Die paar IRQs und Addressen die man einrichten mußte, das war kein Hexenwerk.
Du scheinst wirklich keine große Erinnerung an diese Zeit zu haben. Was es mich alleine Zeit gekostet hat meinen damaligen PC mit einer Soundkarte, Netzwerkkarte und einer SCSI-Karte stabil zum Laufen zu bekommen.
Außerdem ist deine Aussage falsch, denn auch der MCA-Bus lies sich automatisch wie der PCI Bus konfigurieren
Der war aber ebenfalls proprietär und floppte gerade deshalb, weil IBM Lizenzgebühren für diesen verlangte (Um mal deine Argumentation aufzugreifen).
Ich wüsste jetzt übrigens nicht, dass die Entwickler von Zusatzplatinen für den ST oder den Amiga Lizenzgebühren an Atari bzw. Commodore abführen mussten.
Du scheinst wirklich keine große Erinnerung an diese Zeit zu haben. Was es mich alleine Zeit gekostet hat meinen damaligen PC mit einer Soundkarte, Netzwerkkarte und einer SCSI-Karte stabil zum Laufen zu bekommen.
Vielleicht warst du mit der HW überfordert. Ich kam sehr gut klar.
Da gibt's schließlich auch nicht viel zu beachten, außer das man die Adressen, DMA Kanäle und IRQs so verteilt, daß die einzelnen Geräte sich nicht in die Quere kommen. Das war eine triviale Sache, insbesondere wenn man noch selber Jumper setzen durfte war das sehr einfach, weil es nichts anders benötigte, als ein bischen logisches Denkvermögen und Verstand.
Zu einer umständlichen Tortour wurde das nur mit HW, bei der man erst eine Software installieren und ausführen mußte, die dann nachgeschaut hat, was frei ist und man dann anschließend erst die Karte einbauen durfte.
Die Fritz! ISDN ISA Karten waren so ein spezieller Fall, denn die Win3.1 und Win9x Software Vers. 1.x lies keine andere Installationsmöglichkeit zu, was dann dazu führte, daß bei einer neu aufsetzen des OS man die HW immer erst ausbauen und diese SW ausführen mußte, ehe sich die Treiber installieren liesen. Sehr lästig, da hat damals sicher jemand in der Entwicklungsabteilung ins Klo gegriffen.
Aber alles andere war kein Problem und ich hatte jede Menge ISA Hardware im Rechner.
Vom SCSI Adaptec Controller, der obligatorischen Sound- und Grafikkarte bis zu so Spezialsachen wie Mitsumi CD-ROM Controller Karten und all das steckte bei mir gleichzeitig im Rechner und funktionierte auch wunderbar.
Der war aber ebenfalls proprietär und floppte gerade deshalb, weil IBM Lizenzgebühren für diesen verlangte (Um mal deine Argumentation aufzugreifen).
Das weiß ich, aber du hast ja behauptet, daß es eine automatische Konfiguration erst mit PCI beim PC gab und das war eben falsch, weswegen ich dich hier richtig stellte.
Ich wüsste jetzt übrigens nicht, dass die Entwickler von Zusatzplatinen für den ST oder den Amiga Lizenzgebühren an Atari bzw. Commodore abführen mussten.
Weil dieses BUS System kein offener Standard war, hatten natürlich nur ST bzw. Amiga Computer diese Bussysteme, damit war das für die Industrie ein zu kleiner Markt um dafür Zusatzhardware herzustellen.
Die Proprietärität hatte also genau da ein Problem, wenn völlig andere Computerhersteller ein BUS System für ihre Computer haben wollte. Das was Commodore und Atarie da fabrizierte waren also geschlossene Systeme für nur ihre eigenen Computer. Das sich so etwas nicht durchsetzten konnte, war daher klar.
Der ISA BUS war dagegen ein offener Standard und deswegen gewann der auch. Und der ebenfalls freie und standardisierte PCI BUS verdrängte dann später sogar alle anderen Firmeneigene BUS-Systeme bei Apple und den späteren Amiga Eigentümern.
Ich wüsste jetzt übrigens nicht, dass die Entwickler von Zusatzplatinen für den ST oder den Amiga Lizenzgebühren an Atari bzw. Commodore abführen mussten.
Vielleicht warst du mit der HW überfordert.
Ich kam sehr gut klar.
Da gibt's schließlich auch nicht viel zu beachten, außer das man die Adressen, DMA Kanäle und IRQs so verteilt, daß die einzelnen Geräte sich nicht in die Quere kommen.
Das war eine triviale Sache, insbesondere wenn man noch selber Jumper setzen durfte war das sehr einfach, weil es nichts anders benötigte, als ein bischen logisches Denkvermögen und Verstand.
Zu einer umständlichen Tortour wurde das nur mit HW, bei der man erst eine Software installieren und ausführen mußte, die dann nachgeschaut hat, was frei ist und man dann anschließend erst die Karte einbauen durfte.
Die Fritz! ISDN ISA Karten waren so ein spezieller Fall, denn die Win3.1 und Win9x Software Vers. 1.x lies keine andere Installationsmöglichkeit zu, was dann dazu führte, daß bei einer neu aufsetzen des OS man die HW immer erst ausbauen und diese SW ausführen mußte, ehe sich die Treiber installieren liesen.
Sehr lästig, da hat damals sicher jemand in der Entwicklungsabteilung ins Klo gegriffen.
Aber alles andere war kein Problem und ich hatte jede Menge ISA Hardware im Rechner.
Vom SCSI Adaptec Controller, der obligatorischen Sound- und Grafikkarte bis zu so Spezialsachen wie Mitsumi CD-ROM Controller Karten und all das steckte bei mir gleichzeitig im Rechner und funktionierte auch wunderbar.
Das weiß ich, aber du hast ja behauptet, daß es eine automatische Konfiguration erst mit PCI beim PC gab und das war eben falsch, weswegen ich dich hier richtig stellte.
Weil dieses BUS System kein offener Standard war, hatten natürlich nur ST bzw. Amiga Computer diese Bussysteme, damit war das für die Industrie ein zu kleiner Markt um dafür Zusatzhardware herzustellen.
Die Proprietärität hatte also genau da ein Problem, wenn völlig andere Computerhersteller ein BUS System für ihre Computer haben wollte.
Das was Commodore und Atarie da fabrizierte waren also geschlossene Systeme für nur ihre eigenen Computer.
Das sich so etwas nicht durchsetzten konnte, war daher klar.
Der ISA BUS war dagegen ein offener Standard und deswegen gewann der auch.
Und der ebenfalls freie und standardisierte PCI BUS verdrängte dann später sogar alle anderen Firmeneigene BUS-Systeme bei Apple und den späteren Amiga Eigentümern.