Es ist schön zu sehen das Gimp Fortschritte macht. Doch frage ich mich ob nun der Einzelfenstermodus echt ist. Den wenn ich bei einen solchen Programm auf den Fensterbefehl 'Schließen' klicke, dann will ich das Programm auch wirklich zumachen und nicht jedes Bild einzeln.
Schaue es mir so es meine Zeit erlaubt Heute Abend mal an und bin gespannt.
wohl eher noch nicht - da müssen noch viele Mail eingehen bis das geändert wird...
Ich habe mich daran gewöhnt das Programm nun immer mit Strg + Q zu beenden damit ich nicht für jedes bearbeitete und exportierte Bild nochmal Bestätigen muss das es ungespeichert geschlossen werden soll.
Ich verstehe die ganze Aufregung um Einzelfenster vs. viele einzelne Fenster nicht. Was soll der Vorteil daran sein, wenn man die Bedienelemente in ein einzelnes Programmfenster einpfercht? Will man Gimp von den anderen Desktopanwendungen trennen, nimmt man halt für dieses eine eigene virtuelle Arbeitsfläche. Die Vorteile sehe ich irgendwie nicht und bestimmte Dinge, wie externe Programme (Doku, Vorlagen, etc.) zwischen die Gimp-Bedienelemente zu legen, funktioniert dann gar nicht mehr. Immer, wenn ich über andere Grafikprogramme stolper, sehe ich da irgendwie nur Nachteile... insbesondere im Multimonitor-Betrieb.
Ähnlich bei Star Office. Da hat man ja auch vor 10 Jahren schon Abstand vom eigenen Desktop genommen, in den die Programme der Suite eingegliedert wurden. Find ich gut so.
Und bei Datei->Beenden beendet sich alles, was zu Gimp gehört. Schon ewig. Egal wie viele Fenster offen sind.
Nun ja, wahrscheinlich ist es schlicht Gewohnheit, weil der Marktführer es so macht sind die meisten halt an diese einschränkende Ansicht gewöhnt. Entsprechend find ich es ok, wenn es beide Möglichkeiten gibt. Hoffentlich bleibt die Möglichkeit, die einzelnen Bedienelemente vom (externen) Windows-Manager verwalten zu lassen, aber weiterhin bestehen.
Das kommt von Windows. In Windows ist die Fensterverwaltung bis heute noch eine Katastrophe. Das fängt bei den fehlenden virtuellen Desktop an und hört bei weitem nicht bei der "öffne Fenster wo es dir passt" "Fensterverwaltung" auf.
In Windows öffnet der Benutzer 20 Fenster und verliert die Übersicht. Wenn er die Übersicht zurück haben will muss er erst die Programme schließen.
Wie oft habe ich das erlebt. Da arbeitet jemand und dann komme ich zufällig vorbei und sage, öffne doch mal Xxx. Da muss er erst mal alle Programme zu machen und abspeichern. Anstelle einfach auf einen neuen leeren Desktop wechseln.
Naja, die Hoffnung besteht ja, dass Windows 8 und dessen Oberfläche so viele alteingesessene Windows-Nutzer so sehr verärgert, dass endlich mal etwas vernünftiges in der "Community" entsteht.
Anstelle einfach auf einen neuen leeren Desktop wechseln.
Dabei wäre es z.B. mit Dexpot so einfach möglich. Es ist für private Nutzung kostenlos (wird durch OpenCandy finanziert; das hat sich bei mir aber bisher nicht bemerkbar gemacht).
Passend wäre hier bei Pro-Linux vielleicht noch die Erwähnung von Open Source Alternativen (VirtuaWin, Virtual Dimension, vielleicht noch mehr).
Aber es ist ja mal wieder typisch. Die beste Alternative für Windows ist natürlich Closed Source, kommerzielle Software. ;-) Naja, ist ja auch so, unter Windows ist das halt das entscheidende Entwicklungsmodell. Manch Windows-Nutzer traut freier Software ja allgemein nicht einmal übern Weg.
Stimmt natürlich. Man denkt halt hier in zwei verschiedenen Welten.
Geht mir genauso. Unter Linux hab ich mittlerweile gar Grafiktreiber und Flashplayer in Form von Open Source (man kann ja durchaus gut auf Flash verzichten). Und unter Windows hab ich mir darüber noch nicht einen Gedanken gemacht; mir doch wurscht, wo der Quelltext der Treiber oder Software ist...
Dann können diese Menschen die du da kennst halt nicht mit PCs umgehen!
So einfach ist das.....
Selbst wenn ich hier 30 Programme offen habe, verliere ich nicht den Überblick. Ich kann dir auch weiterhin jedes Programm starten ohne was anderen schliessen zu müssen.
Ja ich weiß, wenn man vom DAU ausgeht, dann ist das anders. Aber wir sind ja keine DAUs oder?
