Login


 
Newsletter
Werbung

Thema: KWin 4.10 unterstützt OpenGL 2 mit Catalyst-Treiber

10 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
2
Von dgrat am Di, 28. August 2012 um 12:40 #

Großes Lob an AMD, das ging ja mal schnell.
Hat _nur_ 5 Jahre seit erscheinen von OpenGL ES 2.0 gedauert.
Zum Glück habe ich mich schon vor einigen Jahren gegen AMD-Karten entschieden.

  • 0
    Von rtzz am Di, 28. August 2012 um 13:19 #

    Naja Nvidia ist noch schlimmer, für die AMD Karten gibts zumindest vernünftige Open-Source Treiber. Aber Intel ziehe ich Beiden vor, eine stärkere Graka bringt für einen Arbeitsrechner eh nicht viel.

    • 0
      Von Patenteur am Di, 28. August 2012 um 13:25 #

      Wenn man z.B. mit Blender oder einem 3D-CAD arbeitet bringt eine stärkere Graka nicht viel? ;)

      • 0
        Von Idiotenpfleger am Di, 28. August 2012 um 15:11 #

        Blender funktioniert hier mit einer Intel GMA 4500 ziemlich gut. Sehr gut sogar.

        • 0
          Von gunni am Di, 28. August 2012 um 15:28 #

          Nur, dass das funktionieren hier wohl nicht gemeint war sondern vermutlich das rendern auf der Grafikkarte mit z.B. CUDA oder OpenCL, und das funktioniert AFAIK derzeit nur mit NVidia und CUDA mit NVidia-Blob-Treiber sehr gut.
          Und ja, da macht eine stärkere Grafikkarte sich bemerkbar.

        0
        Von lumnis am Di, 28. August 2012 um 15:19 #

        Das würde mich auch interessieren. Unter win/mac ist das klar, mit den sehr unterschiedlichen Treiberqualitäten unter Linux bin ich mir da nicht ganz sicher, gehe zwar von einer nvidia/amd überlegenheit über Intel aus, trotz guter open source treiber bei intel, ist aber eher Gefühl als wirklich gestestet.

        Sollte ein Test oder Vergleich im Bereich 3D / CAD verfügbar sein, wäre das mal ganz interessant?

        Bei der Gelegenheit nochmal vielen Dank an Sebastian Siebert für die AMD Treiber Pakete / Installations script. Das macht die Installation, zumindest unter openSUSE, zum Kinderspiel.

        0
        Von Nasenbaer am Di, 28. August 2012 um 19:25 #

        Nein, sollte sich nicht großartig bemerkbar machen. CAD-Systeme zeichnen entweder nicht sehr aufwendiger Sachen oder aber sie nutzen spezielle OpenGL-Features, die bei Consumer-Karten eh nicht perfekt laufen (daher ja auch die FireGL und Quadro Karten von AMD und NVIDIA). Das ist jedenfalls mein Kentnisstand aber der kann auch schon wieder veraltet sein.

        Bei Blender geht jedenfalls auch ne HD7970 mal schnell in die Knie, was IMO aber an den speziellen Zeichenoperationen liegt (Linien und Punkte). Das merkt man insbesondere im Edit-Modus, wenn für jedes Vertex ein Punkt gezeichnet wird und die Kanten auch separat dargestellt werden. Wird ein komplexes Mesh im Object-Mode gerendert geht das flüssig - die Anzahl der Dreiecke spielt quasi keine Rolle. Eher raucht Blender selbst ab, wegen Speichermangel. ^^

    0
    Von Nasenbaer am Di, 28. August 2012 um 19:36 #

    Tja das stimmt so nicht. OpenGL ES 2.0 wird von AMDs Linux-Treibern seit 2010 unterstützt (Quelle). Aber immer schön rum meckern. :up:


    Zumal in dem Blog-Post gar nichts über die OpenGL ES 2.0 gesagt wird. Es geht ausschließlich um OpenGL 2.0 (ohne ES). So liest es sich auch auf Phoronix.

    • 1
      Von dgrat am Mi, 29. August 2012 um 16:32 #

      Dumm nur das Kwin immer mehr auf OpenGL ES umgestellt wird und OpenGL 2.0 (2004) noch viel älter ist.
      Das macht die AMD Treiber noch viel erbärmlicher als ich angenommen hatte. Thx for info

      • 0
        Von Nasenbaer_at_work am Mi, 29. August 2012 um 17:34 #

        Natürlich ist AMDs OpenGL Treiber OpenGL 2.0 capable - shon seit Ewigkeiten.
        Es mag nur sein, dass der Treiber einen Bug hatte, der ein Show-Stopper an dieser Stelle war. Doom 3 nutzt OpenGL 2.0 AFAIR und das lief auch unter Linux schon lange mit AMDs fglrx.

        Das Problem ist schlicht und einfach OpenGL selbst. Es gibt keine Referenzimplementierung davon, gegen die man seine Treiber als Hersteller checken könnte. Somit findet man Regressionen sicher nicht besonders einfach. Und der Standard mag natürlich manchmal auch nicht ganz eindeutig sein - was ich gelesen hab ist manchmal einfach nur ne textuelle Beschreibung der Funktionalität. Das ist alles andere als formal.

        Direct3D bietet hingegen ne Referenzimplementierung was die Fehlerfindung sicher vereinfacht. (Bitte jetzt kein Direct3D vs. OpenGL bashing)

Pro-Linux
Gewinnspiel
Neue Nachrichten
Werbung