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Thema: Petitionsplattform »We the people« wird Open Source

8 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Der Partizipator am Fr, 24. August 2012 um 14:30 #

Die Plattform wurde im Rahmen von Obamas Initiative bereitgestellt, seine Regierung zur offensten und partizipatorischsten Regierung in der Geschichte der Vereinigten Staaten Amerikas zu machen.

Wird die "offenste und partizipatorischste Regierung in der Geschichte der Vereinigten Staaten Amerikas" diese Software auch den Gefangenen in Guantanamo zur Verfügung stellen?

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Von Realist am Fr, 24. August 2012 um 15:14 #

Hat noch jemand zuerst "patriotisch" gelesen? ^^

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Von Lagermeister am Mi, 5. September 2012 um 15:43 #

  • Die Entwickler wollen zukünftig nicht nur auf MongoDB verzichten

Warum das? Da gibt es ein OpenSource CMS (Drupal), da gibt es jetzt eine OpenSource Petitionsplattform (WtP) und da gibt es bisher eine echte OpenSource Datenbank (MongoDB). Was passt denn besser und vor allem warum?

Was soll die Alternative sein? MySQL? Nach Aktionen wie diesen hier:
http://www.pro-linux.de/news/1/18758/oracle-schliesst-mysql-gemeinschaft-immer-mehr-aus.html

Eine Unterstützung beim Wechsel von MySQL zu einer anderen DB für Drupal wäre ja wohl in dem Sinne hilfreicher, wenn man denn die Sache mit dem OpenSource und dem Verhalten von Oracle richtig verstanden hat...oder besser hätte...

(Ja ich weiß, dass Drupal auch MariaDB, Postgre und SQLite unterstützt. Aber mehr Alternativen wären nun bestimmt nicht schlechter...)

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