IBM hat nämlich mittlerweile begonnen, praktisch den gesamten Symphony-Code in Apache OpenOffice einzubringen: http://article.gmane.org/gmane.comp.apache.incubator.ooo.devel/18332
Die freie Apache-Lizenz funktioniert hier vorbildlich, der unfreie Symphony-Fork ist damit beendet.
Schon AOO4 wird sich deshalb drastisch von LibreOffice unterscheiden, insofern LibreOffice nicht den entsprechenden Ex-Symphony-Code mit übernimmt.
Der "Symphony"-Teil ist nicht offen, der restliche LGPL-Teil ist und bleibt LGPL und wenn IBM was am LGPL-Quellcode geändert hätte, hätten Sie den auch unter LGPL offen gelegt. Genau dafür war die LGPL gedacht.
Die meisten ganz Großen (IBM, Intel, usw) haben gar nicht so das große Problem mit den freien Lizenzen. Wenn die freie Lizenzen wählen, ist es oft sogar MIT oder BSD, weil es denen dann schlicht egal ist, was mit dem Quellcode passiert.
Und was ist mit IBM Lotus Symphony? Ist leider "Proprietary". http://en.wikipedia.org/wiki/IBM_Lotus_Symphony
Das ist aber nur die eine Seite der Medaille.
IBM hat nämlich mittlerweile begonnen, praktisch den gesamten Symphony-Code in Apache OpenOffice einzubringen:
http://article.gmane.org/gmane.comp.apache.incubator.ooo.devel/18332
Die freie Apache-Lizenz funktioniert hier vorbildlich, der unfreie Symphony-Fork ist damit beendet.
Schon AOO4 wird sich deshalb drastisch von LibreOffice unterscheiden, insofern LibreOffice nicht den entsprechenden Ex-Symphony-Code mit übernimmt.
Der "Symphony"-Teil ist nicht offen, der restliche LGPL-Teil ist und bleibt LGPL und wenn IBM was am LGPL-Quellcode geändert hätte, hätten Sie den auch unter LGPL offen gelegt. Genau dafür war die LGPL gedacht.
Die meisten ganz Großen (IBM, Intel, usw) haben gar nicht so das große Problem mit den freien Lizenzen. Wenn die freie Lizenzen wählen, ist es oft sogar MIT oder BSD, weil es denen dann schlicht egal ist, was mit dem Quellcode passiert.