Ich verwende VirtualBox, weil ich VMWare bis jetzt nicht in der Paketverwaltung von Ubuntu gefunden habe. Ich wollte mal VMWare Player ausprobieren, aber die Installation war für mich zu kompliziert.
das wirst du auch nicht, da dies von VMware wohl nicht gewollt ist. Die Installation ist aber zumindest bei der Workstation denkbar einfach: Man lädt sich ein Shellscript, das auch ein Dateiarchiv beinhaltet. Dieses macht man ausführbar (chmod) und folgt dem grafischen Installer.
Bei Gentoo ist es in der Paketverwaltung drin und die Installation klappt über selbige reibungslos. Allerdings muss man dazu auch erst das Shellscript von vmware.com herunterladen. Pakete für VMware anzubieten ist also durchaus machbar.
Gentoo hat es da einfacher als Ubuntu. Grund ist, dass Gentoo im eigentlichen Sinne keine "Pakete" zusammenstellt und zur Verfügung stellt, sondern ein Framework bietet welches es relativ einfach ermöglicht (auch wenn Portage teilweise ziemlich vermurkst ist) sich ein Paket selbst zusammenzustellen.
Damit liegt die Verantwortung beim Nutzer und nicht beim Distributor.
Von blinzelnderMichel am Sa, 25. August 2012 um 19:39 #
Pakete gibts nicht es gibt ebuilds welche nur ne Textdateien sind und ein Programm anbieten (mit beliebigen download) und diese Funktionalität wird von portage verwaltet.
Pakete gibt es sehr wohl unter Gentoo. Gentoo bezeichnet die Ebuilds und was dazugehört als Pakete. Dazu unterstützt Portage auch noch orthodoxe Pakete in Form von Tbz2-Dateien (.tbz2).
Virtualbox - hat im großen und ganzen die selbe Funktionalität, daher würde ich es für privat vorziehen.
VMware - im Enterprise-Umfeld würde lieber das einsetzen, ganz einfach weil man dafür Support bekommt und man eine VM Problemlos in ein vCenter laden kann ohne eine Anpassung vornehmen zu müssen. Einzig wenn man Solaris 11 einsetzt hat man Performance Einbußen, da es dafür meines Wissens nach keine VMware-Tools gibt.
Wenn du gerne einen aktuellen Kernel verwendest, dass zwingend VirtualBox. Habe mich jahrelang mit einer gekauften VMWare Workstation abgemüht. Jedesmal wenn ich einen neuen Kernel installierte, musste ich auf Patches aus der Community warten um die VMWare Kernelmodule kompilieren zu können. Einen Nachteil von VirtualBox gegenüber VMWare konnte ich als Nutzer nicht feststellen.
Im Idealfall nimmt einen die Distribution die Arbeit ab. Kam bei mir in den letzten Jahren nur selten vor, dass ich mit einem Kernel neuen schneller war als die Patches im VMware-Paket integriert waren. In dem laufendem Jahr ist es mir noch gar nicht passiert, aber zugegeben ich renne in letzter Zeit auch nicht mehr jedem neuen Kernel hinterher. Obwohl im Moment bin ich mit 3.4.9 auch nicht auf einem ganz so altem Stand bin.
Ja, genau dafür ist eine Distribution da. Sie stellt dem Nutzer auf einfache Weise Software zur Verfügung.
Die Betonung liegt dabei auf FOSS-Software. Nicht auf kommerziell vermarkteter Software wie VMware Workstation.
Das VMware Kernel-Module zum Laufen benötigt wirst du wohl nicht ankreiden wollen.
Dass VMware für ein kommerziell vermarktetes Produkt oft nur unzureichende Unterstützung für verschiedene Kernel und Distributionen bietet lässt sich aber durchaus ankreiden.
Glücklicherweise betrifft es mich persönlich nicht mehr, ich wundere mich nur immer mal wieder über die Leidensfähigkeit deren Kunden. Aber jetzt wissen wir ja wer schuld hat, die Distribution !1!11
Dies mag vielleicht für die Distributionen mit Religion (wie Debian) richtig sein. Ich habe meine Distribution gerne ohne Religion, aber dafür mit der Software die ich verwenden möchte.
Ist aber eigentlich müßig. Ich werde meine Hand nicht ins Feuer legen, aber ich behaupte einmal dreist bei den Kernel-Modulen handelt es sich um GPL-Lizenzierte Software.
Nicht auf kommerziell vermarkteter Software wie VMware Workstation.
Steht nicht kommerziell und FOSS orthogonal zueinander?
Falls du dich auf Gentoo beziehst dann ist das Unsinn. In der Paketverwaltung ist lediglich ein Script welches VMware Workstation prophylaktisch zusammen mit den Any-Any-Updates installieren kann. Mit dieser Konstellation geht dann auch der Herstellersupport flöten.
Ich erwarte von einem Hersteller welcher mir Software verkaufen möchte, dass er diese zeitnah auf verschiedenen Systemen testet und dafür Support leistet.
Schön wäre es natürlich. Aber machen wir uns nichts vor, es ist einfach nicht so. Bei Verwendung von exotischer Software oder Betriebssystem ist man halt oft gezwungen Abstriche zu machen. Das fängt bei der Hardware an und hört bei der Software leider nicht auf. Wer Hersteller-Support braucht wird wohl zu einer der 'Enterprise'-Distributionen greifen müssen.
Im Grunde ist es doch ganz einfach. Als zahlender Kunde bin ich derjenige der die Anforderungen stellt und die Firma derjenige der liefert. Das OS zu wechseln um gnädigerweise ein Produkt kaufen zu dürfen steht überhaupt nicht zur Diskussion.
Ich bin jedoch sehr gerne bereit den Support selbst oder mithilfe der Community durchzuführen, nur geht der Hersteller dann leer aus. In ein "friss oder stirb"-Paket bin ich nicht bereit zu investieren.
Glücklicherweise betrifft mich das Thema nur noch am Rande, da ich seit Jahren nach dem Grundsatz handle, FOSS-Software zu bevorzugen. Der Support ist in der Regel besser und ich kann ein Problem dank Verfügbarkeit des Quellcodes auch mal selbst beheben und bin nicht auf die Gutmütigkeit des Herstellers angewiesen.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 28. Aug 2012 um 17:24.
VMware, weil es insbesondere wenn Du im Gast Videos abspielen willst eine bessere Performance hast. Auch erscheint mir VMware stabiler.
Unter GNU/Linux müssen blöderweise Kernelmodule kompiliert werden. Dies macht insbesondere nach 2-3 Jahren auf dann aktuellen Distros gerne Probleme... Bei einem Programm das um 200 EUR kostet ist das recht ärgerlich...