Meine Mutter machts auch umständlich und beendet Word bevor sie eine email schreibt. Das heisst noch lange nicht, dass das so richtig und notwendig ist.
Hinweis: Da gibts so ein Symbol das heisst "Desktop anzeigen". Da wird auf einen Mausklick alles Minimiert und man hat sofort den Desktop vor sich
Naja, auf meinem Tisch verliere ich auch nicht die Übersicht, auch wenn 30 verschiedene Ordner gestapelt sind. Und wenns doch zu viel wird, einfach wisch, liegt alles auf dem Fußboden.
Deswegen wäre es doch besser magisch einen neuen Tisch erscheinen zu lassen und magisch den alten Tisch samt den Sachen verschwinden zu lassen.
Hm, wenn ich es mir überlege, das wäre echt klasse. Nur dann hätte ich über kurz oder lang 100te von Tischen in der magischen Dimension, samt den Sachen, weil ich zu faul wäre die Tische aufzuräumen :p
Von der andi irtt am Mo, 27. August 2012 um 16:04 #
>CMYK-Support gibt es bei Gimp schon seit einer gefühlten Ewigkeit
nein
It is clear from the product vision that GIMP eventually needs to support CMYK, but it is impossible to say when someone finds the free time and motivation to add it
Weder noch. GIMP cann CMYK importieren und in die bestehende Farbverwaltung konvertieren, es kann jedoch kein CYMK ausgegeben werden. Es wird also weder voll noch gar nicht unterstützt.
Wohl auch nicht ganz richtig. Per Plugin kann man auch cmyk direkt aus Gimp ausgeben. Und gerade das Plugin-Modell ist ja nun essentielle Bestandteile von Gimp.
Aber im allgemeinen soll man wohl Gimp genausowenig direkt in der Druckvorstufe benutzen wollen wie Photoshop. Da gibts passendere Software für beide Fälle. (Open Source vs. Closed Source)
Und wenn doch, dann wird das Thema durchaus auch in "GIMP – Das offizielle Benutzerhandbuch" behandelt, inklusive Monitorkalibrierung (ohne ist das eh Quatsch). Wenn auch natürlich jemand, der sonst nur Photoshop kennt, merken dürfte, dass dieses einfach "anders" ist.
Wie auch immer, cmyk direkt in Gimp gibts auch meines Wissens nach noch nicht und wenn man direkt in diesem Farbmodell arbeiten will, dann ist Gimp keine Alternative.
Ich verstehe die Frage nicht. Als letztes Glied in der Kette wahrscheinlich eben weniger ein Photobearbeitungsprogramm.
Irgendwo in der gesamten Kette ist natürlich durchaus auch ein Photobearbeitungsprogramm sinnvoll, aber warum da CMYK? PC-Bildschirme arbeiten - meines Wissens nach - immer im RGB-Farbraum. Ich habe jedenfalls noch keinen Bildschirm mit Subtraktiver Farbmischung gesehen. Gibts sowas?
Naja, das ist natürlich nur die halbe Wahrheit. Auch ohne CMYK-Farbmischung im PC-Monitor ergibt CMYK bei der Bildschirmarbeit natürlich durchaus Sinn. Wenn man während der Arbeit halt im CMYK Denkmuster arbeiten kann... insofern stimmt es schon, dass es natürlich Leute gibt, die das bei Gimp vermissen.
Es ist halt nur eben AFAIK eher unüblich Fotos mit subtraktiver Farbmischung zu bearbeiten. Und bei denen es wirklich einen bedeutsamen Unterschied macht, für die kommt Gimp eh nicht in Frage. Insofern...
Bei Satzprogrammen oder Vektorgrafiken sieht das wohl eh anders aus...
Naja, aber es gibt noch eine Menge andere unübliche Dinge, die dennoch eine große Rolle spielen. z.B. der Rechnerstart. Ich mach das einmal am Tag und er startet, während ich was ganz anderes mache. Mir ist scheiß egal, wie lange das dauert, sofern das Gerät während der Arbeit flott ist. Andere stilisieren die Bootzeit bis zum geht nicht mehr hoch und es spielt eine riesige Rolle, ob sie nun 50 oder doch nur 40 Sekunden ihres 8-Stunden-Arbeitstages damit verbringen... (ok, kein gutes Vergleichsbeispiel, mir fällt da grad nix passendes ein)
Es ist schön zu sehen das Gimp Fortschritte macht. Doch frage ich mich ob nun der Einzelfenstermodus echt ist. Den wenn ich bei einen solchen Programm auf den Fensterbefehl 'Schließen' klicke, dann will ich das Programm auch wirklich zumachen und nicht jedes Bild einzeln.
Schaue es mir so es meine Zeit erlaubt Heute Abend mal an und bin gespannt.
wohl eher noch nicht - da müssen noch viele Mail eingehen bis das geändert wird...
