500 Distros, aktualisieren mal angenommen einmal im Jahr für je 100$. Das macht dann 50000$. Wahnsinn, damit kommt MS aus den roten Zahlen raus, vielleicht reicht der Betrag um die Stromkosten eines Rechenzentrum zu decken.
Es geht nicht um Geld, sondern um Kontrolle. Es geht darum, dass Microsoft es Konkurrenzprodukten schwerer macht. Gut, wer sich mit Computern auskennt, der kann es abschalten (noch, und auch nicht bei ARM-Geräten). Aber Anfänger haben es dann mit Konkurrenzprodukten schwerer. Darum geht's.
Die meisten Nutzer werden nicht einmal wissen was Secure-Boot überhaupt ist und ohnehin das vorinstallierte Windows verwenden. Alles andere als Windows geht über den Horizont der meisten Computerbenutzer hinaus.
Wer Secure-Boot kennt, wird es sehr wahrscheinlich auch abschalten können.
Nein, nicht wirklich. Secure Boot abschalten und Linux-Distro booten, das ist der einzige dann gangbare Weg.
Mit den ersten massiven Sicherheitslücken wird Secure Boot vielleicht sogar den Gang in den Orkus antreten, da dann das Abschalten von Secure Boot automatisch die Systemsicherheit erhöht und dieses Abschaltverhalten und das allgemeine Nichtbenutzen von Windows 8 hoffentlich zum Mainstream wird.
Ich wäre dafür, keinerlei Microsoft-Signaturen zu übernehmen und in jedem einzelnen Secure Boot-Fall des Nichtbootens einer Linux-Distro auf einem entsprechenden Computersystem bzw. Mainboard sofort auf Wettbewerbsverzerrung durch Kartellbildung von Hardwareherstellern und einem Softwarehersteller zu klagen. Nicht Kooperation heßt die Antwort, sondern Krieg mit allen juristisch möglichen Strategien und Waffen.
Klagen sind in diesem Fall keine effektive "Waffen". Microsoft ist alles andere als blöd und hat sich abgesichert. Lies einfach die Secure-Boot-Spezifikationen.
Das hat damit nichts zu tun: Warum sollten Suse/Attachmate und viele andere Softwarehersteller nicht das Recht einklagen dürfen, dass Ihr Schlüssel verpflichtend in den jeweiligen BIOSen hinterlegt werden muss?
In der EU sollte das funktionieren: Klagen, gewinnen und dann wird jedes Mainboard, ob nun einzeln oder in einem Komplettsystem oder einem ARM-Gerät verbaut, das diese dann verpflichtend geltenden rechtlichen Vorgaben nicht erfüllt, automatisch mit einem EU-weiten Importstopp belegt.
Anders ist diesem "Angriff" nicht mehr beizukommen.
Es ist einfach zum Kotzen, wie hier MS in den A*sch gekrochen wird!
Das heißt, MS kassiert jetzt auch bei jeder Linux-Distri mit und entscheidet, welche Linux-Distri von MS Gnaden booten darf und welche nicht.
500 Distros, aktualisieren mal angenommen einmal im Jahr für je 100$. Das macht dann 50000$. Wahnsinn, damit kommt MS aus den roten Zahlen raus, vielleicht reicht der Betrag um die Stromkosten eines Rechenzentrum zu decken.
Es geht nicht um Geld, sondern um Kontrolle.
Es geht darum, dass Microsoft es Konkurrenzprodukten schwerer macht.
Gut, wer sich mit Computern auskennt, der kann es abschalten (noch, und auch nicht bei ARM-Geräten).
Aber Anfänger haben es dann mit Konkurrenzprodukten schwerer. Darum geht's.
Die meisten Nutzer werden nicht einmal wissen was Secure-Boot überhaupt ist und ohnehin das vorinstallierte Windows verwenden. Alles andere als Windows geht über den Horizont der meisten Computerbenutzer hinaus.
Wer Secure-Boot kennt, wird es sehr wahrscheinlich auch abschalten können.
Nein, nicht wirklich.
Secure Boot abschalten und Linux-Distro booten, das ist der einzige dann gangbare Weg.
Mit den ersten massiven Sicherheitslücken wird Secure Boot vielleicht sogar den Gang in den Orkus antreten, da dann das Abschalten von Secure Boot automatisch die Systemsicherheit erhöht und dieses Abschaltverhalten und das allgemeine Nichtbenutzen von Windows 8 hoffentlich zum Mainstream wird.
Ich wäre dafür, keinerlei Microsoft-Signaturen zu übernehmen und in jedem einzelnen Secure Boot-Fall des Nichtbootens einer Linux-Distro auf einem entsprechenden Computersystem bzw. Mainboard sofort auf Wettbewerbsverzerrung durch Kartellbildung von Hardwareherstellern und einem Softwarehersteller zu klagen.
Nicht Kooperation heßt die Antwort, sondern Krieg mit allen juristisch möglichen Strategien und Waffen.
Klagen sind in diesem Fall keine effektive "Waffen".
Microsoft ist alles andere als blöd und hat sich abgesichert. Lies einfach die Secure-Boot-Spezifikationen.
Das hat damit nichts zu tun: Warum sollten Suse/Attachmate und viele andere Softwarehersteller nicht das Recht einklagen dürfen, dass Ihr Schlüssel verpflichtend in den jeweiligen BIOSen hinterlegt werden muss?
In der EU sollte das funktionieren: Klagen, gewinnen und dann wird jedes Mainboard, ob nun einzeln oder in einem Komplettsystem oder einem ARM-Gerät verbaut, das diese dann verpflichtend geltenden rechtlichen Vorgaben nicht erfüllt, automatisch mit einem EU-weiten Importstopp belegt.
Anders ist diesem "Angriff" nicht mehr beizukommen.