Die Upgrade-Lizenzen sind mit etwas unter 100 EUR zum Glück nicht ganz so teuer. Das Ende 2009 erschienene WMware Workstation 7 läuft auf meinem System mit rollenden Veröffentlichungen noch ohne Zicken. Da es mich im Moment nicht nach neuen Features dürstet hätte ich auch kein Problem damit wenn mir Version 7 noch ein Jahr treu bleibt.
Insbesondere beim abspielen von Videos gabs immer wieder komische Grafikeffekte - und auch abstürtze. VMware-Workstation laueft bei mir im 24h Betrieb 20 Tage oder länger durch.
Ich hatte dies tatsächlich in der Vergangenheit einmal getan. Hat ganz gut funktioniert. Allerdings war das auch noch etwas vor dem breiterem Aufkommen von "HD"-Videos.
Im Regelfall ist Virtualbox inzwischen gut genug, aber sobald es um Spiele, Filme geht, dann ist VMware definitiv die bessere Lösung. Wobei ich bei Spielen aber inzwischen doch sehr zu XEN 4.1+ tendiere. Ist aber etwas komplizierter bei der Installation & Konfiguration
Von Paranoia 2.0 am Sa, 25. August 2012 um 11:02 #
Soll das ein Witz sein? Nur weil sich dvdcss & co. möglicherweise in einer rechtlichen Grauzone bewegen machst du Klimmzüge mit einer VM, um im stillen Kämmerchen legal erworbene DVDs abzuspielen?
Mal ganz abgesehen davon, dass es vermutlich gar nicht legal ist, da man ja vermutlich trotzdem den HDCP Kopierschutz umgehen muss. Die "Grafikkarte" in der VM kann ja nicht nativ auf den Monitor zugreifen...
Und dass VMware oder VirtualBox HDCP Support bieten wäre mir dann doch neu.
Genaugenommen ist es verboten wirksamen Kopierschutz zu umgehen. Also darf man jeden Kopierschutz umgehen, da ein Kopierschutz der sich umgehen lässt nicht wirksam ist Blöderweise werden das die Gerichte nicht so sehen.
So gut wie jeder, den ich kenne, ist in den letzten Jahren von VMWare Workstation auf VirtualBox und KVM umgestiegen. Ich habe sogar die eine oder andere ESX-Installation gesehen, die jetzt unter KVM läuft. Wie sieht es in eurem Umfeld aus?
genauso. Hatte früher VMware Workstation auf dem Desktop und in der Firma VMware Vsphere verwendet.
Nun ist es so das ich in der Firma Red Hat Enterprise Virtualization 3.0 verwende. Zuhause verwende ich KVM mit virt-manager sowie an manchen Geräten Virtualbox.
Das Problem bei VMware Workstation ist das nicht die aktuellsten Kernel Versionen des Hosts unterstützt werden. Somit muss man ständig VMware Workstation updaten und mit Upgrades, welche kostenpflichtig sind versorgen.
> So gut wie jeder, den ich kenne, ist in den letzten Jahren von > VMWare Workstation auf VirtualBox und KVM umgestiegen. Ich > habe sogar die eine oder andere ESX-Installation gesehen, die j> etzt unter KVM läuft.
Na da können die Ansprüche nicht sonderlich gross ein
Wie darf ich mir VMware-HA und vMotion unter KVM vorstellen? Alles selbst irgendwie zusammenbasteln und beten?
Eine ESX-Einzel-Installation interessiert keine Sau Relevant wird es da wo automatische sFailover und je nach Business DRS mit automatischer Verteilung der virtuellen Maschine auf die Hosts ins Spiel kommt und dann siehst du mit KVM bis auf weiteres vedammt alt aus, von fehlenden Zertifizierungen und Support-Garantien ganz zu schweigen
Was nützen wir ein paar gesparte Kröten wenn die Firma beim ersten grösseren Problem den Bach runter geht?
Ich glaub du hast keine Ahnung was du da von dir gibst.
Ich sage nur: Red Hat Enterprise Virtualization 3.0
Dies ist KVM mit HA. Nichts zusammengebastelt und Zertifizierungen hat es auch. Informiere dich lieber vorher bevor du so ein sch... postest. Mittlerweile gibt es auch ganze Rechenzentren die auf Red Hat Enterprise Virtualization basieren und HA im 24x7 betrieb verwenden.
Aber du bist wie die Masse und rennst der Herde hinterher.
Nö, ich bin nicht wie die Masse, ich habe schon die ganze Infrastruktur virtualisiert da war RHEV noch nichtmal die Rede und KVM sowas von in den Kinderschuhen
Du glaubst doch nicht ernsthaft jemand setllt eine seit Jahren auf SAN-Storages laufende Infrastruktur die mittlerweile eine gewaltige Komplexität erreicht hat just for fun um vo rallem wenn er Support-Diensteliester hat mit denen er seit Jahren per Du ist und die im Notfall eine Anfahrszeit von < 10 Minuten haben
Desweiteren gibt es für vSphere einen Haufen kommerzieller Aplliances wie zB Barracuda Networks die du sonst auch als Hardware-Appliance bekommst, die spielst du auch nicht so einfach auf KVM auf
In gemischten Umgebungen wo auch eine handvoll Windows-VMs WIRKLICH sauber zu laufen haben und besagte Appliances im Einsatz sind viel Spass beim Migrieren von Windows-XP-Installation die intern für Tests zwingend notwendig sind und vor Jahren mit dem VMware-Converter von physichen Kisten virtualisiert wurden auf einen anderen Unterbau, die letzte WiNXP Installation unter KVM/Fedora lief a) saulangsam und b) war sie nicht alleine bootfähig von einem tag auf den anderen sondern nur über Umweg Installations-CD
Für VMware-data-recovery habe ich auch noch keinen rechten Ersatz gesehen und geh mir weg mit LVM-Snapshots, in solchen Umgebungen interessieren die niemanden weil du ein Shared-SAN_Storage hast und die Lizenzen für Snaphsots auf SAN-Ebene kosten ein vielfaches der VMware-Lizenzen
Du solltest also aufhören dir die Theorei schön zu saufen sondern mal rechnen was eine Migration an Zeit- und Geldaufwand bedeutet die im VOLLBE>TRIEB stattzufinden und 100% fehlerfrei abzulaufen hat und wer sich das antut wegen der paar Kröten die er in der Theorie spart
Ich habe nie die Kosten/Nutzen in der Migration angesprochen, da musst jeder selbst ausrechnen was günstiger / effektiver ist.
