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Thema: 15 Jahre Gnome

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Von Unreproducible Bug am So, 19. August 2012 um 00:17 #

und als Gnome 3.0 schließlich erschien, erhoben sich laute Proteststürme der Anwender, die feststellen mussten, dass wieder zahlreiche Konfigurationsoptionen und Funktionen gestrichen worden waren. Die Geschichte wiederholt sich offenbar, zumindest für die, die nicht aus ihr lernen wollen.


Wer glaubt, daß Gnome 3 einen ebenso späten und erfolgreichen Siegeszug führen wird, wie Gnome 2, der irrt hier gewaltig.

Bei Gnome 3 wurden nämlich nicht nur die Konfigurierbarkeit reduziert, was bei Gnome 2 übrigens durchaus Sinn machte, sondern hier wurde das komplette Desktop Paradigma auf den Kopf gestellt.
Gnome 3 ist daher bezüglich Mutter ein Fehler by Design und wird vorraussichtlich von Cinammon verdrängt werden.

Ich gebe der Mutter/Shell Oberfläche von Gnome 3 noch 3 Jahre, dann fliegt das Zeugs aus den Distributionen raus, weil es kein Anwender haben will.

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    Von eiswürfel am Mi, 29. August 2012 um 17:28 #

    Bei Gnome 3 wurden nämlich nicht nur die Konfigurierbarkeit reduziert, was bei Gnome 2 übrigens durchaus Sinn machte, sondern hier wurde das komplette Desktop Paradigma auf den Kopf gestellt.

    Was mich am meisten bei diese Idiotendesktops Unity und Gnome3 stört ist die totale Entmündigung und Entblödung des Anwenders. Das ist schlimmer als unter Windows. Man hält den Anwender für einen Vollpfosten der nichts zu konfigurieren hat - BASTA sagten die Entwickler. Und ich sage leck mich zu solcher Software. Wenn sich hier bald nicht eine Alternative auftut werde ich Linux vom Rechner werfen und zu MS zurückkehren, obwohl sich dort das selbe auftut: Windows 8 mit den Kacheln.

    Irgendwann gibts wohl nur noch Mobilphoneoberflächen für den Desktop weil die Anwenderbasis zu klein wird.

    Das sind ja grauenhafte Aussichten....

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      Von SPL!NT3R am Fr, 19. Oktober 2012 um 16:00 #

      Heul nicht rum! Betriebssystemwechsel nur wegen eines Desktop Environment - idiotisch!

      Man kann unter GNOME3 immer noch sehr viel einstellen, aber halt nicht mehr via Oberfläche. Mich stört das nicht und ich würde sogar noch weniger Optionen anbieten! Das Desktop-Paradigma ist nicht der heilige Gral. Ich finde den Weg, der eingeschlagen wurde richtig.

      Bei dieser Aussage kommt mir der Verdacht, dass Du den Sinn hinter freien Betriebssystemen nicht verstanden hast. Du hast die Wahl des Desktops! Mach das mal mit Windows. Da musst Du eine alternative Shell verwenden, weil M$ so modular ist, dass die explorer.exe quasi DER Ankerpunkt im System ist.

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