Ich habe mich daran gewöhnt das Programm nun immer mit Strg + Q zu beenden damit ich nicht für jedes bearbeitete und exportierte Bild nochmal Bestätigen muss das es ungespeichert geschlossen werden soll.
Ich verstehe die ganze Aufregung um Einzelfenster vs. viele einzelne Fenster nicht. Was soll der Vorteil daran sein, wenn man die Bedienelemente in ein einzelnes Programmfenster einpfercht? Will man Gimp von den anderen Desktopanwendungen trennen, nimmt man halt für dieses eine eigene virtuelle Arbeitsfläche. Die Vorteile sehe ich irgendwie nicht und bestimmte Dinge, wie externe Programme (Doku, Vorlagen, etc.) zwischen die Gimp-Bedienelemente zu legen, funktioniert dann gar nicht mehr. Immer, wenn ich über andere Grafikprogramme stolper, sehe ich da irgendwie nur Nachteile... insbesondere im Multimonitor-Betrieb.
Ähnlich bei Star Office. Da hat man ja auch vor 10 Jahren schon Abstand vom eigenen Desktop genommen, in den die Programme der Suite eingegliedert wurden. Find ich gut so.
Und bei Datei->Beenden beendet sich alles, was zu Gimp gehört. Schon ewig. Egal wie viele Fenster offen sind.
Nun ja, wahrscheinlich ist es schlicht Gewohnheit, weil der Marktführer es so macht sind die meisten halt an diese einschränkende Ansicht gewöhnt. Entsprechend find ich es ok, wenn es beide Möglichkeiten gibt. Hoffentlich bleibt die Möglichkeit, die einzelnen Bedienelemente vom (externen) Windows-Manager verwalten zu lassen, aber weiterhin bestehen.
Das kommt von Windows. In Windows ist die Fensterverwaltung bis heute noch eine Katastrophe. Das fängt bei den fehlenden virtuellen Desktop an und hört bei weitem nicht bei der "öffne Fenster wo es dir passt" "Fensterverwaltung" auf.
In Windows öffnet der Benutzer 20 Fenster und verliert die Übersicht. Wenn er die Übersicht zurück haben will muss er erst die Programme schließen.
Wie oft habe ich das erlebt. Da arbeitet jemand und dann komme ich zufällig vorbei und sage, öffne doch mal Xxx. Da muss er erst mal alle Programme zu machen und abspeichern. Anstelle einfach auf einen neuen leeren Desktop wechseln.
Naja, die Hoffnung besteht ja, dass Windows 8 und dessen Oberfläche so viele alteingesessene Windows-Nutzer so sehr verärgert, dass endlich mal etwas vernünftiges in der "Community" entsteht.
Von welcher Oberfäche redest Du? Metro?
An dem klassischen Desktop hat sich doch fast nix getan. Sieht aus wie
Win7.
Es ist hässlicher geworden und es gibt das Startmenü nur mehr über Umwege.
Ich persönlich benutze auch unter Linux kaum das Startmenü sondern KRunner, aber sowas gibts ja unter Windows auch nicht, blöd für die die es nutzen.
Passend wäre hier bei Pro-Linux vielleicht noch die Erwähnung von Open Source Alternativen (VirtuaWin, Virtual Dimension, vielleicht noch mehr).
Aber es ist ja mal wieder typisch. Die beste Alternative für Windows ist natürlich Closed Source, kommerzielle Software. ;-)
Naja, ist ja auch so, unter Windows ist das halt das entscheidende Entwicklungsmodell. Manch Windows-Nutzer traut freier Software ja allgemein nicht einmal übern Weg.
Habe mir halt gedacht, das sei egal, da das OS sowas von unfrei ist.
Stimmt natürlich. Man denkt halt hier in zwei verschiedenen Welten.
Geht mir genauso. Unter Linux hab ich mittlerweile gar Grafiktreiber und Flashplayer in Form von Open Source (man kann ja durchaus gut auf Flash verzichten). Und unter Windows hab ich mir darüber noch nicht einen Gedanken gemacht; mir doch wurscht, wo der Quelltext der Treiber oder Software ist...
Dann können diese Menschen die du da kennst halt nicht mit PCs umgehen!
So einfach ist das.....
Selbst wenn ich hier 30 Programme offen habe, verliere ich nicht den Überblick. Ich kann dir auch weiterhin jedes Programm starten ohne was anderen schliessen zu müssen.
Ja ich weiß, wenn man vom DAU ausgeht, dann ist das anders. Aber wir sind ja keine DAUs oder?
Meine Mutter machts auch umständlich und beendet Word bevor sie eine email schreibt. Das heisst noch lange nicht, dass das so richtig und notwendig ist.