Du hast pauschal behauptet das KVM kein HA bietet und nur zusammengebasteltes Zeug ist. Zusätzlich halte ich nichts von virtuellen appliances, welche z.B. eine Firewall darstellen, sondern bevorzuge die Hardware Lösung, welche auch Barracuda bietet. Ich kenne deine Infrastruktur nicht, daher kann ich dir nicht sagen was gut / besser ist. Auch finde ich es erschreckend, dass du nur KVM/Fedora getestet und es mit VMware verglichen hast. Fedora ist nicht für den Produktivbetrieb. Zusätzlich hängt bei KVM die Geschwindigkeit von der virtuellen Hardware ab, wie auch bei VMware.
Du sprichst nun sehr viele andere Bereiche an, ohne irgendwelche Produkte zu nennen, auch sprichst du vom einem Umfangreichen Aufwand bei irgendwelchen Migrationen. Auch hast du selbst zugegeben das RHEV noch nicht verfügbar war, als du auf eine Virtuelle Umgebung migriert hast. Hier ging es ursprünglich nur um die Produkte VMware Vsphere oder alternativen und nicht um irgendwelche Migrationen. Zusätzlich hast du ein vertrauenswürdiges Systemhaus welches dir zu Seite steht.
Es sind alles Sachen die ich akzeptiere und damit keine Probleme habe. Ich habe von VMware inkl. SAN zu RHEV mit neuem SAN migriert, wie ich auch alles andere Migriere wenn der Support des jeweiligen Herstellers weg fällt. Irgendwann kommt auch der Zeitpunkt Windows 7 mit Windows 2008r2 zu Migrieren. Mir ist es auch bewusst das dies viel Aufwand ist, doch dafür Lernt man und macht die nötigen Zertifizierungen. Die Linux Migration ist da wesentlich einfacher.
Wenn man ständig irgendwelche Systemhäuser in Anspruch nimmt, so sind nun mal die Migrationkosten hoch, doch nur weil bei dir irgendetwas etwas nicht läuft oder du mit deiner Infrastruktur überfordert bist, gleich ein anderes Produkt, welches du nicht mal kennst, als schlecht mit überhöhten Kosten zu bezeichnen ist weder Fair noch vernünftig.
Bei mir läuft alles vernünftig und ich hatte noch nie einen Ausfall, welche den Produktiven Verlauf unterbrochen hat. Auch habe ich eine Disaster Recovery von max. 30min je VServer. Somit eine Verfügbarkeit bei 24x7 von 99.9999% und max. von 99.999% mit einer Disaster Recovery von 30min pro VServer.
Solche Späßchen, wie du die oben beschreibst kann ich mir nicht Leisten.
> Ich habe nie die Kosten/Nutzen in der Migration angesprochen > da musst jeder selbst ausrechnen was günstiger / effektiver ist.
Es gehört nun mal alles dazu
> Du hast pauschal behauptet das KVM kein HA bietet und nur > zusammengebasteltes Zeug ist.
Ist es DERZEIT auch noch weitgehend
Siehe den Artikel zu KVM/RHEV von wegen "Maschinen exportieren, updaten, importieren" weil eine direkte Migration nicht vorgesehen ist - Das ist doch bitte Kinderspielzeug
Ich habe schon VMware-Umgebungen von einem Single-3.5-Host auf 4.1 mit 2 Hosts und SAN migirert ohne dabei irgendwas zu exportieren und manuzell upzudaten
> Zusätzlich halte ich nichts von virtuellen appliances, welche z.B. > eine Firewall darstellen, sondern bevorzuge die Hardware Lösung, > welche auch Barracuda bietet.
Mhh, ich kenne 5 Jahre Barracuda-Spamfireall als Hardware Irgendwei hast du da ziemlich Bauchmschmerzen falls das Teil mal verreckt, vSphere übernimmt dir die HA einfach mit welche mit Hardware-Appliances ein vielfaches jostet
> Ich kenne deine Infrastruktur nicht, daher kann ich dir nicht sagen > was gut / besser ist. Auch finde ich es erschreckend, dass du nur > KVM/Fedora getestet und es mit VMware verglichen hast.
Sorry, aber wenn ich mir KVM ansehe was eben der Core ist habe ich schon genug, der KOSTENLOSE ESXi spielt da schon in einer ganz anderen Liga
> Fedora ist nicht für den Produktivbetrieb.
Bruhaha ja wenn man nicht damit umgehen kann vielleicht Wenn man das system kennt kein Problem - Oder wieso läuft hier die ganze Infrastruktur seit 2008 auf Fedora und hat alles Dstupgrades von F9 bis F16 völlig problemlos durch interne Infarstruktur mit automatisierten Tests völlig Schadfrei überstanden wobei die einzige Downtime der Reboot war?
> Zusätzlich hängt bei KVM die Geschwindigkeit von der > virtuellen Hardware ab, wie auch bei VMware
Na dann mach mal einen direkten Vergliech vmxnet3/pvscsi mit KVM
> Du sprichst nun sehr viele andere Bereiche an, ohne irgendwelche > Produkte zu nennen
Muss ich auch nicht, esgeht darum was ist verfügbar, wieviele Hersteller unterstützen eine Plattform und dementsprechend um Zukunftssicherheit
Du bekommst für VMware ALLES zertifiziert, bei anderen Lösungen wird es da schon schwieriger
> auch sprichst du vom einem Umfangreichen Aufwand > bei irgendwelchen Migrationen. Auch hast du selbst zugegeben das > RHEV noch nicht verfügbar war, als du auf eine Virtuelle Umgebung > migriert hast.
Ich fahre ein 100% Linux-Umgebung Trotzdem bevorzuge ich VMware aus einem ganz einfachen Grund:
Der Kernel IST ein hypvisor Nicht "er kann auch Hypervisor spielen"
Damit ist naturhemäss der Overhead und Footprint kleiner
> Hier ging es ursprünglich nur um die Produkte VMware Vsphere oder alternativen > und nicht um irgendwelche Migrationen.
Natürlich geht es IMMER auch um diese
Bei vSphere ist ein Major-Update einfach das gleiche wie ein Security-Update
* Gäste auf anderen Host * Host aktualisieren * Gäste zurück * Fertig
Bei RHEV sieht das leider nicht so aus
> Zusätzlich hast du ein vertrauenswürdiges Systemhaus welches dir zu Seite steht
Was im Zweifelsfall ein riesiger Vorteil ist auch wenn ich bis jetzt noch nie davon Gebrauch machen musste, sollte das aber mal der Fall sein sitzen dort ein Haufen Leute die durch Zertifizierungen des Unternehems als GOLD-Partner beste Kontakte zum Hersteller haben, speziell wenn was schief läuft und es um Zeit geht wird das lebenswichtig
> Es sind alles Sachen die ich akzeptiere und damit keine Probleme habe. Ich habe von VMware > inkl. SAN zu RHEV mit neuem SAN migriert, wie ich auch alles andere Migriere wenn der Support > des jeweiligen Herstellers weg fällt
Das mag ja alles sein Wieviele jahre hast du das im Betrieb? Wieviele Major-Upgrades sind in der Umgebung bereits gelaufen?
