> Anwender sollten dem im Veröffentlichungshinweis beschriebenen > Migrationspfad folgen und alle existierenden virtuellen Maschinen > exportieren, oVirt 3.0 deinstallieren, das Fedora 17-System > aktualisieren und oVirt 3.1 dann erneut installieren. Danach > können die virtuellen Maschinen wieder
Na dann viel Spass in einer Produktivumgebung
Weiss schon warum ich ausschliesslich VMware ESXi/vCenter produktiv einsetzte auch wenn dann darauf nur Linux-Gäste und OpenSource laufen - Man muss doch völlig bekloppt sein sich solche Migrationspfade anzutun
Nö, ich vergleiche vCenter mit ALLEN derzeit verfügbakren OS-Lösungen und da kann keine von der Usability noch von der Stabilität der HA-Funktionen mit vSphere auch nur ansatzweise mithalten
Wie willst du was vergleichen wenn du nichts anderes kennst und nichts anderes an dich ranlassen möchtest?
Ausserdem kann man nicht ovirt mit Produktivumgebungen vergleichen. Für Produktivumgebungen ist RHEV von Red Hat und nicht Ovirt da.
Ich habe bei mir in der Firma vor 2 Jahren VMware rausgerschmissen und dafür RHEV (Ovirt für den Produktiveinsatz) eingeführt. Bis jetzt hat die HA Funktion bestens funktioniert und ich kann Wartungen und Updates im laufenden Betrieb durchführen. Auch habe ich die IT kosten um ca. 80% gesenkt. Das soll mal einer nachmachen. Ich hatte in den letzten beiden Jahren (beim 24/7) betrieb keine einzige Ausfallzeit der virtuellen Maschinen oder sonstigen unterbrechungen durch Wartung o.ä. Bei VMware sah die sache damals etwas anders aus.
Du bist auch so einer wie die ganzen pro win contra linux leute die ihren Verstand nicht einschalten und nur das sehen was sie sehen wollen.
Irgendwann wird der Tag kommen wo Cloud Computing einen Standpunkt erreicht, welcher den Firmen eine stabile und kostengünstige IT alternative bieten wird, bei dem keine durch Marketing geblendeten Admins eine Meinung vertreten, welche unangemessene Kosten bei gleichwertigen Alternativen verursachen. Den die Qualität einer IT Abteilung richtet sich nach der verfügbarkeit der IT im Jahr und den verursachten kosten pro Benutzerarbeitsplatz.
> Im Einsatz haben wir ca. 100 VMs inkl. virtuelle > Desktops. Die virtelle Desktops sind auf seperaten Hosts.
Also Kleinstumgebung
100 VMs sind bei eintsprechender Dimensionierung genau 2 Hosts und ein dritter für Failover, maximal ein vierter um auf Nummer sicher zu gehen - Sorry, aber wenn dann die vSpehere Lizenzen ein echter Kostenfaktor sind seid ihr eine Zwetschkenröster-Bude der es sehr schlecht geht
> Wie willst du was vergleichen wenn du nichts anderes kennst > und nichts anderes an dich ranlassen möchtest?
Sagt wer? Ich kenne so ziemlich alles über VMware, VirtualBox, Xen bisthin zu KVM
> Ausserdem kann man nicht ovirt mit Produktivumgebungen vergleichen. > Für Produktivumgebungen ist RHEV von Red Hat und nicht Ovirt da.
Und as basiert auf was?
> Ich habe bei mir in der Firma vor 2 Jahren VMware rausgerschmissen und > dafür RHEV (Ovirt für den Produktiveinsatz) eingeführt.
Viel Glück
> Bis jetzt hat die HA Funktion bestens funktioniert und ich kann Wartungen > und Updates im laufenden Betrieb durchführen.
Was ja whl das Minimum ist und VMware schon konnte da wurde an RHEV noch nicht mal gedacht
> Auch habe ich die IT kosten um ca. 80% gesenkt.
Aber sicher nicht durch RHEV vs. VMware
Und wie sehen deine Backups der kompletten VMs aus? Ohne der geingsten Downtime Ich seheh da nichts was an VMware Data Recovery herankommt
> Das soll mal einer nachmachen
Muss ich nicht, das habe ich schon Jahre zuvor mit VMware
> Ich hatte in den letzten beiden Jahren (beim 24/7) betrieb keine > einzige Ausfallzeit der virtuellen Maschinen oder sonstigen > unterbrechungen durch Wartung o.ä.
