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Thema: oVirt 3.1 verfügbar

9 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Verdammt am Mi, 15. August 2012 um 19:14 #

> Anwender sollten dem im Veröffentlichungshinweis beschriebenen
> Migrationspfad folgen und alle existierenden virtuellen Maschinen
> exportieren, oVirt 3.0 deinstallieren, das Fedora 17-System
> aktualisieren und oVirt 3.1 dann erneut installieren. Danach
> können die virtuellen Maschinen wieder

Na dann viel Spass in einer Produktivumgebung

Weiss schon warum ich ausschliesslich VMware ESXi/vCenter produktiv einsetzte auch wenn dann darauf nur Linux-Gäste und OpenSource laufen - Man muss doch völlig bekloppt sein sich solche Migrationspfade anzutun

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    Von JimJones am Mi, 15. August 2012 um 21:58 #

    du vergleichst Fedora mit ESXi und dann noch vCenter? Prost Mahlzeit

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      Von Verdammt am Mi, 15. August 2012 um 23:16 #

      Nö, ich vergleiche vCenter mit ALLEN derzeit verfügbakren OS-Lösungen und da kann keine von der Usability noch von der Stabilität der HA-Funktionen mit vSphere auch nur ansatzweise mithalten

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        Von vm am Do, 16. August 2012 um 00:09 #

        Wie willst du was vergleichen wenn du nichts anderes kennst und nichts anderes an dich ranlassen möchtest?

        Ausserdem kann man nicht ovirt mit Produktivumgebungen vergleichen. Für Produktivumgebungen ist RHEV von Red Hat und nicht Ovirt da.

        Ich habe bei mir in der Firma vor 2 Jahren VMware rausgerschmissen und dafür RHEV (Ovirt für den Produktiveinsatz) eingeführt. Bis jetzt hat die HA Funktion bestens funktioniert und ich kann Wartungen und Updates im laufenden Betrieb durchführen. Auch habe ich die IT kosten um ca. 80% gesenkt. Das soll mal einer nachmachen. Ich hatte in den letzten beiden Jahren (beim 24/7) betrieb keine einzige Ausfallzeit der virtuellen Maschinen oder sonstigen unterbrechungen durch Wartung o.ä. Bei VMware sah die sache damals etwas anders aus.

        Du bist auch so einer wie die ganzen pro win contra linux leute die ihren Verstand nicht einschalten und nur das sehen was sie sehen wollen.

        Irgendwann wird der Tag kommen wo Cloud Computing einen Standpunkt erreicht, welcher den Firmen eine stabile und kostengünstige IT alternative bieten wird, bei dem keine durch Marketing geblendeten Admins eine Meinung vertreten, welche unangemessene Kosten bei gleichwertigen Alternativen verursachen. Den die Qualität einer IT Abteilung richtet sich nach der verfügbarkeit der IT im Jahr und den verursachten kosten pro Benutzerarbeitsplatz.

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          Von IT-NOOB am Do, 16. August 2012 um 00:30 #

          Echt klasse formuliert!
          :up:

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          Von W0lfi am Do, 16. August 2012 um 01:28 #

          Wie groß ist denn deine Firma? (Anzahl VMs)

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          Von Verdammt am Mo, 20. August 2012 um 00:19 #

          > Wie willst du was vergleichen wenn du nichts anderes kennst
          > und nichts anderes an dich ranlassen möchtest?

          Sagt wer?
          Ich kenne so ziemlich alles über VMware, VirtualBox, Xen bisthin zu KVM

          > Ausserdem kann man nicht ovirt mit Produktivumgebungen vergleichen.
          > Für Produktivumgebungen ist RHEV von Red Hat und nicht Ovirt da.

          Und as basiert auf was? :-)

          > Ich habe bei mir in der Firma vor 2 Jahren VMware rausgerschmissen und
          > dafür RHEV (Ovirt für den Produktiveinsatz) eingeführt.

          Viel Glück

          > Bis jetzt hat die HA Funktion bestens funktioniert und ich kann Wartungen
          > und Updates im laufenden Betrieb durchführen.

          Was ja whl das Minimum ist und VMware schon konnte da wurde an RHEV
          noch nicht mal gedacht

          > Auch habe ich die IT kosten um ca. 80% gesenkt.

          Aber sicher nicht durch RHEV vs. VMware

          Und wie sehen deine Backups der kompletten VMs aus?
          Ohne der geingsten Downtime
          Ich seheh da nichts was an VMware Data Recovery herankommt

          > Das soll mal einer nachmachen

          Muss ich nicht, das habe ich schon Jahre zuvor mit VMware

          > Ich hatte in den letzten beiden Jahren (beim 24/7) betrieb keine
          > einzige Ausfallzeit der virtuellen Maschinen oder sonstigen
          > unterbrechungen durch Wartung o.ä.

          Was ja wohl selbstverständlich ist

          > Bei VMware sah die sache damals etwas anders aus

          Entschuldige aber das lag dann nicht an VMware sondern an dir
          Ich virtualisiere die komplette Infrastruktur seit jahren
          und Downtimes wegen Updates oder Migartion auf neue hardware
          gibts da einfach nicht

          > Du bist auch so einer wie die ganzen pro win contra linux leute
          > die ihren Verstand nicht einschalten und nur das sehen was sie
          > sehen wollen

          Was für ein Schwachsinn

          Auf den Hosts laufen ausschliesslich Linux-Systeme
          Ich hab nur weder zit moch Lust mir die Zuverlässigkeit
          von vSphere in Kombination mit ordentlichen SAN-Stoarges
          bei entsprechender perfromacne UND bei Bedarf porfesionellem
          Support wenn was eben absoult nicht nach Plan läuft selbst
          zusammenzubauen

          > Irgendwann wird der Tag kommen wo Cloud Computing

          Alleine mit dem vertorttelten Buzzword "Cloud Computing" hast
          du endrucksvoll gezeigt was von dir zu halten ist

          > einen Standpunkt erreicht, welcher den Firmen eine stabile und
          > kostengünstige IT alternative bieten wird, bei dem keine

          Bruhaha

          > durch Marketing geblendeten Admins eine Meinung vertreten

          Bruhaha sagt jemand der mit Buzzwords um sich wirft

          > welche unangemessene Kosten bei gleichwertigen Alternativen verursachen.

          Welche Kosten Kind?

          Wenn die Kosten von vSphere bei dem Vergleich was die Kisten
          nicht virtualisiert kosten würden vor allem beim Blick auf
          vollständig automatisierte Administration eine Rolle spielen
          ist deine Bude doch sowieso dem Untergang geweiht

          > Den die Qualität einer IT Abteilung richtet sich nach der verfügbarkeit
          > der IT im Jahr und den verursachten kosten pro Benutzerarbeitsplatz

          Bruhahaha was interessiert mich im Rechenzentrum der Benutzerarbeitsplatz?
          Kind du hast duoch keine Ahnugn wovon du sprichst

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