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Thema: VMware Workstation 9 vorgestellt

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Unerkannt am Mo, 27. August 2012 um 23:36 #

Die Betonung liegt dabei auf FOSS-Software.
Dies mag vielleicht für die Distributionen mit Religion (wie Debian) richtig sein. Ich habe meine Distribution gerne ohne Religion, aber dafür mit der Software die ich verwenden möchte.

Ist aber eigentlich müßig. Ich werde meine Hand nicht ins Feuer legen, aber ich behaupte einmal dreist bei den Kernel-Modulen handelt es sich um GPL-Lizenzierte Software.

Nicht auf kommerziell vermarkteter Software wie VMware Workstation.
Steht nicht kommerziell und FOSS orthogonal zueinander?

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    Von 1ras am Di, 28. August 2012 um 02:30 #

    Soso, deine Distribution stellt dir also VMware Workstation zur Verfügung. Wie macht sie dann das?

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      Von Unerkannt am Di, 28. August 2012 um 09:08 #

      Wie ich bereits in einem früheren Beitrag schrieb, wird VMware Workstation über das Paketsystem angeboten.

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        Von 1ras am Di, 28. August 2012 um 11:48 #

        Falls du dich auf Gentoo beziehst dann ist das Unsinn. In der Paketverwaltung ist lediglich ein Script welches VMware Workstation prophylaktisch zusammen mit den Any-Any-Updates installieren kann. Mit dieser Konstellation geht dann auch der Herstellersupport flöten.

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          Von Unerkannt am Di, 28. August 2012 um 11:58 #

          So lange es funktioniert (und das tut es) ist es mir eigentlich egal wie sie es realisieren.

          prophylaktisch
          Hört sich so an als wolltest du implizieren dass die Entwickler welche das Paket pflegen nicht testen würden.

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            Von 1ras am Di, 28. August 2012 um 13:13 #

            Ich erwarte von einem Hersteller welcher mir Software verkaufen möchte, dass er diese zeitnah auf verschiedenen Systemen testet und dafür Support leistet.

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              Von Unerkannt am Di, 28. August 2012 um 14:28 #

              Schön wäre es natürlich. Aber machen wir uns nichts vor, es ist einfach nicht so. Bei Verwendung von exotischer Software oder Betriebssystem ist man halt oft gezwungen Abstriche zu machen. Das fängt bei der Hardware an und hört bei der Software leider nicht auf. Wer Hersteller-Support braucht wird wohl zu einer der 'Enterprise'-Distributionen greifen müssen.

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                Von 1ras am Di, 28. August 2012 um 17:23 #

                Im Grunde ist es doch ganz einfach. Als zahlender Kunde bin ich derjenige der die Anforderungen stellt und die Firma derjenige der liefert. Das OS zu wechseln um gnädigerweise ein Produkt kaufen zu dürfen steht überhaupt nicht zur Diskussion.

                Ich bin jedoch sehr gerne bereit den Support selbst oder mithilfe der Community durchzuführen, nur geht der Hersteller dann leer aus. In ein "friss oder stirb"-Paket bin ich nicht bereit zu investieren.

                Glücklicherweise betrifft mich das Thema nur noch am Rande, da ich seit Jahren nach dem Grundsatz handle, FOSS-Software zu bevorzugen. Der Support ist in der Regel besser und ich kann ein Problem dank Verfügbarkeit des Quellcodes auch mal selbst beheben und bin nicht auf die Gutmütigkeit des Herstellers angewiesen.

                Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 28. Aug 2012 um 17:24.
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