Gentoo hat es da einfacher als Ubuntu. Grund ist, dass Gentoo im eigentlichen Sinne keine "Pakete" zusammenstellt und zur Verfügung stellt, sondern ein Framework bietet welches es relativ einfach ermöglicht (auch wenn Portage teilweise ziemlich vermurkst ist) sich ein Paket selbst zusammenzustellen.
Damit liegt die Verantwortung beim Nutzer und nicht beim Distributor.
Von blinzelnderMichel am Sa, 25. August 2012 um 19:39 #
Pakete gibts nicht es gibt ebuilds welche nur ne Textdateien sind und ein Programm anbieten (mit beliebigen download) und diese Funktionalität wird von portage verwaltet.
Pakete gibt es sehr wohl unter Gentoo. Gentoo bezeichnet die Ebuilds und was dazugehört als Pakete. Dazu unterstützt Portage auch noch orthodoxe Pakete in Form von Tbz2-Dateien (.tbz2).
Gentoo hat es da einfacher als Ubuntu. Grund ist, dass Gentoo im eigentlichen Sinne keine "Pakete" zusammenstellt und zur Verfügung stellt, sondern ein Framework bietet welches es relativ einfach ermöglicht (auch wenn Portage teilweise ziemlich vermurkst ist) sich ein Paket selbst zusammenzustellen.
Damit liegt die Verantwortung beim Nutzer und nicht beim Distributor.
Pakete gibts nicht es gibt ebuilds welche nur ne Textdateien sind und ein Programm anbieten (mit beliebigen download) und diese Funktionalität wird von portage verwaltet.
Pakete gibt es sehr wohl unter Gentoo. Gentoo bezeichnet die Ebuilds und was dazugehört als Pakete. Dazu unterstützt Portage auch noch orthodoxe Pakete in Form von Tbz2-Dateien (.tbz2).