> Irgendwann kommt auch der Zeitpunkt Windows 7 mit Windows 2008r2 zu Migrieren
Irgendwie interessiert mich Windows nicht weil es in meiner Umgebung keine Rolle spielt, auf Servern läuft Linux, auf den Technikermaschinen ebenfalls und der Rest ist OSX
> Mir ist es auch bewusst das dies viel Aufwand ist, doch dafür Lernt man und macht > die nötigen Zertifizierungen.
Siehste und um die Kolhe die wir uns sparen weil das keine Rolle spielt sind die VMware-Lizenzen vielfach bezahlt und das Systemhaus mit
> Die Linux Migration ist da wesentlich einfacher
i know, 7 Fedora-Major-Upgrades in Produktivumgebung obwohl man das nach deiner Aussage ja gar nicht betreiben kann sind der lebende Beweis und die F16->F17 Migration samt UsrMove ist auch schon fertig geskriptet und durchgeplant, Dauer auf 25 Servern etwa 4 Stunden nachdem diesmal 2 Reboots notwendig sind
> Wenn man ständig irgendwelche Systemhäuser in Anspruch nimmt, so sind nun mal die Migrationkosten
Wer spricht von ständig?
> doch nur weil bei dir irgendetwas etwas nicht läuft oder du mit deiner Infrastruktur überfordert bist
Erzähl du mir was von überfordert....
Wieviele Admin-Backends für DNS/DHCP/SMTP/SIEVE/POP3/IMAP/DB/HTTP/SFTP/FTP/EPP mit durchgängigen Automatismen hast du denn schon von 0 weg selbst implementiert? Ich spreche hier von etwa 80.0000 Code-Zeilen und Gesamtlösungen die es SO fertig einfach nicht zu kaufen gibt
Dazu musst du die einzelnen Dienste erstmal 100% verstehen UND auch wie siehtim Detail zusammenarbeiten und am Ende kommt eine Maske raus wo du Bestandskunde auswählst bzw, neuen anlegst, Domais in ein Textfeld eingibst und Checkboxen setzt welche Dienste er bekommt -> Submit: Domaisn werden registiert und alle Dienste egal auf welchem vServer sie laufen automatisch konfiguriert und so derKunde einemWebsite mit CMS-System bekommt selbiges samt Datenbanken und Template-System das immer gleich aussieht und nur mehr vom Grafiker umgebaut wird fertig installiert
Das Einzige was mich danach interessiert ist ein Überfliegen der Status-Mails der einzelnen Systeme die Config-Diffs und ein verschlüsseltes Archiv mit den automatisch generierten Zugangsdaten enthalten
> gleich ein anderes Produkt, welches du nicht mal kennst, als schlecht mit überhöhten Kosten > zu bezeichnen ist weder Fair noch vernünftig
Nochmal -> RHEV: Export der Maschinen, Update, Import der Maschinen Mehr brauceh ich nicth zu wissen damit ich genug habe
> Bei mir läuft alles vernünftig und ich hatte noch nie einen Ausfall, welche den Produktiven Verlauf > unterbrochen hat.
Auf wieviele Jahre? Wieviele Server? Welche Dienste bietet ihr für Kunden an?
> Auch habe ich eine Disaster Recovery von max. 30min je VServer.
Me too
Hast du deines auch schon mal getestet? Wie verhält es sich in Worst-Case-Senarieren?
> Somit eine Verfügbarkeit bei 24x7 von 99.9999% und max. von 99.999% mit > einer Disaster Recovery von 30min pro VServer
Theorie oder Praxis?
> Solche Späßchen, wie du die oben beschreibst kann ich mir nicht Leisten
Wo leiste ich mir Spässchen?
Ich maceh den Job jetzt seit 10 jahren und hatte noch keinen einzigen Ausfall den der Kunde mitbekommt zu verantworten, weder auf Bare-Metal noch in virtualiserter Umgebung
Es ist lachhaft, Workstation mit Virtualbox zu vergleichen!Selten so ein Müll hier gelesen. Nutze selber schon einige Jahre, Workstation auf Linux Host Ubuntu 10.04.Bisher ohne Probleme!
Von vmware vs. vbox am So, 26. August 2012 um 00:48 #
Hast Du Deinen Kommentar falsch platziert (denn aus dem Artikel kann dein Post nicht hervorgegangen sein) oder willst Du nur mal ne Runde ohne Argumente rumpöbeln?
Hardware-Virtualisierungslösungen untereinander zu Vergleichen ist doch nicht einmal in der Kategorie Äpfel/Birnen. Mit was sollte man sie denn sonst vergleichen um abzuwägen welche die richtige Lösung für den Eigenbedarf ist?
Es geht weniger um den Vergleich der Lösungen für dich, sondern eher um die unfassbar dämlichen Kommentare, die Prolinux schon seit jeher auszeichnen. Auf die Chronik hier will ich eigentlich nicht näher eingehen. Aber wenn ich sowas wie das unten lese, kriege ich nur das Kotzen: >Virtualbox - hat im großen und ganzen die selbe Funktionalität, daher würde ich es für privat vorziehen.
Ich meine, da kann man sehr gut verstehen, warum der ein oder andere so einen Kommentar fallen lässt.
Was ist daran dümmlich? Der Test [1] ist zwar etwas älter, bringt aber die Fähigkeiten beider Lösungen auf den Punkt. Wo liegt deiner Meinung nach nun der gravierende Punkt, an de du sagst, dass VirtualBox nicht mit VMWare mithalten kann? Das du "nur" 4 Netzwerkkarten betreiben darfst?
Was ist zu bevorzugen (technisch wie auch finanziell) - und warum?
VMware Workstation funktioniert für mich seit dem ich es verwende (Version 5.5) so gut, dass ich nie in Versuchung kam zu etwas anderem zu wechseln.
Ich verwende VirtualBox, weil ich VMWare bis jetzt nicht in der Paketverwaltung von Ubuntu gefunden habe. Ich wollte mal VMWare Player ausprobieren, aber die Installation war für mich zu kompliziert.
das wirst du auch nicht, da dies von VMware wohl nicht gewollt ist. Die Installation ist aber zumindest bei der Workstation denkbar einfach:
Man lädt sich ein Shellscript, das auch ein Dateiarchiv beinhaltet. Dieses macht man ausführbar (chmod) und folgt dem grafischen Installer.
