von Gnome zu Xfce.
Fedora nimmt jetzt anscheinend noch Cinnamon und Mate in seine Repos auf und das als Gnome3-Shell-Distro.
Gut, das kann man als Fan alles irgendwie relativieren, auch wenn man natürlich weiß, dass das in Gnome2-Zeiten niemals passiert wäre.
Entscheidend wird aber sein, ob die RHEL7-Testversionen u.a. in den Beta-Tests von den Unternehmenskunden in Form des Gnome3-Shell-Standarddesktops überhaupt angenommen werden. Proteste an dieser Stelle können durchaus einen schweren "Schlag" gegen das Gnome-Projekt nach sich ziehen. Denn bei zahlenden Kunden ist Schluss mit lustig. :-)
Viel Glück, Gnome3-Shell.
Dafür gibt es dann doch die Netinstall Version.
Es wirkt wohl nur etwas komisch, da die Installation von CD (und das damit verbundene Limit an Paketen) nicht mehr ganz in die Zeit passt.
Wer installiert schon noch von CD? - Damit will ich nicht sagen, das man das nicht berücksichtigen sollte, sondern nur der Grund ist, warum es seltsam wirkt.
Weil sogar wir Terminal roots manchmal lieber win xterm haben wollen als nur console. Dadurch dass das alles auf CD1 ist reicht die erste CD meistens vollkommen aus. Da brauche ich kein LO, Gimp, usf und spare mir das CD-Wechseln.
debian bietet nun mal ein komplettes X11 mit allem was man ala root so braucht zum arbeiten. Es muss nur nachgeladen werden wenn ich spezielle Szenarios umsetzte. Allgemeine Sachen sind alle auf CD1.
Klar muss da auch X11 auf die CD1, die Frage war ob man da eine Desktopumgebung braucht.
Wenn man sich Rettungssysteme ansicht, grmlzum Beispiel, dann haben die auch X11 und entsprechende Programme, aber brauchen dafür keine DE.
Ob man jetzt mit XFCE weniger Platz verschwendet als mit GNOME 2 ändert nichts an der Tatsache dass es völlig unnötig ist.