Torvalds weiß in punkto Desktop-GUI anscheinend selbst nicht, was er will. Von daher taugt das, was er sagt, nicht wirklich zum Zitiertwerden.
Xfce ist solange kein Ersatz für Gnome2, solange eben Gnome2 noch zur Verfügung steht. Gerade freie Distros wie z.B. Debian haben angesichts der erheblichen Anforderungen von Gnome3 an die nicht so wirklich optimalen freien 3D-Treiber (Nouveau ist hier immer noch der größte Schwachpunkt) genau die gleichen Probleme wie nicht wenige Gnome2-Otto Normalnutzer.
Die richtige Strategie wäre, dem Xfce-Team dabei zu helfen, das an Code zu implementieren, was Xfce zur Erreichung des von Gnome2 gesetzten "Desktopstandards" noch fehlt und dann auf eine Feature- und Qualitätsebene mit Gnome2 bringt. Dann dauert es noch etwa zwei Jahre und Xfce ist der neue Standard-Desktop in den meisten Linuxdistributionen.
Bitte kein Gnome aus Xfce machen! Xfce seit Version 3 und erst recht seit Version 4 eine schlanke Alternative zu Gnome 2 und KDE. Xfce ist aus diesem Grund seit ~10 Jahren mein Standard-Desktop. Es hat leider in dieser Zeit etwas Fett angesetzt und sollte wieder schlanker werden.
Das lässt sich nicht wirklich verhindern, weil Xfce selbst nicht allzu viel Software besitzt, die über das Basissystem hinausgeht. Immerhin kann man jetzt Xfburn statt Brasero verwenden, Parole statt Totem. Das war es aber schon fast. Falls man dann einen schlanken Desktop haben möchte, so "füllt" man Xfce eben mit GTK2-Anwendungen mit keinen oder möglichst wenigen Gnomeabhängigkeiten auf, z.B. Geeqie, Epdfview oder Evince-GTK. Dann benötigt man noch ein Officeprogramm, einen Webbrowser und ein Emailprogramm. Meist sind das Abiword/Gnumeric oder LibreOffice und Firefox und Thunderbird. Und fertig ist der "schlanke" Xfce-Desktop. :-) Ach ja, Xfce ist schneller, wenn man z.B. auf die Murrine-Engines verzichtet und bestimmte Einstellungen bei der Kantenglättung vornimmt. Es gibt also Hoffnung.
Torvalds weiß in punkto Desktop-GUI anscheinend selbst nicht, was er will. Von daher taugt das, was er sagt, nicht wirklich zum Zitiertwerden.
Xfce ist solange kein Ersatz für Gnome2, solange eben Gnome2 noch zur Verfügung steht. Gerade freie Distros wie z.B. Debian haben angesichts der erheblichen Anforderungen von Gnome3 an die nicht so wirklich optimalen freien 3D-Treiber (Nouveau ist hier immer noch der größte Schwachpunkt) genau die gleichen Probleme wie nicht wenige Gnome2-Otto Normalnutzer.
Die richtige Strategie wäre, dem Xfce-Team dabei zu helfen, das an Code zu implementieren, was Xfce zur Erreichung des von Gnome2 gesetzten "Desktopstandards" noch fehlt und dann auf eine Feature- und Qualitätsebene mit Gnome2 bringt. Dann dauert es noch etwa zwei Jahre und Xfce ist der neue Standard-Desktop in den meisten Linuxdistributionen.
Bitte kein Gnome aus Xfce machen! Xfce seit Version 3 und erst recht seit Version 4 eine schlanke Alternative zu Gnome 2 und KDE. Xfce ist aus diesem Grund seit ~10 Jahren mein Standard-Desktop. Es hat leider in dieser Zeit etwas Fett angesetzt und sollte wieder schlanker werden.
Das lässt sich nicht wirklich verhindern, weil Xfce selbst nicht allzu viel Software besitzt, die über das Basissystem hinausgeht.
Immerhin kann man jetzt Xfburn statt Brasero verwenden, Parole statt Totem. Das war es aber schon fast. Falls man dann einen schlanken Desktop haben möchte, so "füllt" man Xfce eben mit GTK2-Anwendungen mit keinen oder möglichst wenigen Gnomeabhängigkeiten auf, z.B. Geeqie, Epdfview oder Evince-GTK.
Dann benötigt man noch ein Officeprogramm, einen Webbrowser und ein Emailprogramm. Meist sind das Abiword/Gnumeric oder LibreOffice und Firefox und Thunderbird. Und fertig ist der "schlanke" Xfce-Desktop. :-)
Ach ja, Xfce ist schneller, wenn man z.B. auf die Murrine-Engines verzichtet und bestimmte Einstellungen bei der Kantenglättung vornimmt. Es gibt also Hoffnung.