Bei Gentoo ist es in der Paketverwaltung drin und die Installation klappt über selbige reibungslos. Allerdings muss man dazu auch erst das Shellscript von vmware.com herunterladen. Pakete für VMware anzubieten ist also durchaus machbar.
Gentoo hat es da einfacher als Ubuntu. Grund ist, dass Gentoo im eigentlichen Sinne keine "Pakete" zusammenstellt und zur Verfügung stellt, sondern ein Framework bietet welches es relativ einfach ermöglicht (auch wenn Portage teilweise ziemlich vermurkst ist) sich ein Paket selbst zusammenzustellen.
Damit liegt die Verantwortung beim Nutzer und nicht beim Distributor.
Pakete gibts nicht es gibt ebuilds welche nur ne Textdateien sind und ein Programm anbieten (mit beliebigen download) und diese Funktionalität wird von portage verwaltet.
Pakete gibt es sehr wohl unter Gentoo. Gentoo bezeichnet die Ebuilds und was dazugehört als Pakete. Dazu unterstützt Portage auch noch orthodoxe Pakete in Form von Tbz2-Dateien (.tbz2).
Virtualbox - hat im großen und ganzen die selbe Funktionalität, daher würde ich es für privat vorziehen.
VMware - im Enterprise-Umfeld würde lieber das einsetzen, ganz einfach weil man dafür Support bekommt und man eine VM Problemlos in ein vCenter laden kann ohne eine Anpassung vornehmen zu müssen. Einzig wenn man Solaris 11 einsetzt hat man Performance Einbußen, da es dafür meines Wissens nach keine VMware-Tools gibt.
Für VirtualBox bekommst du ebenso Support und zwar von Oracle.
Wenn du gerne einen aktuellen Kernel verwendest, dass zwingend VirtualBox.
Habe mich jahrelang mit einer gekauften VMWare Workstation abgemüht.
Jedesmal wenn ich einen neuen Kernel installierte, musste ich auf Patches aus der Community warten um die VMWare Kernelmodule kompilieren zu können.
Einen Nachteil von VirtualBox gegenüber VMWare konnte ich als Nutzer nicht feststellen.
Im Idealfall nimmt einen die Distribution die Arbeit ab. Kam bei mir in den letzten Jahren nur selten vor, dass ich mit einem Kernel neuen schneller war als die Patches im VMware-Paket integriert waren. In dem laufendem Jahr ist es mir noch gar nicht passiert, aber zugegeben ich renne in letzter Zeit auch nicht mehr jedem neuen Kernel hinterher. Obwohl im Moment bin ich mit 3.4.9 auch nicht auf einem ganz so altem Stand bin.
Die Distribution soll einem das abnehmen, was der kommerzielle Anbieter für gutes Geld verbockt hat? Die Denke ist auch ein bisschen verquert.
Ja, genau dafür ist eine Distribution da. Sie stellt dem Nutzer auf einfache Weise Software zur Verfügung.
Das VMware Kernel-Module zum Laufen benötigt wirst du wohl nicht ankreiden wollen.
Die Betonung liegt dabei auf FOSS-Software. Nicht auf kommerziell vermarkteter Software wie VMware Workstation.
Dass VMware für ein kommerziell vermarktetes Produkt oft nur unzureichende Unterstützung für verschiedene Kernel und Distributionen bietet lässt sich aber durchaus ankreiden.
Glücklicherweise betrifft es mich persönlich nicht mehr, ich wundere mich nur immer mal wieder über die Leidensfähigkeit deren Kunden. Aber jetzt wissen wir ja wer schuld hat, die Distribution !1!11
Ist aber eigentlich müßig. Ich werde meine Hand nicht ins Feuer legen, aber ich behaupte einmal dreist bei den Kernel-Modulen handelt es sich um GPL-Lizenzierte Software.
Steht nicht kommerziell und FOSS orthogonal zueinander?Soso, deine Distribution stellt dir also VMware Workstation zur Verfügung. Wie macht sie dann das?
Wie ich bereits in einem früheren Beitrag schrieb, wird VMware Workstation über das Paketsystem angeboten.
Falls du dich auf Gentoo beziehst dann ist das Unsinn. In der Paketverwaltung ist lediglich ein Script welches VMware Workstation prophylaktisch zusammen mit den Any-Any-Updates installieren kann. Mit dieser Konstellation geht dann auch der Herstellersupport flöten.
So lange es funktioniert (und das tut es) ist es mir eigentlich egal wie sie es realisieren.
Hört sich so an als wolltest du implizieren dass die Entwickler welche das Paket pflegen nicht testen würden.Ich erwarte von einem Hersteller welcher mir Software verkaufen möchte, dass er diese zeitnah auf verschiedenen Systemen testet und dafür Support leistet.
Schön wäre es natürlich. Aber machen wir uns nichts vor, es ist einfach nicht so. Bei Verwendung von exotischer Software oder Betriebssystem ist man halt oft gezwungen Abstriche zu machen. Das fängt bei der Hardware an und hört bei der Software leider nicht auf. Wer Hersteller-Support braucht wird wohl zu einer der 'Enterprise'-Distributionen greifen müssen.
Im Grunde ist es doch ganz einfach. Als zahlender Kunde bin ich derjenige der die Anforderungen stellt und die Firma derjenige der liefert. Das OS zu wechseln um gnädigerweise ein Produkt kaufen zu dürfen steht überhaupt nicht zur Diskussion.
Ich bin jedoch sehr gerne bereit den Support selbst oder mithilfe der Community durchzuführen, nur geht der Hersteller dann leer aus. In ein "friss oder stirb"-Paket bin ich nicht bereit zu investieren.
Glücklicherweise betrifft mich das Thema nur noch am Rande, da ich seit Jahren nach dem Grundsatz handle, FOSS-Software zu bevorzugen. Der Support ist in der Regel besser und ich kann ein Problem dank Verfügbarkeit des Quellcodes auch mal selbst beheben und bin nicht auf die Gutmütigkeit des Herstellers angewiesen.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 28. Aug 2012 um 17:24.VMware, weil es insbesondere wenn Du im Gast Videos abspielen willst eine bessere Performance hast.
Auch erscheint mir VMware stabiler.
Unter GNU/Linux müssen blöderweise Kernelmodule kompiliert werden. Dies macht insbesondere nach 2-3 Jahren auf dann aktuellen Distros gerne Probleme... Bei einem Programm das um 200 EUR kostet ist das recht ärgerlich...
Die Upgrade-Lizenzen sind mit etwas unter 100 EUR zum Glück nicht ganz so teuer. Das Ende 2009 erschienene WMware Workstation 7 läuft auf meinem System mit rollenden Veröffentlichungen noch ohne Zicken. Da es mich im Moment nicht nach neuen Features dürstet hätte ich auch kein Problem damit wenn mir Version 7 noch ein Jahr treu bleibt.
