"Personally I doubt that llvmpipe is a solution as fallback for Unity or GNOME Shell. It's a solution for those being afraid to say that they require OpenGL."
Das sehe ich genauso. Ich frage mich immer noch, wer den Text über Llvmpipe und alte Grafikchips (die herausgenommenen DRI1-Treiber für alte GPUs) im Rahmen des Fedora-Releases verzapft hat: "The i810, mga, r128, savage, sis, tdfx, and unichrome DRI drivers are no longer supplied, as they are no longer included by Mesa. Impacted hardware includes variants of the following devices: (...) This hardware is now supported by the llvmpipe software 3D driver which, unlike the older DRI drivers, exposes OpenGL 2.x functionality." (!) Siehe http://docs.fedoraproject.org/en-US/Fedora/17/html/Release_Notes/sect-Release_Notes-Changes_for_Sysadmin.html
" In my opinion it's just there to keep the myth of Linux running on old hardware alive."
Das stimmt ja auch noch weitgehend. Nur funktioniert das nicht mehr unbedingt zufriedenstellend unter neuen KDE4-, Gnome3- und Unity-Desktops.
Die Llvmpipe könnte trotzdem sinnvoll sein für gerade veröffentlichte neue Radeon- oder Nvidia-GPUs. Auch bei Radeon-Grafikchips kommt es manchmal vor, dass z.B. auf einem nagelneuen Notebook der freie Treiber nicht funktioniert und Flgrx versagt, d.h. den neuen Grafikchip ebenfalls nicht unterstützt. Das "vielleicht" überwiegt aber auch hier, gerade wenn man dabei an die Beanspruchung der Akkuleistung denkt.
" In my opinion it's just there to keep the myth of Linux running on old hardware alive."
Nun ja, mit diesem Mythos wurde und wird aber teilweise noch schön Werbung gemacht für Linux, wenn es um Vergleiche zu Microsoft geht.
Schön ist auch, den Status Quo, nämlich immer stärkere Hardware haben zu müssen, mit Multi-Funktionalität aufrecht zu erhalten, mit vielen Funktionen, die natürlich Ressourcen kosten, Werbung zu machen, und ein Teil davon ist dann wegen Bugs über einen längeren Zeitraum unbrauchbar, wie etwa digikam seit Version 2.6.0 mit allem, was auf die cimg Bibliothek aufsetzt. Von dem großangelegten und richtig vermurksten kdepim fange ich erst gar nicht an.
Linux samt der Software drum herum nutze ich übrigens seit SuSE Version 5.3 heraus gebracht hat und bei Debian bin ich seit Woody samt Ralf Noldens KDE Extra Repo mit dabei, nicht dass hier jemand meint, hier würde bloß ohne viel Kenntnis herum genörgelt.
Interessantes Google-Posting.
"Personally I doubt that llvmpipe is a solution as fallback for Unity or GNOME Shell. It's a solution for those being afraid to say that they require OpenGL."
Das sehe ich genauso. Ich frage mich immer noch, wer den Text über Llvmpipe und alte Grafikchips (die herausgenommenen DRI1-Treiber für alte GPUs) im Rahmen des Fedora-Releases verzapft hat:
"The i810, mga, r128, savage, sis, tdfx, and unichrome DRI drivers are no longer supplied, as they are no longer included by Mesa. Impacted hardware includes variants of the following devices:
(...)
This hardware is now supported by the llvmpipe software 3D driver which, unlike the older DRI drivers, exposes OpenGL 2.x functionality." (!)
Siehe http://docs.fedoraproject.org/en-US/Fedora/17/html/Release_Notes/sect-Release_Notes-Changes_for_Sysadmin.html
" In my opinion it's just there to keep the myth of Linux running on old hardware alive."
Das stimmt ja auch noch weitgehend. Nur funktioniert das nicht mehr unbedingt zufriedenstellend unter neuen KDE4-, Gnome3- und Unity-Desktops.
Die Llvmpipe könnte trotzdem sinnvoll sein für gerade veröffentlichte neue Radeon- oder Nvidia-GPUs. Auch bei Radeon-Grafikchips kommt es manchmal vor, dass z.B. auf einem nagelneuen Notebook der freie Treiber nicht funktioniert und Flgrx versagt, d.h. den neuen Grafikchip ebenfalls nicht unterstützt. Das "vielleicht" überwiegt aber auch hier, gerade wenn man dabei an die Beanspruchung der Akkuleistung denkt.
Hallo,
" In my opinion it's just there to keep the myth of Linux running on old hardware alive."
Nun ja, mit diesem Mythos wurde und wird aber teilweise noch schön Werbung gemacht für Linux, wenn es um Vergleiche zu Microsoft geht.
Schön ist auch, den Status Quo, nämlich immer stärkere Hardware haben zu müssen, mit Multi-Funktionalität aufrecht zu erhalten, mit vielen Funktionen, die natürlich Ressourcen kosten, Werbung zu machen, und ein Teil davon ist dann wegen Bugs über einen längeren Zeitraum unbrauchbar, wie etwa digikam seit Version 2.6.0 mit allem, was auf die cimg Bibliothek aufsetzt. Von dem großangelegten und richtig vermurksten kdepim fange ich erst gar nicht an.
Linux samt der Software drum herum nutze ich übrigens seit SuSE Version 5.3 heraus gebracht hat und bei Debian bin ich seit Woody samt Ralf Noldens KDE Extra Repo mit dabei, nicht dass hier jemand meint, hier würde bloß ohne viel Kenntnis herum genörgelt.
Viele Grüße,
Holger