Im Autorenbereich hat es nichts mit "Freiheit" zu tun, die Werke anderer Autoren unentgeltlich verkaufen zu wollen. Das ist schlichtweg hirnrissig, weil man als Autor mit nichts anderem Geld verdienen kann als mit dem (mehrfachen) Verkauf des Textes selbst.
Viel wichtiger ist, dass diese Texte unter solchen unfreien, nicht restriktiven Lizenzen einer größeren Lesergemeinde (kostenlos) zugänglich gemacht werden können.
Ich schlage vor, einen neuen CC-Lizenzschwall ohne unfreie Lizenzen komplett zu ignorieren und notfalls eigene, passendere Lizenzen zu generieren, die z.B. eher der lokalen, deutschen bzw. europäischen Situation entsprechen. Dazu reicht es, ein kleineres Autorenkollektiv zu bilden, abseits jedweder globalen Bevormundung. Freeculture.org kann sich natürlich gerne an seinen selbst geschriebenen Texten mit eigenen Lizenzkonstrukten austoben.
Das sehe ich genauso.
Im Autorenbereich hat es nichts mit "Freiheit" zu tun, die Werke anderer Autoren unentgeltlich verkaufen zu wollen. Das ist schlichtweg hirnrissig, weil man als Autor mit nichts anderem Geld verdienen kann als mit dem (mehrfachen) Verkauf des Textes selbst.
Viel wichtiger ist, dass diese Texte unter solchen unfreien, nicht restriktiven Lizenzen einer größeren Lesergemeinde (kostenlos) zugänglich gemacht werden können.
Ich schlage vor, einen neuen CC-Lizenzschwall ohne unfreie Lizenzen komplett zu ignorieren und notfalls eigene, passendere Lizenzen zu generieren, die z.B. eher der lokalen, deutschen bzw. europäischen Situation entsprechen. Dazu reicht es, ein kleineres Autorenkollektiv zu bilden, abseits jedweder globalen Bevormundung. Freeculture.org kann sich natürlich gerne an seinen selbst geschriebenen Texten mit eigenen Lizenzkonstrukten austoben.