Ist dir Virtualbox mal abgestürzt? Mir ist das in 4-5 Jahren Nutzung bisher nie passiert.
Insbesondere beim abspielen von Videos gabs immer wieder komische Grafikeffekte - und auch abstürtze.
VMware-Workstation laueft bei mir im 24h Betrieb 20 Tage oder länger durch.
Hast du dir für deinen Pornokonsum extra eine VM angelegt, oder was soll das mit den Videos?
Ich hatte dies tatsächlich in der Vergangenheit einmal getan. Hat ganz gut funktioniert. Allerdings war das auch noch etwas vor dem breiterem Aufkommen von "HD"-Videos.
Technisch: VMware
Finanziell: Virtualbox
Im Regelfall ist Virtualbox inzwischen gut genug, aber sobald es um Spiele, Filme geht, dann ist VMware definitiv die bessere Lösung. Wobei ich bei Spielen aber inzwischen doch sehr zu XEN 4.1+ tendiere. Ist aber etwas komplizierter bei der Installation & Konfiguration
Andere Frage: Wieso will man in einer VM Videos abspielen?
Gibt es fuer Linux eine brauchbare Moeglichkeit legal geschuetzte DVDs und BluRays abzuspielen?
Soll das ein Witz sein? Nur weil sich dvdcss & co. möglicherweise in einer rechtlichen Grauzone bewegen machst du Klimmzüge mit einer VM, um im stillen Kämmerchen legal erworbene DVDs abzuspielen?
Mal ganz abgesehen davon, dass es vermutlich gar nicht legal ist, da man ja vermutlich trotzdem den HDCP Kopierschutz umgehen muss. Die "Grafikkarte" in der VM kann ja nicht nativ auf den Monitor zugreifen...
Und dass VMware oder VirtualBox HDCP Support bieten wäre mir dann doch neu.
Genaugenommen ist es verboten wirksamen Kopierschutz zu umgehen. Also darf man jeden Kopierschutz umgehen, da ein Kopierschutz der sich umgehen lässt nicht wirksam ist
Blöderweise werden das die Gerichte nicht so sehen.
Gibt es zumindest für DVDs
http://www.fluendo.com/shop/product/fluendo-dvd-player/
So gut wie jeder, den ich kenne, ist in den letzten Jahren von VMWare Workstation auf VirtualBox und KVM umgestiegen. Ich habe sogar die eine oder andere ESX-Installation gesehen, die jetzt unter KVM läuft. Wie sieht es in eurem Umfeld aus?
genauso.
Hatte früher VMware Workstation auf dem Desktop und in der Firma VMware Vsphere verwendet.
Nun ist es so das ich in der Firma Red Hat Enterprise Virtualization 3.0 verwende. Zuhause verwende ich KVM mit virt-manager sowie an manchen Geräten Virtualbox.
Das Problem bei VMware Workstation ist das nicht die aktuellsten Kernel Versionen des Hosts unterstützt werden. Somit muss man ständig VMware Workstation updaten und mit Upgrades, welche kostenpflichtig sind versorgen.
> So gut wie jeder, den ich kenne, ist in den letzten Jahren von
> VMWare Workstation auf VirtualBox und KVM umgestiegen. Ich
> habe sogar die eine oder andere ESX-Installation gesehen, die
j> etzt unter KVM läuft.
Na da können die Ansprüche nicht sonderlich gross ein
Wie darf ich mir VMware-HA und vMotion unter KVM vorstellen?
Alles selbst irgendwie zusammenbasteln und beten?
Eine ESX-Einzel-Installation interessiert keine Sau
Relevant wird es da wo automatische sFailover und je nach Business DRS mit automatischer Verteilung der virtuellen Maschine auf die Hosts ins Spiel kommt und dann siehst du mit KVM bis auf weiteres vedammt alt aus, von fehlenden Zertifizierungen und Support-Garantien ganz zu schweigen
Was nützen wir ein paar gesparte Kröten wenn die Firma beim ersten grösseren Problem den Bach runter geht?
Ich glaub du hast keine Ahnung was du da von dir gibst.
Ich sage nur: Red Hat Enterprise Virtualization 3.0
Dies ist KVM mit HA. Nichts zusammengebastelt und Zertifizierungen hat es auch.
Informiere dich lieber vorher bevor du so ein sch... postest. Mittlerweile gibt es auch ganze Rechenzentren die auf Red Hat Enterprise Virtualization basieren und HA im 24x7 betrieb verwenden.
Aber du bist wie die Masse und rennst der Herde hinterher.
Nö, ich bin nicht wie die Masse, ich habe schon die ganze Infrastruktur virtualisiert da war RHEV noch nichtmal die Rede und KVM sowas von in den Kinderschuhen
Du glaubst doch nicht ernsthaft jemand setllt eine seit Jahren auf SAN-Storages laufende Infrastruktur die mittlerweile eine gewaltige Komplexität erreicht hat just for fun um vo rallem wenn er Support-Diensteliester hat mit denen er seit Jahren per Du ist und die im Notfall eine Anfahrszeit von < 10 Minuten haben
Desweiteren gibt es für vSphere einen Haufen kommerzieller Aplliances wie zB Barracuda Networks die du sonst auch als Hardware-Appliance bekommst, die spielst du auch nicht so einfach auf KVM auf
In gemischten Umgebungen wo auch eine handvoll Windows-VMs WIRKLICH sauber zu laufen haben und besagte Appliances im Einsatz sind viel Spass beim Migrieren von Windows-XP-Installation die intern für Tests zwingend notwendig sind und vor Jahren mit dem VMware-Converter von physichen Kisten virtualisiert wurden auf einen anderen Unterbau, die letzte WiNXP Installation unter KVM/Fedora lief a) saulangsam und b) war sie nicht alleine bootfähig von einem tag auf den anderen sondern nur über Umweg Installations-CD
Für VMware-data-recovery habe ich auch noch keinen rechten Ersatz gesehen und geh mir weg mit LVM-Snapshots, in solchen Umgebungen interessieren die niemanden weil du ein Shared-SAN_Storage hast und die Lizenzen für Snaphsots auf SAN-Ebene kosten ein vielfaches der VMware-Lizenzen
Du solltest also aufhören dir die Theorei schön zu saufen sondern mal rechnen was eine Migration an Zeit- und Geldaufwand bedeutet die im VOLLBE>TRIEB stattzufinden und 100% fehlerfrei abzulaufen hat und wer sich das antut wegen der paar Kröten die er in der Theorie spart
Ich habe nie die Kosten/Nutzen in der Migration angesprochen, da musst jeder selbst ausrechnen was günstiger / effektiver ist.
