PHP ist eine Template Engine die zur Programmiersprache vergewaltigt wurde. That's it. Die Sprache ist bedingt durch hervorragende Integration in den Webserver erfolgreicher geworden als ihre Qualität es zulassen sollte.
Warum lernen andere Sprachen nicht aus dem was PHP richtig gemacht hat?
Von Server-Admin am So, 19. August 2012 um 18:17 #
Ich sehe nicht, was PHP gerade da richtig gemacht hat. Andere Server als Apache wurden in der Vergangenheit eher stiefmütterlich behandelt.
Wenn man seine Webserver vernünftig aufsetzt, ist diese Modulstümperei eher hinderlich als eine saubere Fast-CGI Lösung oder HTTP-Weiterleitung. Module alleine sind z.B. schlechter updatebar und skalieren mit dem kompletten Webserverprozess dran nicht so toll. Abgesehen ist das Konzept eine Abart aus der Apache-vs-IIS Zeit, wo so man die besseren Lösungen noch nicht kannte.
Perl, Python und Ruby zumindest haben mit Plack/PSGI, WSGI und Rack weitaus bessere Lösungen.
Das Benutzer weniger populärer Skriptsprachen wie Gambas oder NewLisp sich die Daten aus den Umgebungsvariablen holen müssen und dass .Net und Java ihre eigene, nicht standardkonforme Frickelei haben, ist ein anderer topf voll Fett.
Oh, sicherheitstechnisch mochte ich den Weg auch nicht, aber die meisten Leute die shared Hosting administrieren denken nunmal weitaus simpler:
läuft direkt im Webserver Funktionen können nach Bedarf ausgeschaltet werden
Vorteil für den Anwender (ja, hat nichts mit der Webserver Integration zu tun, weiss ich): - die Sprache ist ihre eigene Template Engine. Man kann stümpern, man wird zu nichts gezwungen.
Sehen wir realistisch: die Masse der Administratoren ist dümm und die Masse der Programmierer ist auch nicht besser. Für genaue diese ist der Weg den PHP eingeschlagen hat aber richtig. Deswegen diese Verbreitung. Es geht nicht immer um Technik, der Weg der den Leuten den schnellsten Einstieg ermöglicht ist meist der richtige. Marketing-driven development wenn man es mal richtig hässlich ausdrücken will.
Ach, man kann es auch übertreiben.
PHP ist eine Template Engine die zur Programmiersprache vergewaltigt wurde. That's it. Die Sprache ist bedingt durch hervorragende Integration in den Webserver erfolgreicher geworden als ihre Qualität es zulassen sollte.
Warum lernen andere Sprachen nicht aus dem was PHP richtig gemacht hat?
Das wäre?
Ich sehe nicht, was PHP gerade da richtig gemacht hat.
Andere Server als Apache wurden in der Vergangenheit eher stiefmütterlich behandelt.
Wenn man seine Webserver vernünftig aufsetzt, ist diese Modulstümperei eher hinderlich als eine saubere Fast-CGI Lösung oder HTTP-Weiterleitung. Module alleine sind z.B. schlechter updatebar und skalieren mit dem kompletten Webserverprozess dran nicht so toll. Abgesehen ist das Konzept eine Abart aus der Apache-vs-IIS Zeit, wo so man die besseren Lösungen noch nicht kannte.
Perl, Python und Ruby zumindest haben mit Plack/PSGI, WSGI und Rack weitaus bessere Lösungen.
Das Benutzer weniger populärer Skriptsprachen wie Gambas oder NewLisp sich die Daten aus den Umgebungsvariablen holen müssen und dass .Net und Java ihre eigene, nicht standardkonforme Frickelei haben, ist ein anderer topf voll Fett.
Oh, sicherheitstechnisch mochte ich den Weg auch nicht, aber die meisten Leute die shared Hosting administrieren denken nunmal weitaus simpler:
läuft direkt im Webserver
Funktionen können nach Bedarf ausgeschaltet werden
Vorteil für den Anwender (ja, hat nichts mit der Webserver Integration zu tun, weiss ich):
- die Sprache ist ihre eigene Template Engine. Man kann stümpern, man wird zu nichts gezwungen.
Sehen wir realistisch: die Masse der Administratoren ist dümm und die Masse der Programmierer ist auch nicht besser. Für genaue diese ist der Weg den PHP eingeschlagen hat aber richtig. Deswegen diese Verbreitung. Es geht nicht immer um Technik, der Weg der den Leuten den schnellsten Einstieg ermöglicht ist meist der richtige. Marketing-driven development wenn man es mal richtig hässlich ausdrücken will.
Sehen wir realistisch: They're fucked, basically.
Das sind dann meistens die Hoster, von denen man nach ein paar Jahren zurecht nichts mehr hört.