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Thema: Ubuntu entfernt Unity2D

8 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von hitzegeschädigter am Fr, 17. August 2012 um 15:37 #

Hatte sich nicht der betreffende Unity-2D-Entwickler von Canonical verabschiedet?

Jetzt wird halt so vergegangen wie immer und es wird auf Entwicklungen zurückgegriffen, an denen man sich nicht beteiligen muß/wird.

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    Von hitzegeschädigter am Fr, 17. August 2012 um 15:40 #

    Ersetze vergegangen durch vorgegangen!

    Editieren nur mit Anmeldung? Vergiss es, PL-Team!

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      Von Linux Neuling am Fr, 17. August 2012 um 17:56 #

      ich versteh manche linuxer echt nicht. predigen immer man kann alles von hier und da nutzen, aber wenn dieses getan wird, wird geweint, dass die distri nur andere aussaugt. Wurde Unity nicht auf Fedora portiert? Aber das ist natürlich nicht gerechtfertig, weil sich Fedora da ja nicht aktiv, dran beteiligt hat.
      Werdet euch doch mal klar darüber, das sowas halt OpenSource beinhaltet. Ich mag Ubuntu, auch wenn Canonical nicht immer die Meinung mancher trifft. Um Fortschritte zu machen, muss man auch mal was entscheiden und Ubuntu ist halt kein Community Projekt.

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        Von hitzegeschädigter am Sa, 18. August 2012 um 11:27 #

        Unity für Fedora ist ein Hobby-Projekt von ein 1/2 Gelangweilten u. nicht Teil der offiziellen Repos.


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        Von abcde am Sa, 18. August 2012 um 13:54 #

        Es geht auch um etwas Anderes.

        Wenn man sich z.B. Gnome2 in openSUSE 11.4 anschaut und damit meine ich den Standarddesktop, dann ist alles sehr gut vorkonfiguriert, es gibt praktisch keine Zeitverluste bei der "Inbetriebnahme", man kann sofort loslegen.

        In openSUSE 12.1 ist es nun im Ausweichmodus völlig anders: Jeweils ein schwarzer Balken oben und unten, die Uhr auch noch oben in der Mitte und ein grüner Hintergrund. Dazu kommt, dass praktisch keine Alternativthemes zu diesem klobigen Adwaita-Theme zur Verfügung stehen. Zwar kann man wenigstens diese fehlplazierte Uhr mit Hilfe der Alt-Taste löschen, die Hintergrundfarbe der Panels ändern (anscheinend aber nicht die Farbe der Beschriftung), aber das alles kostet Zeit. Das lohnt sich schlichtweg kaum.

        Mate ist auch nicht so toll. Ich wollte Mate so einrichten, dass es standardmäßig den Gnome3-Nautius und Gnome3-Metacity benutzt, eben weil ich keinen Sinn darin sehe, die gut gepflegte Gnome3-Standardsoftware auszutauschen (Nautilus, Metacity, Eog, Evince, File-Roller, usw.). Jetzt bekomme ich aber diesen Caja-Nautilus-Klon einfach nicht weg. Ein absoluter Showstopper.

        Vermutlich müsste ich da mehr Zeit aufwenden, unter Umständen lässt sich Mate auch ohne Caja-Benutzungszwang kompilieren. Aber mehr als ein Samstagnachmittag zur intensiven Beschäftigung ist da von meiner Zeit her nicht drin.

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          Von Club Mate am So, 19. August 2012 um 12:24 #

          öffne mal den mateconf-editor und navigiere zu /desktop/mate/session/required_components, dort solltest du unter filemanager caja durch nautilus ersetzen können.

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            Von DriverDevel am So, 19. August 2012 um 22:26 #

            Besser hätte man es wohl nicht beweisen können, dass diese Desktop-Umgebung nicht mehr eine länger gereifte und stabile Version ist (auch mit entsprechend aufgrund der langen Laufzeit möglichem vielfältigem Support durch Third Parties!!), deren Default-Einstellung/-Verhalten direkt auch für Anfänger angemessen ist, eben OHNE manuelle Settings-Frickelei. Hat Mafia$oft mal wieder sehr gute Arbeit geleistet bei der gewaltsamen Zersplitterung aller ach so tollen neuen Desktops (wieviele Desktops haben wir mittlerweile? 1 Dutzend? 2? 5?). :x

            Dennoch danke für den Hinweis, das hilft sicher dem einen oder anderen.

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            Von abcde am So, 19. August 2012 um 22:53 #

            Danke auch von mir.

            Caja ist allerdings nachwievor für den Desktop verantwortlich. Auch führt die Verwendung des Gnome3-Metacity samt GTK3-Themes zu nervigen Fehlerchen (noch nicht einmal der Desktophintergrund lässt sich so einstellen). Aber im Großen und Ganzen funktioniert Mate recht gut, mit Openbox anstelle von Metacity stimmt auch die Performance.

            Mit Debian Squeeze heißt es dann Abschied von Gnome2 nehmen. Was für ein Jammer. Und das immer noch mit einer Nvidia-Grafikkarte, die mir unter einer freien Distro in punkto 3D ganz gepflegt einen husten wird. Der letzte Versuch, mit nouveau ein bisschen Torcs zu spielen, endete in einem Spielabsturz samt nachfolgendem Desktop-Konfetti-Look. Da bleibe ich doch lieber bei 2D. :-)

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