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Thema: SoftMaker Office 2012 als Betaversion für Linux

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von SoftMaker am Sa, 11. August 2012 um 15:23 #

1. Ich weiß nicht, woher Sie Ihre Behauptungen ziehen, dass wir behauptet hätten, SoftMaker Office 2010 würde "vollständig" DOCX, XLSX und PPTX unterstützen. Zum Beweis kann man sich noch für kurze Zeit (bis die 2012er-Seiten hochgeladen werden) die englischen Office-2010-Seiten anschauen:

www.softmaker.com/english/ofltm_en.htm: "Faithful import and export of DOCX files"
www.softmaker.com/english/oflpm_en.htm: "Seamless import of XLSX files"
www.softmaker.com/english/oflpr_en.htm: keine Behauptung irgendeiner Unterstützung von PPTX.

Ob und wann wir ODS und ODP unterstützen, entscheiden wir nach unseren Programmierkapazitäten und dem Kundeninteresse. Das Interesse an DOCX, XLSX und PPTX war einfach um ein Vielfaches höher als an ODS und ODP.

2. Wenn Sie keine Lust haben, mir Ihre E-Mail-Adresse mitzuteilen, damit ich nachforschen kann, was mit Ihrer Supportanfrage passiert ist, kann ich Ihnen auch nicht helfen.

Martin Kotulla
SoftMaker Software GmbH

  • 1
    Von enedaniel am So, 12. August 2012 um 13:01 #

    Danke für Ihr Angebot zur Hilfe, aber es ging mir hier an dieser Stelle nicht um Ihre Unterstützung zu einem Problem, sondern vielmehr um eine "Relativierung" Ihrer Selbstdarstellung / Eigenlob durch meine Erfahrungen mit SoftMaker-Office.
    Dieses sind logischerweise auch nur subjektiv und beziehen sich auch auf spezielle Dokumente im MS-Format bei denen SM-Office nun mal patzte.
    Das Resultat der Kompatibilität mit MS-Office Dokumenten kann demnach mit anderen Dateien besser aussehen. --> siehe auch "c`t - Test". Dieses hängt dann von dem Inhalt und dessen Formatierung ab.
    Auf jeden Fall bezweifle ich, dass die neuen Filter in SoftMaker-Office 2012 ein 100 % Kompatibilität zu sämtlichen MS-Office Dokumenten bzw. laut Ihrer Aussage "Drastisch bessere Filter ..." besitzen. Das ist nämlich je nach Dokumenteninhalt und Formatierung sehr unterschiedlich.
    Somit bleibt das Problem für Linux-User bestehen, entweder "freie Software" verwenden (mit Einschränkungen in der Kompatibilität zu MS-Office Dateien oder gleich MS-Office in "Wine" byw. "VM" verwenden, den diese Lücke schließt "SoftMaker" meiner Erfahrung nach noch nicht.

    Gruß Daniel

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