Hinweis: Da gibts so ein Symbol das heisst "Desktop anzeigen". Da wird auf einen Mausklick alles Minimiert und man hat sofort den Desktop vor sich
Naja, auf meinem Tisch verliere ich auch nicht die Übersicht, auch wenn 30 verschiedene Ordner gestapelt sind. Und wenns doch zu viel wird, einfach wisch, liegt alles auf dem Fußboden.
Deswegen wäre es doch besser magisch einen neuen Tisch erscheinen zu lassen und magisch den alten Tisch samt den Sachen verschwinden zu lassen.
Hm, wenn ich es mir überlege, das wäre echt klasse. Nur dann hätte ich über kurz oder lang 100te von Tischen in der magischen Dimension, samt den Sachen, weil ich zu faul wäre die Tische aufzuräumen :p
Jedes Verzeichnis, ein Tisch.
Das wäre doch mal ein neues Projekt für Gnome.
Das ist bei Audacity das Selbe. Dafür gibt es Strg-W (ein Bild) und Strg-Q (das ganze Programm).
Man drücke Alt + F4
heißt das endlich auch cmyk support?
CMYK-Support gibt es bei Gimp schon seit einer gefühlten Ewigkeit. Wenn man schon mosern will, sollte man auch wissen, worüber man eigentlich spricht.
>CMYK-Support gibt es bei Gimp schon seit einer gefühlten Ewigkeit
nein
It is clear from the product vision that GIMP eventually needs to support CMYK, but it is impossible to say when someone finds the free time and motivation to add it
http://www.gimp.org/docs/userfaq.html#cmyk
Weder noch. GIMP cann CMYK importieren und in die bestehende Farbverwaltung konvertieren, es kann jedoch kein CYMK ausgegeben werden. Es wird also weder voll noch gar nicht unterstützt.
Wohl auch nicht ganz richtig. Per Plugin kann man auch cmyk direkt aus Gimp ausgeben. Und gerade das Plugin-Modell ist ja nun essentielle Bestandteile von Gimp.
Aber im allgemeinen soll man wohl Gimp genausowenig direkt in der Druckvorstufe benutzen wollen wie Photoshop. Da gibts passendere Software für beide Fälle. (Open Source vs. Closed Source)
Und wenn doch, dann wird das Thema durchaus auch in "GIMP – Das offizielle
Benutzerhandbuch" behandelt, inklusive Monitorkalibrierung (ohne ist das eh Quatsch). Wenn auch natürlich jemand, der sonst nur Photoshop kennt, merken dürfte, dass dieses einfach "anders" ist.
Wie auch immer, cmyk direkt in Gimp gibts auch meines Wissens nach noch nicht und wenn man direkt in diesem Farbmodell arbeiten will, dann ist Gimp keine Alternative.
und welche Open Source Alternativen hat man für die druckvorstufe?
Ich verstehe die Frage nicht. Als letztes Glied in der Kette wahrscheinlich eben weniger ein Photobearbeitungsprogramm.
Irgendwo in der gesamten Kette ist natürlich durchaus auch ein Photobearbeitungsprogramm sinnvoll, aber warum da CMYK? PC-Bildschirme arbeiten - meines Wissens nach - immer im RGB-Farbraum. Ich habe jedenfalls noch keinen Bildschirm mit Subtraktiver Farbmischung gesehen. Gibts sowas?
Auf meinem Bildschirm laufen die Farben im CMYK-Farbraum zusammen!11!elf
Hehe, bestimmt.
Naja, das ist natürlich nur die halbe Wahrheit. Auch ohne CMYK-Farbmischung im PC-Monitor ergibt CMYK bei der Bildschirmarbeit natürlich durchaus Sinn. Wenn man während der Arbeit halt im CMYK Denkmuster arbeiten kann... insofern stimmt es schon, dass es natürlich Leute gibt, die das bei Gimp vermissen.
Es ist halt nur eben AFAIK eher unüblich Fotos mit subtraktiver Farbmischung zu bearbeiten. Und bei denen es wirklich einen bedeutsamen Unterschied macht, für die kommt Gimp eh nicht in Frage.
Insofern...
Bei Satzprogrammen oder Vektorgrafiken sieht das wohl eh anders aus...
Naja, aber es gibt noch eine Menge andere unübliche Dinge, die dennoch eine große Rolle spielen. z.B. der Rechnerstart. Ich mach das einmal am Tag und er startet, während ich was ganz anderes mache. Mir ist scheiß egal, wie lange das dauert, sofern das Gerät während der Arbeit flott ist. Andere stilisieren die Bootzeit bis zum geht nicht mehr hoch und es spielt eine riesige Rolle, ob sie nun 50 oder doch nur 40 Sekunden ihres 8-Stunden-Arbeitstages damit verbringen... (ok, kein gutes Vergleichsbeispiel, mir fällt da grad nix passendes ein)