Was ja wohl selbstverständlich ist
> Bei VMware sah die sache damals etwas anders aus
Entschuldige aber das lag dann nicht an VMware sondern an dir Ich virtualisiere die komplette Infrastruktur seit jahren und Downtimes wegen Updates oder Migartion auf neue hardware gibts da einfach nicht
> Du bist auch so einer wie die ganzen pro win contra linux leute > die ihren Verstand nicht einschalten und nur das sehen was sie > sehen wollen
Was für ein Schwachsinn
Auf den Hosts laufen ausschliesslich Linux-Systeme Ich hab nur weder zit moch Lust mir die Zuverlässigkeit von vSphere in Kombination mit ordentlichen SAN-Stoarges bei entsprechender perfromacne UND bei Bedarf porfesionellem Support wenn was eben absoult nicht nach Plan läuft selbst zusammenzubauen
> Irgendwann wird der Tag kommen wo Cloud Computing
Alleine mit dem vertorttelten Buzzword "Cloud Computing" hast du endrucksvoll gezeigt was von dir zu halten ist
> einen Standpunkt erreicht, welcher den Firmen eine stabile und > kostengünstige IT alternative bieten wird, bei dem keine
Bruhaha
> durch Marketing geblendeten Admins eine Meinung vertreten
Bruhaha sagt jemand der mit Buzzwords um sich wirft
> welche unangemessene Kosten bei gleichwertigen Alternativen verursachen.
Welche Kosten Kind?
Wenn die Kosten von vSphere bei dem Vergleich was die Kisten nicht virtualisiert kosten würden vor allem beim Blick auf vollständig automatisierte Administration eine Rolle spielen ist deine Bude doch sowieso dem Untergang geweiht
> Den die Qualität einer IT Abteilung richtet sich nach der verfügbarkeit > der IT im Jahr und den verursachten kosten pro Benutzerarbeitsplatz
Bruhahaha was interessiert mich im Rechenzentrum der Benutzerarbeitsplatz? Kind du hast duoch keine Ahnugn wovon du sprichst
> Anwender sollten dem im Veröffentlichungshinweis beschriebenen
> Migrationspfad folgen und alle existierenden virtuellen Maschinen
> exportieren, oVirt 3.0 deinstallieren, das Fedora 17-System
> aktualisieren und oVirt 3.1 dann erneut installieren. Danach
> können die virtuellen Maschinen wieder
Na dann viel Spass in einer Produktivumgebung
Weiss schon warum ich ausschliesslich VMware ESXi/vCenter produktiv einsetzte auch wenn dann darauf nur Linux-Gäste und OpenSource laufen - Man muss doch völlig bekloppt sein sich solche Migrationspfade anzutun
du vergleichst Fedora mit ESXi und dann noch vCenter? Prost Mahlzeit
Nö, ich vergleiche vCenter mit ALLEN derzeit verfügbakren OS-Lösungen und da kann keine von der Usability noch von der Stabilität der HA-Funktionen mit vSphere auch nur ansatzweise mithalten
Wie willst du was vergleichen wenn du nichts anderes kennst und nichts anderes an dich ranlassen möchtest?
Ausserdem kann man nicht ovirt mit Produktivumgebungen vergleichen. Für Produktivumgebungen ist RHEV von Red Hat und nicht Ovirt da.
Ich habe bei mir in der Firma vor 2 Jahren VMware rausgerschmissen und dafür RHEV (Ovirt für den Produktiveinsatz) eingeführt. Bis jetzt hat die HA Funktion bestens funktioniert und ich kann Wartungen und Updates im laufenden Betrieb durchführen. Auch habe ich die IT kosten um ca. 80% gesenkt. Das soll mal einer nachmachen. Ich hatte in den letzten beiden Jahren (beim 24/7) betrieb keine einzige Ausfallzeit der virtuellen Maschinen oder sonstigen unterbrechungen durch Wartung o.ä. Bei VMware sah die sache damals etwas anders aus.
Du bist auch so einer wie die ganzen pro win contra linux leute die ihren Verstand nicht einschalten und nur das sehen was sie sehen wollen.
Irgendwann wird der Tag kommen wo Cloud Computing einen Standpunkt erreicht, welcher den Firmen eine stabile und kostengünstige IT alternative bieten wird, bei dem keine durch Marketing geblendeten Admins eine Meinung vertreten, welche unangemessene Kosten bei gleichwertigen Alternativen verursachen. Den die Qualität einer IT Abteilung richtet sich nach der verfügbarkeit der IT im Jahr und den verursachten kosten pro Benutzerarbeitsplatz.
