habe mir die 2012 Version schon heute Nacht installiert, denn Libre Office nervt manchmal obwohl ich das Programm schon seit 1995 (damals noch Staroffice) verwende. So möchte ich unter Linux einfach gerne auch immer die Alternativen im Auge haben.
Das Programm ist schön im Layout (einfach und funktional), das Programm macht was ich möchte und ist schnell (wobei mein Rechner auch für Libre Office schnell genug ist, aber Libre Office ist was Hardware-Ressourcen angeht kein sparsames Programm, das kann Softmaker besser).
Aber es fehlt noch immer ein richtiges Zeichenprogramm, ok, das kann ich verschmerzen.
Aber es gibt für mich zwei K.O. Kriterien, aber vielleicht zeigt mir hier ja jemand, dass ich diese Dinge ganz einfach lösen kann.
Es fehlt unter Linux auch weiterhin ein Formeleditor und den benötige ich in jedem zweiten Dokument.
Wie oben erwähnt habe ich Staroffice, OpenOffice und LibreOffice seit 17 Jahren im Einsatz, da gibt es bei mir ganz viele Dokumente, die in diesen Formaten abgespeichert sind. Leider kann Softmaker Office 2012 unter Linux (und ich denke unter Linux ist die Kompatibilität mit Libre Office genauso wichtig wie unter Windows mit MS Office) nur im Modul Textmaker die LibreOffice Dateien öffnen, d.h. Präsentationen und Kalkulationen nicht. Schade, so müsste ich jedes Dokument erst einmal in Libre Office öffnen, in RTF oder in ein proprietäres Microsoft Format umwandeln bevor ich es in Softmaker Office öffnen kann. Nein, so kann ich nicht zu Softmaker umziehen.
Schade und ich hatte große Hoffnungen auf die 2012 Version.
auch ich verwende LibreOffice seit der StarOffice-Zeit. Von daher würde ich insbesondere der Mehrwert interessieren, der einen Wechsel zu Softmaker Office nahe legen würde.
Ich denke auch, eine mangelhafte Kompatiblilität zu den Formaten von LibreOffice & Co. ist unter Linux ein echt schwer zu schluckender Brocken.
Dennoch finde ich es gut, dass es das Softmaker Office und damit eine Alternative gibt.
Sieht interessant aus, sicher eine Alternative für Leute die viel mit MS Office 2003 gearbeitet haben und sich weder mit den neuen Microsoft Produkten noch mit LibreOffice anfreunden können. Vor allem das Präsentationsprogramm ist besser umgesetzt als in LibreOffice.
Moin,
habe mir die 2012 Version schon heute Nacht installiert, denn Libre Office nervt manchmal obwohl ich das Programm schon seit 1995 (damals noch Staroffice) verwende. So möchte ich unter Linux einfach gerne auch immer die Alternativen im Auge haben.
Das Programm ist schön im Layout (einfach und funktional), das Programm macht was ich möchte und ist schnell (wobei mein Rechner auch für Libre Office schnell genug ist, aber Libre Office ist was Hardware-Ressourcen angeht kein sparsames Programm, das kann Softmaker besser).
Aber es fehlt noch immer ein richtiges Zeichenprogramm, ok, das kann ich verschmerzen.
Aber es gibt für mich zwei K.O. Kriterien, aber vielleicht zeigt mir hier ja jemand, dass ich diese Dinge ganz einfach lösen kann.
Es fehlt unter Linux auch weiterhin ein Formeleditor und den benötige ich in jedem zweiten Dokument.
Wie oben erwähnt habe ich Staroffice, OpenOffice und LibreOffice seit 17 Jahren im Einsatz, da gibt es bei mir ganz viele Dokumente, die in diesen Formaten abgespeichert sind. Leider kann Softmaker Office 2012 unter Linux (und ich denke unter Linux ist die Kompatibilität mit Libre Office genauso wichtig wie unter Windows mit MS Office) nur im Modul Textmaker die LibreOffice Dateien öffnen, d.h. Präsentationen und Kalkulationen nicht. Schade, so müsste ich jedes Dokument erst einmal in Libre Office öffnen, in RTF oder in ein proprietäres Microsoft Format umwandeln bevor ich es in Softmaker Office öffnen kann. Nein, so kann ich nicht zu Softmaker umziehen.
Schade und ich hatte große Hoffnungen auf die 2012 Version.
Viele Grüße
Max
Moin,
auch ich verwende LibreOffice seit der StarOffice-Zeit. Von daher würde ich insbesondere der Mehrwert interessieren, der einen Wechsel zu Softmaker Office nahe legen würde.
Ich denke auch, eine mangelhafte Kompatiblilität zu den Formaten von LibreOffice & Co. ist unter Linux ein echt schwer zu schluckender Brocken.
Dennoch finde ich es gut, dass es das Softmaker Office und damit eine Alternative gibt.
Gruß
Wolfgang
Sieht interessant aus, sicher eine Alternative für Leute die viel mit MS Office 2003 gearbeitet haben und sich weder mit den neuen Microsoft Produkten noch mit LibreOffice anfreunden können. Vor allem das Präsentationsprogramm ist besser umgesetzt als in LibreOffice.
wollte es ja eigentlich mal wieder ausprobieren, da für mich aber ein Formeleditor mit am wichtigsten ist, kann ich mir das wohl sparen.
Hallo,
> Es fehlt unter Linux auch weiterhin ein Formeleditor und den benötige ich in jedem zweiten Dokument.
bis auf Integralgrenzen vemisse ich wenig beim Openoffice-Formeleditor. Weiterhin wäre da noch Latex....
VG
ups
den finde ich auch nicht schlecht, er ist auch halbwegs kompatibel mit .doc Dateien, aber nicht mit .docx, was beim Austausch doch störend ist.