Gerade Softmaker ist dafür bekannt, dass Sie mehr als einmal Ihre Software in geringfügig älteren Versionen de facto als Download für alle zur Verfügung gestellt haben. Das sind dann wirklich unbegrenzte Testversionen ohne jeden Zwang. So wurde etwa mit Softmaker 2008 für Windows und Linux verfahren (Die entsprechende Webseite ist übrigens noch online.) Ich bekomme selbst jetzt, nach einem Softwarekauf vor zig Jahren (Softmaker Office 2002) immer noch die aktuell gültigen Updatekonditionen angeboten. Meine Windowsversion benutze ich allerdings schon lange nicht mehr, mangels Windows.
Softmaker Office kann man - soweit mein letzter Stand - u.a. gleichzeitig auf vier Rechnern benutzen. Im Privatkundenbereich könnte man dann allerdings IMO die Nutzung gleich generell auf alle Rechner, die irgendwie im "Eigentumsbereich" des Privatkunden liegen, ausdehnen. Die meisten Leute haben so viele Rechner gar nicht und außerdem wäre das ein hervorragendes Werbeargument: Keinerlei Beschränkungen, der Kunde hat ja schließlich gekauft. Das ist etwas, was der größte Feind von Linux - diese Firma aus Redmond - schon längst vergessen hat.
Gerade Softmaker ist dafür bekannt, dass Sie mehr als einmal Ihre Software in geringfügig älteren Versionen de facto als Download für alle zur Verfügung gestellt haben. Das sind dann wirklich unbegrenzte Testversionen ohne jeden Zwang. So wurde etwa mit Softmaker 2008 für Windows und Linux verfahren (Die entsprechende Webseite ist übrigens noch online.) Ich bekomme selbst jetzt, nach einem Softwarekauf vor zig Jahren (Softmaker Office 2002) immer noch die aktuell gültigen Updatekonditionen angeboten. Meine Windowsversion benutze ich allerdings schon lange nicht mehr, mangels Windows.
Softmaker Office kann man - soweit mein letzter Stand - u.a. gleichzeitig auf vier Rechnern benutzen. Im Privatkundenbereich könnte man dann allerdings IMO die Nutzung gleich generell auf alle Rechner, die irgendwie im "Eigentumsbereich" des Privatkunden liegen, ausdehnen. Die meisten Leute haben so viele Rechner gar nicht und außerdem wäre das ein hervorragendes Werbeargument: Keinerlei Beschränkungen, der Kunde hat ja schließlich gekauft. Das ist etwas, was der größte Feind von Linux - diese Firma aus Redmond - schon längst vergessen hat.