Ich wünschte Java würde wie Qt eine Open Governance haben mit einer Lizenz für den Kompatibilitäts-Toolkit.
Korrigiert mich wenn ich mich irre, aber ich denke dass die Lizenz für den TCK von Orcale immer noch eine Field-Of-Use Einschränkung hat.
Nach dem Oracle vs. Google Viasko mache ich mir schon sorgen, dass nachdem Java nicht so profitabel für Oracle sich herausgestellt hat, Oracle Java fallen lassen wird. OpenJDK ist zwar unter der GPL und es gibt die JCP (Java Community Process) aber um sich Java nennen zu können braucht es eine TCK Lizenz.
Wie ich gerade sehe hat OpenJDK eine Lizenz für das TCK:
"Subject to and conditioned upon its Licensee Implementation being substantially derived from OpenJDK Code and, if such Implementation has or is to be distributed to a third party, its being distributed under the GPL License, Sun hereby grants to Licensee, to the extent of Sun's Intellectual Property Rights in the TCK, a worldwide, personal, non-exclusive, non-transferable, limited license to use the TCK internally and solely for the purpose of developing and testing Licensee Implementation."
Das heißt dann wohl, ein Fork von OpenJDK hat eine TCK Lizenz automatisch und darf sich dann auch "Java" nennen?
Da ich eh für die GPL bin, bin ich beruhigt. Wenn also Oracle Java fallen lässt, dann ist die Community frei Java weiter zu entwickeln. Bei Größen wie IBM, Amazon, Dell, HP, Cisco mache ich mir keine sorgen, dass jemand Interesse an Java zeigt.
Das heißt dann wohl, ein Fork von OpenJDK hat eine TCK Lizenz automatisch und darf sich dann auch "Java" nennen?
Der Name "Java" an sich hat doch nichts mit der Lizenz zu tun?
Die Warenzeichen "Mozilla", "Firefox", "Ubuntu", etc. sind ja schließlich auch gesetzlich geschützt? Und das obwohl die Software unter einer freien Lizenz steht?
Ist damit der normale JDBC-Treiber für Oracle-DB gemeint, oder mehr?
Nö, es geht um das komplette Java- JDK, das an Orakel gegangen ist, als sie sich Sun einverleibt haben.
Ich wünschte Java würde wie Qt eine Open Governance haben mit einer Lizenz für den Kompatibilitäts-Toolkit.
Korrigiert mich wenn ich mich irre, aber ich denke dass die Lizenz für den TCK von Orcale immer noch eine Field-Of-Use Einschränkung hat.
Nach dem Oracle vs. Google Viasko mache ich mir schon sorgen, dass nachdem Java nicht so profitabel für Oracle sich herausgestellt hat, Oracle Java fallen lassen wird. OpenJDK ist zwar unter der GPL und es gibt die JCP (Java Community Process) aber um sich Java nennen zu können braucht es eine TCK Lizenz.
Wie ich gerade sehe hat OpenJDK eine Lizenz für das TCK:
Das heißt dann wohl, ein Fork von OpenJDK hat eine TCK Lizenz automatisch und darf sich dann auch "Java" nennen?
Da ich eh für die GPL bin, bin ich beruhigt. Wenn also Oracle Java fallen lässt, dann ist die Community frei Java weiter zu entwickeln. Bei Größen wie IBM, Amazon, Dell, HP, Cisco mache ich mir keine sorgen, dass jemand Interesse an Java zeigt.
Glaube ich nicht das Oracle Java fallen lässt, wenn sovieles auf Java greift.
Der Name "Java" an sich hat doch nichts mit der Lizenz zu tun?
Die Warenzeichen "Mozilla", "Firefox", "Ubuntu", etc. sind ja schließlich auch gesetzlich geschützt? Und das obwohl die Software unter einer freien Lizenz steht?