Echt klasse formuliert!
:up:
Wie groß ist denn deine Firma? (Anzahl VMs)
Im Einsatz haben wir ca. 100 VMs inkl. virtuelle Desktops. Die virtelle Desktops sind auf seperaten Hosts.
> Im Einsatz haben wir ca. 100 VMs inkl. virtuelle
> Desktops. Die virtelle Desktops sind auf seperaten Hosts.
Also Kleinstumgebung
100 VMs sind bei eintsprechender Dimensionierung genau 2 Hosts und ein dritter für Failover, maximal ein vierter um auf Nummer sicher zu gehen - Sorry, aber wenn dann die vSpehere Lizenzen ein echter Kostenfaktor sind seid ihr eine Zwetschkenröster-Bude der es sehr schlecht geht
> Wie willst du was vergleichen wenn du nichts anderes kennst
> und nichts anderes an dich ranlassen möchtest?
Sagt wer?
Ich kenne so ziemlich alles über VMware, VirtualBox, Xen bisthin zu KVM
> Ausserdem kann man nicht ovirt mit Produktivumgebungen vergleichen.
> Für Produktivumgebungen ist RHEV von Red Hat und nicht Ovirt da.
Und as basiert auf was?
> Ich habe bei mir in der Firma vor 2 Jahren VMware rausgerschmissen und
> dafür RHEV (Ovirt für den Produktiveinsatz) eingeführt.
Viel Glück
> Bis jetzt hat die HA Funktion bestens funktioniert und ich kann Wartungen
> und Updates im laufenden Betrieb durchführen.
Was ja whl das Minimum ist und VMware schon konnte da wurde an RHEV
noch nicht mal gedacht
> Auch habe ich die IT kosten um ca. 80% gesenkt.
Aber sicher nicht durch RHEV vs. VMware
Und wie sehen deine Backups der kompletten VMs aus?
Ohne der geingsten Downtime
Ich seheh da nichts was an VMware Data Recovery herankommt
> Das soll mal einer nachmachen
Muss ich nicht, das habe ich schon Jahre zuvor mit VMware
> Ich hatte in den letzten beiden Jahren (beim 24/7) betrieb keine
> einzige Ausfallzeit der virtuellen Maschinen oder sonstigen
> unterbrechungen durch Wartung o.ä.
Was ja wohl selbstverständlich ist
> Bei VMware sah die sache damals etwas anders aus
Entschuldige aber das lag dann nicht an VMware sondern an dir
Ich virtualisiere die komplette Infrastruktur seit jahren
und Downtimes wegen Updates oder Migartion auf neue hardware
gibts da einfach nicht
> Du bist auch so einer wie die ganzen pro win contra linux leute
> die ihren Verstand nicht einschalten und nur das sehen was sie
> sehen wollen
Was für ein Schwachsinn
Auf den Hosts laufen ausschliesslich Linux-Systeme
Ich hab nur weder zit moch Lust mir die Zuverlässigkeit
von vSphere in Kombination mit ordentlichen SAN-Stoarges
bei entsprechender perfromacne UND bei Bedarf porfesionellem
Support wenn was eben absoult nicht nach Plan läuft selbst
zusammenzubauen
> Irgendwann wird der Tag kommen wo Cloud Computing
Alleine mit dem vertorttelten Buzzword "Cloud Computing" hast
du endrucksvoll gezeigt was von dir zu halten ist
> einen Standpunkt erreicht, welcher den Firmen eine stabile und
> kostengünstige IT alternative bieten wird, bei dem keine
Bruhaha
> durch Marketing geblendeten Admins eine Meinung vertreten
Bruhaha sagt jemand der mit Buzzwords um sich wirft
> welche unangemessene Kosten bei gleichwertigen Alternativen verursachen.
Welche Kosten Kind?
Wenn die Kosten von vSphere bei dem Vergleich was die Kisten
nicht virtualisiert kosten würden vor allem beim Blick auf
vollständig automatisierte Administration eine Rolle spielen
ist deine Bude doch sowieso dem Untergang geweiht
> Den die Qualität einer IT Abteilung richtet sich nach der verfügbarkeit
> der IT im Jahr und den verursachten kosten pro Benutzerarbeitsplatz
Bruhahaha was interessiert mich im Rechenzentrum der Benutzerarbeitsplatz?
Kind du hast duoch keine Ahnugn wovon du sprichst