Nein, nicht wirklich. Secure Boot abschalten und Linux-Distro booten, das ist der einzige dann gangbare Weg.
Mit den ersten massiven Sicherheitslücken wird Secure Boot vielleicht sogar den Gang in den Orkus antreten, da dann das Abschalten von Secure Boot automatisch die Systemsicherheit erhöht und dieses Abschaltverhalten und das allgemeine Nichtbenutzen von Windows 8 hoffentlich zum Mainstream wird.
Ich wäre dafür, keinerlei Microsoft-Signaturen zu übernehmen und in jedem einzelnen Secure Boot-Fall des Nichtbootens einer Linux-Distro auf einem entsprechenden Computersystem bzw. Mainboard sofort auf Wettbewerbsverzerrung durch Kartellbildung von Hardwareherstellern und einem Softwarehersteller zu klagen. Nicht Kooperation heßt die Antwort, sondern Krieg mit allen juristisch möglichen Strategien und Waffen.
Klagen sind in diesem Fall keine effektive "Waffen". Microsoft ist alles andere als blöd und hat sich abgesichert. Lies einfach die Secure-Boot-Spezifikationen.
Das hat damit nichts zu tun: Warum sollten Suse/Attachmate und viele andere Softwarehersteller nicht das Recht einklagen dürfen, dass Ihr Schlüssel verpflichtend in den jeweiligen BIOSen hinterlegt werden muss?
In der EU sollte das funktionieren: Klagen, gewinnen und dann wird jedes Mainboard, ob nun einzeln oder in einem Komplettsystem oder einem ARM-Gerät verbaut, das diese dann verpflichtend geltenden rechtlichen Vorgaben nicht erfüllt, automatisch mit einem EU-weiten Importstopp belegt.
Anders ist diesem "Angriff" nicht mehr beizukommen.
Nein, nicht wirklich.
Secure Boot abschalten und Linux-Distro booten, das ist der einzige dann gangbare Weg.
Mit den ersten massiven Sicherheitslücken wird Secure Boot vielleicht sogar den Gang in den Orkus antreten, da dann das Abschalten von Secure Boot automatisch die Systemsicherheit erhöht und dieses Abschaltverhalten und das allgemeine Nichtbenutzen von Windows 8 hoffentlich zum Mainstream wird.
Ich wäre dafür, keinerlei Microsoft-Signaturen zu übernehmen und in jedem einzelnen Secure Boot-Fall des Nichtbootens einer Linux-Distro auf einem entsprechenden Computersystem bzw. Mainboard sofort auf Wettbewerbsverzerrung durch Kartellbildung von Hardwareherstellern und einem Softwarehersteller zu klagen.
Nicht Kooperation heßt die Antwort, sondern Krieg mit allen juristisch möglichen Strategien und Waffen.
Klagen sind in diesem Fall keine effektive "Waffen".
Microsoft ist alles andere als blöd und hat sich abgesichert. Lies einfach die Secure-Boot-Spezifikationen.
Das hat damit nichts zu tun: Warum sollten Suse/Attachmate und viele andere Softwarehersteller nicht das Recht einklagen dürfen, dass Ihr Schlüssel verpflichtend in den jeweiligen BIOSen hinterlegt werden muss?
In der EU sollte das funktionieren: Klagen, gewinnen und dann wird jedes Mainboard, ob nun einzeln oder in einem Komplettsystem oder einem ARM-Gerät verbaut, das diese dann verpflichtend geltenden rechtlichen Vorgaben nicht erfüllt, automatisch mit einem EU-weiten Importstopp belegt.
Anders ist diesem "Angriff" nicht mehr beizukommen.