Du hast pauschal behauptet das KVM kein HA bietet und nur zusammengebasteltes Zeug ist.
Zusätzlich halte ich nichts von virtuellen appliances, welche z.B. eine Firewall darstellen, sondern bevorzuge die Hardware Lösung, welche auch Barracuda bietet.
Ich kenne deine Infrastruktur nicht, daher kann ich dir nicht sagen was gut / besser ist. Auch finde ich es erschreckend, dass du nur KVM/Fedora getestet und es mit VMware verglichen hast. Fedora ist nicht für den Produktivbetrieb. Zusätzlich hängt bei KVM die Geschwindigkeit von der virtuellen Hardware ab, wie auch bei VMware.
Du sprichst nun sehr viele andere Bereiche an, ohne irgendwelche Produkte zu nennen, auch sprichst du vom einem Umfangreichen Aufwand bei irgendwelchen Migrationen. Auch hast du selbst zugegeben das RHEV noch nicht verfügbar war, als du auf eine Virtuelle Umgebung migriert hast. Hier ging es ursprünglich nur um die Produkte VMware Vsphere oder alternativen und nicht um irgendwelche Migrationen. Zusätzlich hast du ein vertrauenswürdiges Systemhaus welches dir zu Seite steht.
Es sind alles Sachen die ich akzeptiere und damit keine Probleme habe. Ich habe von VMware inkl. SAN zu RHEV mit neuem SAN migriert, wie ich auch alles andere Migriere wenn der Support des jeweiligen Herstellers weg fällt. Irgendwann kommt auch der Zeitpunkt Windows 7 mit Windows 2008r2 zu Migrieren. Mir ist es auch bewusst das dies viel Aufwand ist, doch dafür Lernt man und macht die nötigen Zertifizierungen. Die Linux Migration ist da wesentlich einfacher.
Wenn man ständig irgendwelche Systemhäuser in Anspruch nimmt, so sind nun mal die Migrationkosten hoch, doch nur weil bei dir irgendetwas etwas nicht läuft oder du mit deiner Infrastruktur überfordert bist, gleich ein anderes Produkt, welches du nicht mal kennst, als schlecht mit überhöhten Kosten zu bezeichnen ist weder Fair noch vernünftig.
Bei mir läuft alles vernünftig und ich hatte noch nie einen Ausfall, welche den Produktiven Verlauf unterbrochen hat. Auch habe ich eine Disaster Recovery von max. 30min je VServer. Somit eine Verfügbarkeit bei 24x7 von 99.9999% und max. von 99.999% mit einer Disaster Recovery von 30min pro VServer.
Solche Späßchen, wie du die oben beschreibst kann ich mir nicht Leisten.
> Ich habe nie die Kosten/Nutzen in der Migration angesprochen
> da musst jeder selbst ausrechnen was günstiger / effektiver ist.
Es gehört nun mal alles dazu
> Du hast pauschal behauptet das KVM kein HA bietet und nur
> zusammengebasteltes Zeug ist.
Ist es DERZEIT auch noch weitgehend
Siehe den Artikel zu KVM/RHEV von wegen "Maschinen exportieren,
updaten, importieren" weil eine direkte Migration nicht
vorgesehen ist - Das ist doch bitte Kinderspielzeug
Ich habe schon VMware-Umgebungen von einem Single-3.5-Host
auf 4.1 mit 2 Hosts und SAN migirert ohne dabei irgendwas
zu exportieren und manuzell upzudaten
> Zusätzlich halte ich nichts von virtuellen appliances, welche z.B.
> eine Firewall darstellen, sondern bevorzuge die Hardware Lösung,
> welche auch Barracuda bietet.
Mhh, ich kenne 5 Jahre Barracuda-Spamfireall als Hardware
Irgendwei hast du da ziemlich Bauchmschmerzen falls das Teil
mal verreckt, vSphere übernimmt dir die HA einfach mit welche
mit Hardware-Appliances ein vielfaches jostet
> Ich kenne deine Infrastruktur nicht, daher kann ich dir nicht sagen
> was gut / besser ist. Auch finde ich es erschreckend, dass du nur
> KVM/Fedora getestet und es mit VMware verglichen hast.
Sorry, aber wenn ich mir KVM ansehe was eben der Core ist
habe ich schon genug, der KOSTENLOSE ESXi spielt da schon
in einer ganz anderen Liga
> Fedora ist nicht für den Produktivbetrieb.
Bruhaha ja wenn man nicht damit umgehen kann vielleicht
Wenn man das system kennt kein Problem - Oder wieso läuft
hier die ganze Infrastruktur seit 2008 auf Fedora und
hat alles Dstupgrades von F9 bis F16 völlig problemlos
durch interne Infarstruktur mit automatisierten Tests
völlig Schadfrei überstanden wobei die einzige Downtime
der Reboot war?
> Zusätzlich hängt bei KVM die Geschwindigkeit von der
> virtuellen Hardware ab, wie auch bei VMware
Na dann mach mal einen direkten Vergliech vmxnet3/pvscsi mit KVM
> Du sprichst nun sehr viele andere Bereiche an, ohne irgendwelche
> Produkte zu nennen
Muss ich auch nicht, esgeht darum was ist verfügbar, wieviele Hersteller
unterstützen eine Plattform und dementsprechend um Zukunftssicherheit
Du bekommst für VMware ALLES zertifiziert, bei anderen Lösungen
wird es da schon schwieriger
> auch sprichst du vom einem Umfangreichen Aufwand
> bei irgendwelchen Migrationen. Auch hast du selbst zugegeben das
> RHEV noch nicht verfügbar war, als du auf eine Virtuelle Umgebung
> migriert hast.
Ich fahre ein 100% Linux-Umgebung
Trotzdem bevorzuge ich VMware aus einem ganz einfachen Grund:
Der Kernel IST ein hypvisor
Nicht "er kann auch Hypervisor spielen"
Damit ist naturhemäss der Overhead und Footprint kleiner
> Hier ging es ursprünglich nur um die Produkte VMware Vsphere oder alternativen
> und nicht um irgendwelche Migrationen.
Natürlich geht es IMMER auch um diese
Bei vSphere ist ein Major-Update einfach das gleiche wie ein Security-Update
* Gäste auf anderen Host
* Host aktualisieren
* Gäste zurück
* Fertig
Bei RHEV sieht das leider nicht so aus
> Zusätzlich hast du ein vertrauenswürdiges Systemhaus welches dir zu Seite steht
Was im Zweifelsfall ein riesiger Vorteil ist auch wenn ich
bis jetzt noch nie davon Gebrauch machen musste, sollte
das aber mal der Fall sein sitzen dort ein Haufen Leute
die durch Zertifizierungen des Unternehems als GOLD-Partner
beste Kontakte zum Hersteller haben, speziell wenn was
schief läuft und es um Zeit geht wird das lebenswichtig
> Es sind alles Sachen die ich akzeptiere und damit keine Probleme habe. Ich habe von VMware
> inkl. SAN zu RHEV mit neuem SAN migriert, wie ich auch alles andere Migriere wenn der Support
> des jeweiligen Herstellers weg fällt
Das mag ja alles sein
Wieviele jahre hast du das im Betrieb?
Wieviele Major-Upgrades sind in der Umgebung bereits gelaufen?
> Irgendwann kommt auch der Zeitpunkt Windows 7 mit Windows 2008r2 zu Migrieren
Irgendwie interessiert mich Windows nicht weil es in meiner
Umgebung keine Rolle spielt, auf Servern läuft Linux, auf
den Technikermaschinen ebenfalls und der Rest ist OSX
> Mir ist es auch bewusst das dies viel Aufwand ist, doch dafür Lernt man und macht
> die nötigen Zertifizierungen.
Siehste und um die Kolhe die wir uns sparen weil das keine Rolle spielt
sind die VMware-Lizenzen vielfach bezahlt und das Systemhaus mit
> Die Linux Migration ist da wesentlich einfacher
i know, 7 Fedora-Major-Upgrades in Produktivumgebung obwohl man das nach deiner Aussage
ja gar nicht betreiben kann sind der lebende Beweis und die F16->F17 Migration samt
UsrMove ist auch schon fertig geskriptet und durchgeplant, Dauer auf 25 Servern
etwa 4 Stunden nachdem diesmal 2 Reboots notwendig sind
> Wenn man ständig irgendwelche Systemhäuser in Anspruch nimmt, so sind nun mal die Migrationkosten
Wer spricht von ständig?
> doch nur weil bei dir irgendetwas etwas nicht läuft oder du mit deiner Infrastruktur überfordert bist
Erzähl du mir was von überfordert....
Wieviele Admin-Backends für DNS/DHCP/SMTP/SIEVE/POP3/IMAP/DB/HTTP/SFTP/FTP/EPP mit durchgängigen
Automatismen hast du denn schon von 0 weg selbst implementiert? Ich spreche hier von etwa 80.0000
Code-Zeilen und Gesamtlösungen die es SO fertig einfach nicht zu kaufen gibt
Dazu musst du die einzelnen Dienste erstmal 100% verstehen UND auch wie siehtim Detail
zusammenarbeiten und am Ende kommt eine Maske raus wo du Bestandskunde auswählst
bzw, neuen anlegst, Domais in ein Textfeld eingibst und Checkboxen setzt
welche Dienste er bekommt -> Submit: Domaisn werden registiert und alle Dienste
egal auf welchem vServer sie laufen automatisch konfiguriert und so derKunde einemWebsite
mit CMS-System bekommt selbiges samt Datenbanken und Template-System das immer
gleich aussieht und nur mehr vom Grafiker umgebaut wird fertig installiert
Das Einzige was mich danach interessiert ist ein Überfliegen der Status-Mails
der einzelnen Systeme die Config-Diffs und ein verschlüsseltes Archiv
mit den automatisch generierten Zugangsdaten enthalten
> gleich ein anderes Produkt, welches du nicht mal kennst, als schlecht mit überhöhten Kosten
> zu bezeichnen ist weder Fair noch vernünftig
Nochmal -> RHEV: Export der Maschinen, Update, Import der Maschinen
Mehr brauceh ich nicth zu wissen damit ich genug habe
> Bei mir läuft alles vernünftig und ich hatte noch nie einen Ausfall, welche den Produktiven Verlauf
> unterbrochen hat.
Auf wieviele Jahre?
Wieviele Server?
Welche Dienste bietet ihr für Kunden an?
> Auch habe ich eine Disaster Recovery von max. 30min je VServer.
Me too
Hast du deines auch schon mal getestet?
Wie verhält es sich in Worst-Case-Senarieren?
> Somit eine Verfügbarkeit bei 24x7 von 99.9999% und max. von 99.999% mit
> einer Disaster Recovery von 30min pro VServer
Theorie oder Praxis?
> Solche Späßchen, wie du die oben beschreibst kann ich mir nicht Leisten
Wo leiste ich mir Spässchen?
Ich maceh den Job jetzt seit 10 jahren und hatte noch keinen einzigen
Ausfall den der Kunde mitbekommt zu verantworten, weder auf Bare-Metal
noch in virtualiserter Umgebung
Es ist lachhaft, Workstation mit Virtualbox zu vergleichen!Selten so ein Müll hier gelesen.
Nutze selber schon einige Jahre, Workstation auf Linux Host Ubuntu 10.04.Bisher ohne Probleme!
Hast Du Deinen Kommentar falsch platziert (denn aus dem Artikel kann dein Post nicht hervorgegangen sein) oder willst Du nur mal ne Runde ohne Argumente rumpöbeln?
Scheint so als hätte er einen schlimmen Fall von Rumpöbeln und verschluckten Leerzeichen.
Ich muss ihm allerdings recht geben. Die beiden Lösungen zu Vergleichen zeugt von Ahnungslosigkeit.
Hardware-Virtualisierungslösungen untereinander zu Vergleichen ist doch nicht einmal in der Kategorie Äpfel/Birnen. Mit was sollte man sie denn sonst vergleichen um abzuwägen welche die richtige Lösung für den Eigenbedarf ist?
Es geht weniger um den Vergleich der Lösungen für dich, sondern eher um die unfassbar dämlichen Kommentare, die Prolinux schon seit jeher auszeichnen. Auf die Chronik hier will ich eigentlich nicht näher eingehen. Aber wenn ich sowas wie das unten lese, kriege ich nur das Kotzen:
>Virtualbox - hat im großen und ganzen die selbe Funktionalität, daher würde ich es für privat vorziehen.
Ich meine, da kann man sehr gut verstehen, warum der ein oder andere so einen Kommentar fallen lässt.
Was ist daran dümmlich?
Der Test [1] ist zwar etwas älter, bringt aber die Fähigkeiten beider Lösungen auf den Punkt. Wo liegt deiner Meinung nach nun der gravierende Punkt, an de du sagst, dass VirtualBox nicht mit VMWare mithalten kann? Das du "nur" 4 Netzwerkkarten betreiben darfst?
1) http://wiki.computerwoche.de/doku.php/virtualisierung/client/ueberblick-typ-2-hypervisor
Ich will überhaupt nicht sagen, dass VirtualBox nicht mithalten kann.
Genau!Solche Kommentare wie hier,gibt es kaum im Ubuntu Forum.Ich dachte immer,Leute die sich mit Linux beschäftigen,sind etwas schlauer.